Gesellschaft

Wie wird das Wetter im Norden am Mittwoch, 22. September 2021 in Bremen, Hamburg, Hannover, Kiel, Rostock, Schwerin, MV, Niedersachen und Schleswig-Holstein

22.09.2021

DWD Deutscher WetterdienstBremen | Ham­burg | Hannover | Kiel | Rostock | Schwerin | Offenbach: Deutscher Wetterdienst für den Norden - Mittwoch, 22. September 2021, - mit den Wettterlagen für Bremen, Ham­burg, Schles­wig-Hol­stein, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Deutschland

Wetter für Nie­der­sach­sen und Bre­men:

Heute Früh neben einigen Wolkenfeldern gebietsweise auch klar oder neblig. Am Vormittag und Nachmittag längere sonnige Phasen, abschnittsweise aber auch etwas wolkiger, trocken. Maximal 18 bis 21 Grad. Schwacher bis mäßiger, an der Nordsee zunehmend frischer südwestlicher Wind.
In der Nacht zum Donnerstag aufgelockert bewölkt und vorübergehender Nebel nicht ausgeschlossen, im Verlauf von Nordwesten Wolkenverdichtung, trocken. Tiefstwerte 7 bis 12, an der Küste um 15 Grad. Schwacher bis mäßiger, an der See zunehmend starker südwestlicher Wind mit Windböen.

 Aktuelle Wetterlage Nie­der­sach­sen und Bre­men:

Zunächst herrscht Hochdruckeinfluss mit ruhigem und mäßig warmen Wetter. Zum Donnerstag steigert sich der Einfluss eines Sturmtiefs von der Nordsee her. 

STURM: Ab heute Nacht Windzunahme und an der Nordsee beginnend erste Windböen um 55 km/h (Bft 7) aus Südwest bis West. Am Donnerstag an der Küste Sturmböen um 80 km/h (Bft 9) aus Südwest bis West, später Nordwest wahrscheinlich. Im Binnenland am Donnerstag verbreitet Windböen um 55 km/h (Bft 7) wahrscheinlich, stürmische Böen um 65 km/h (Bft 8) gering wahrscheinlich.        

Wetter für Schleswig-Holstein und Hamburg:

Nach Nebel zunächst freundlich, am Donnerstag stürmisch.

Heute Früh neben einigen Wolkenfeldern gebietsweise auch klar oder neblig. Am Vormittag und Nachmittag längere sonnige Phasen, abschnittsweise aber auch etwas wolkiger, trocken. Maximal 18 Grad an der Ostsee und 20 Grad in Hamburg. Schwacher bis mäßiger, an der Nordsee zunehmend frischer südwestlicher Wind.
In der Nacht zum Donnerstag zunächst aufgelockert bewölkt und vorübergehender Nebel nicht ausgeschlossen, später Wolkenverdichtung und zum Morgen an der dänischen Grenze erster Regen. Tiefstwerte 11 bis 14, an der Küste um 15 Grad. Schwacher bis mäßiger, an der See zunehmend starker Wind aus Südwest mit Windböen an der See.

Aktuelle Wetterlage Schleswig-Holstein und Hamburg:
Zunächst herrscht Hochdruckeinfluss mit ruhigem und mäßig warmen Wetter. Zum Donnerstag steigert sich der Einfluss eines Sturmtiefs von der Nordsee her. 

STURM: Ab heute Nacht Windzunahme und an der Nordsee beginnend erste Windböen um 55 km/h (Bft 7) aus Südwest bis West. Am Donnerstag an den Küsten Sturmböen um 80 km/h (Bft 9) aus Südwest bis West, später Nordwest wahrscheinlich, exponiert schwere Sturmböen um 95 km/h (Bft 10) nicht ausgeschlossen. Im Binnenland am Donnerstag verbreitet Windböen um 55 km/h (Bft 7) wahrscheinlich, stürmische Böen um 65 km/h (Bft 8) gering wahrscheinlich.         

Wetter für Mecklenburg-Vorpommern:

Leicht unbeständiges Frühherbstwetter, an der See teils windig, mäßig warm.

Heute zunächst meist dicht bewölkt und vereinzelt noch etwas Regen, im Tagesverlauf abklingend und gebietsweise Auflockerungen. Temperaturanstieg auf 17 bis 20 Grad. Schwacher bis mäßiger, an der See teils stark böiger Wind aus Nordwest, am Nachmittag und Abend auf Südwest drehend.
In der Nacht zum Donnerstag überwiegend stark bewölkt aber allenfalls direkt an der See örtlich Schauer, sonst niederschlagsfrei. Tiefstwerte zwischen 14 und 10 Grad. Schwacher bis mäßiger, an der See zunehmend frischer Südwestwind mit einzelnen Windböen an der Küste.

Aktuelle Wetterlage Mecklenburg-Vorpommern:
Mecklenburg-Vorpommern liegt am Ostrand eines Hochs über Nordfrankreich in einer nordwestlichen Grundströmung mit der mäßig warme Meeresluft das Land erreicht.

Innerhalb der nächsten 24 Stunden werden keine warnrelevanten Wettererscheinungen erwartet.

Wettervorhersage für Deutschland: 

Heute im Osten anfangs teils stark bewölkt und am Erzgebirge noch etwas Regen. Sonst meist freundlich. Höchstwerte im Osten und Südosten 16 bis 18 Grad, sonst 19 bis 22 Grad.

Heute im Osten anfangs teils stark bewölkt und am Erzgebirge noch etwas Regen. Sonst sonnig oder leicht bewölkt und trocken. Höchstwerte im Osten und Südosten 16 bis 18 Grad, sonst 19 bis 22 Grad. In der Nordhälfte schwacher bis mäßiger Wind aus West bis Nordwest, in der Südhälfte schwachwindig. 
In der Nacht zum Donnerstag von der Nordsee ins angrenzende Binnenland aufziehende dichte Bewölkung, im Norden Schleswig-Holsteins erste Tropfen. Dabei auffrischender Südwestwind. Im großen Rest des Landes verbreitet Aufklaren oder nur hohe Wolkenfelder, vor allem im Süden Ausbildung von Nebelfeldern. Minima im Norden zwischen 15 und 10 Grad, sonst zwischen 9 und 3 Grad. Vor allem im Süden hier und da Frost in Bodennähe.

Aktuelle Wetterlage Deutschland: 
Anfangs ist im Osten und Süden noch kühle Luft wirksam. Im Tagesverlauf setzt sich aus Westen langsam trockenere und wärmere Luft durch. Am Donnerstag werden der Norden und Osten von der Kaltfront eines Sturmtiefs überquert.   

NEBEL: Morgens im Südwesten vereinzelt Nebel. In der Nacht zum Donnerstag in der Mitte und im Süden gebietsweise dichte Nebelfelder mit Sichtweiten unter 150 m.
      

Wetter-Vorhersage für Deutschland - Donnerstag 23. September 2021:

Am Donnerstag vom Norden und Nordwesten Richtung Mitte ausbreitende dichte Bewölkung und nachfolgend etwas Regen. Südlich des Mains nochmals ganztags viel Sonne und trocken. Höchsttemperatur im Norden zwischen 16 und 19 Grad, in der Mitte und im Süden zwischen 19 und 23 Grad. In der Nordhälfte mäßiger bis frischer Westwind mit starken Böen, an der See Sturmböen. In der Südhälfte nur schwacher bis mäßiger Wind um West.
In der Nacht zum Freitag Ausbreitung des Wolkenbandes von der Mitte südwärts bis etwa zur Donau, dabei aber kaum noch Regen. Südlich der Donau teils klar und trocken, örtlich Nebel. Abkühlung auf 13 bis 8 Grad, im Alpenvorland auch etwas darunter. An der Ostsee noch länger stürmisch.

(Pressemeldung vom 22.09.2021)
Quelle: Deutscher Wetterdienst | Foto: DWD
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