Wirtschaft

Wie wird das Wetter im Norden am Montag - 25.08.2014 in Bremen, Hamburg, MV, Niedersachen und Schleswig-Holstein

25.08.2014

DWD Deutscher Wetterdienst Deutscher Wetterdienst für den Norden: Der Montagvormittag wird überwiegend freundlich. Später bilden sich einzelne Schauer, die örtlich noch gewittrig sein können, zum Tagesende kommt von der Elbe her stärkere Bewölkung auf und später auch erster Regen.

Wetter für Niedersachsen/Bremen: Am Montag zeigt sich neben Wolken die Sonne und Schauer sind die Ausnahme. Bei Höchstwerten um 18, im Oberharz 15 Grad weht der Wind schwach bis mäßig aus West bis Südwest.
In der Nacht zum Dienstag ist es im Nordosten weitgehend trocken mit Auflockerungen. Sonst ziehen dichte Wolken mit Regen auf. Die Luft kühlt sich auf 8 bis 12 Grad ab. Der schwache Wind dreht auf östliche Richtungen, in Küstennähe frischt er zum Morgen auf.

Wetter für Schleswig-Holstein/Hamburg: Am Montag zeigt sich neben Wolken die Sonne und Schauer sind die Ausnahme. Die Höchstwerte liegen um 17 Grad. Der Wind weht mäßig aus westlicher Richtung.
In der Nacht zum Dienstag klart es auf. Bei nur schwachem Wind kühlt sich die Luft auf 8 bis 10 Grad ab.

Wetter für Mecklenburg-Vorpommern: Der Montagvormittag wird überwiegend freundlich. Später bilden sich einzelne Schauer, die örtlich noch gewittrig sein können. Zum Tagesende kommt von der Elbe her stärkere Bewölkung auf und später auch erster Regen. Die Temperatur steigt bei schwachem bis mäßigem West- bis Südwestwind auf Werte um 18 Grad. An der Küste treten noch hier und da Böen auf.
In der Nacht zum Dienstag greift starke Bewölkung mit Regen allmählich bis Rügen und Usedom über. Die Tiefsttemperatur liegt zwischen 11 und 6 Grad. Der Wind wird schwach und dreht meist auf südliche Richtungen.

Wetter - Deutschlandvorhersage: Nun denn, mal abgesehen davon, dass für uns Meteorologen in einer Woche eh der Sommer endet, können wir zumindest für die kommende Woche keine durchgreifende Änderung hin zu beständig sommerlichem Wetter verkünden. Als ein kleines Trostpflaster erweist sich allerdings Hochdruckgebiet ELMAR, das sich von der der Biskaya und Frankreich her kommend nach Deutschland verlagert und am Montag für eine vorübergehende Wetterberuhigung sorgt. Damit verbunden ist eine zurückgehende Schauertätigkeit, sodass sich die Sonne zwischen den Wolken auch mal länger blicken lassen kann. Nur im Nordosten und an den Küsten bleibt es zunächst wechselhafter. Dort treten bis Sonntagabend noch weitere Schauer und kurze Gewitter auf. Temperaturen über 25 Grad sind freilich unwahrscheinlich, denn trotz Hochdruckeinfluss bleibt uns die kühle Meeresluft erhalten und wird sich in der Folge auch kaum erwärmen können.

ELMAR erweist sich nämlich weniger als Bote nachhaltiger sommerlicher Wärme, sondern wird zu Beginn der neuen Woche schon von dem nächsten Tiefdruckgebiet abgelöst. YASMIN ist es, die sich vom nahen Atlantik her über die Britischen Inseln hinweg auf den Weg nach Mitteleuropa macht und dort schon im Laufe des Montagnachmittags zuerst in den westlichen, zum Dienstag hin auch in den restlichen Landesteilen teils für viel "Nass von oben" sorgt. Die meisten Wettermodelle zeigen durchaus recht kräftige und ergiebige Regenfälle, sowohl die räumliche als auch die zeitliche Exposition sind aber noch nicht vollends geklärt. Dass bis Mittwochabend in einigen Regionen Warnschwellen des Deutschen Wetterdienstes vor 12-, 24- und/oder 48-stündigem Dauerregen erreicht werden, ist aber als recht wahrscheinlich anzusehen. Am ehesten trifft es die Mitte und den Süden, während der äußerste Norden wohl noch weitestgehend trocken über die Runden kommt. Vor allem am Dienstag und am Mittwoch gehen die anhaltenden Regenfälle von Südwesten her zusehends in wiederholt auftretende Schauer und Gewitter über, sodass auch in kurzer Zeit nicht unerhebliche Niederschlagssummen zustande kommen können. Erst im Laufe des Mittwochs ziehen sie die nun meist schauerartigen und gewittrigen Regenfälle allmählich südwärts zurück.

YASMIN hat zwar wärmere Luftmassen in höheren Luftschichten im Schlepptau, aufgrund meist dichter Bewölkung und wiederholten Regenfällen schlägt sich diese aber nicht in einer wesentlichen Erwärmung am Erdboden nieder. Es geht bei Temperaturen um, vielfach auch unter 20 Grad und zeitweise auch spürbar auffrischendem, vor allem im Süden auch teils stürmischem Wind erst mal frühherbstlich weiter. (Pressemeldung vom 25.08.2014)

Quelle: Deutscher Wetterdienst | Foto: Deutscher Wetterdienst
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