Wirtschaft

Zur aktuellen Wirtschaftslage der P+S WERFTEN erklärt die Geschäftsführung

05.06.2012

Stralsund | Wolgast: Zur aktuellen Finanz- und Wirtschaftslage der P+S WERFTEN erklärt der Vorsitzende der Geschäftsführung, Dr. Dieter Brammertz: 
 
„Unser Land Mecklenburg-Vorpommern, der Schiffbau und die P+S WERFTEN GmbH haben die Chance, weiterhin eine Einheit zu bleiben! Wir sind der Bundes-und Landesregierung außerordentlich dankbar, dass sie für uns und diese Chance eingetreten sind, sie möglich gemacht haben und uns weiterhin sowohl positiv als auch kritisch begleiten werden!  
 
Mein persönlicher Dank geht an dieser Stelle an alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Auftraggeber, Kunden und Lieferanten, die trotz der turbulenten Zeiten zusammengehalten haben, mehr als ihrer Arbeit nachgegangen sind und zu unserem Unternehmen standen und stehen, vielen Dank! 
 
Die P+S Werften haben einen Auftragsbestand von mehr als einer Milliarde Euro und stehen in Verhandlungen zu Projekten über weitere 2,4 Milliarden Euro. Diese Zahlen belegen, dass sich die getroffenen strategischen Entscheidungen, insbesondere die Schwerpunktverlagerung auf den Spezialschiffbau, positiv ausgewirkt haben. Die Auftragslage und die derzeitigen Perspektiven sprechen dafür, dass die Beschäftigung im bisherigen Umfang und noch darüber hinaus in den nächsten Jahren gesichert ist. Dies ist unser Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung im Land Mecklenburg-Vorpommern: 
 
Insgesamt haben die P+S WERFTEN in den vergangenen beiden Jahren rund 60 Mio. EUR an Zinsen an öffentliche Finanzierer gezahlt und 40 Mio. EUR an Sozialversicherungsbeiträgen geleistet. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben in der gleichen Zeit rd. 40 Mio. EUR an Einkommensteuern gezahlt. Die 2.000 Beschäftigten unseres Unternehmens stehen für eine regionale Kaufkraft von ca. 60 Mio. EUR jährlich. Die Werften bilden permanent ca. 150 junge Menschen in hoch qualifizierten industriellen und kaufmännischen Beschäftigungsbildern aus. Rund 6.000 Familien in der Regionsind direkt und indirekt finanziell abhängig vom Weiterbestehen der P+S WERFTEN. 
 
Mit der Unterstützung unserer Finanzpartner und Sicherungsgebern, liegt unser Bestreben nun allein darin,eine angemessene Finanzsituation zu fundamentieren: Zwischen der Geschäftsführung, den Finanzpartnern und Sicherungsgebern besteht Einigkeit, dass unser Unternehmen, das offensichtlich in der Lage ist, Aufträge in diesem Umfang und in kürzester Zeitspanne zu akquirieren, auch so ausgestattet sein muss, diesen anspruchsvollen Markt langfristig bedienen zu können.“
 
Im Auftragsbuch der P+S WERFTEN GmbH stehen Spezialschiffe mit einem Gesamtauftragsvolumen von über einer Milliarde Euro und einer Auslastung bis Mitte 2013, u. a. die Großaufträge über zwei Fähren für die Reederei Scandlines, zwei Offshore-Installationsschiffe, eines der größten Schwerlastschiffe vom Typ Offshore Construction Vessel, zwei Spezialtransportschiffe für DFDS, fünf eisgängige Spezialfrachter für die Reederei Royal Arctic Line sowie vier Küstenwachschiffe für die Swedish Coast Guard. (Pressemeldung vom 04.06.2012)
Quelle: P+S Werften | Foto: P+S Werften
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