Gesellschaft

Wie wird das Wetter im Norden am Dienstag 5. April 2022 in Bremen, Hamburg, Hannover, Kiel, Rostock, Schwerin, MV, Niedersachen und Schleswig-Holstein

05.04.2022

DWD Deutscher WetterdienstOffenbach: Deutscher Wetterdienst (DWD) für den Norden - Dienstag 5. April 2022 - mit den Wettterlagen für Bremen, Ham­burg, Schles­wig-Hol­stein, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Deutschland, Hannover, Kiel, Rostock und Schwerin.

Wetter für Nie­der­sach­sen und Bre­men:

Tagsüber im Südosten Windböen, in der Nacht zum Mittwoch an der Nordsee teils stürmische Böen

Heute Vormittag und im weiteren Tagesverlauf wolkenreich und vor allem in der Südhälfte regnerisch, im Norden wenig Auflockerungen und vereinzelt Schauer, später auch dort Regen. Höchstwerte 7 bis 11 Grad. Mäßiger bis frischer, an der See teils starker West- bis Nordwestwind, zum Abend hin etwas abnehmend.

In der Nacht zum Mittwoch bedeckt und verbreitet regnerisch, zum Morgen von Südwesten her länger trocken. Abkühlung auf 4 bis 8 Grad. Vorübergehend abflauender, im Verlauf mäßiger bis frischer, an der See starker Wind aus Südwest. 

Aktuelle Wetterlage Nie­der­sach­sen und Bre­men:
Ein Sturmtief über der nördlichen Ostsee verliert heute langsam an Einfluss. Am Mittwoch nähert sich ein neues Sturmtief bei den Britischen Inseln, das am Donnerstag nach Dänemark zieht.  

WIND: Heute tagsüber ganz im Süden Niedersachsens Windböen um 55 km/h (Bft 7) aus West. 
In der Nacht zum Mittwoch an der See zunehmend starke bis stürmische Böen zwischen 55 und 65 km/h (Bft 7 bis 8) aus Südwest.   

Wetter für Schleswig-Holstein und Hamburg:

Tagsüber an den Küsten Windböen, in der Nacht zum Mittwoch an der Nordsee teils stürmische Böen

Heute Vormittag und im weiteren Tagesverlauf wechselnd bis stark bewölkt, zunächst kaum Schauer. Zum Abend von der Elbe vermehrt Regen. Höchstwerte 7 Grad in Flensburg bis 9 Grad in Hamburg. Mäßiger bis frischer, an der See teils starker und böiger West- bis Nordwestwind.

In der Nacht zum Mittwoch weiter nach Nordosten vorankommender Regen, in Richtung Ostsee teils mit Schnee vermischt. Abkühlung auf 2 bis 4 Grad. Vorübergehend abflauender, später zunehmend frischer bis starker Wind aus Südwest.  

Aktuelle Wetterlage Schleswig-Holstein und Hamburg:
Ein Sturmtief über der nördlichen Ostsee verliert heute langsam an Einfluss. Am Mittwoch nähert sich ein neues Sturmtief bei den Britischen Inseln, das am Donnerstag nach Dänemark zieht.  

WIND: An den Küsten tagsüber Windböen um 55 km/h (Bft 7) aus West bis Nordwest. 
Nach vorübergehender Windabnahme dann in der Nacht zum Mittwoch an der Nordsee sowie im nördlichen Binnenland zunehmend starke bis stürmische Böen zwischen 55 und 65 km/h (Bft 7 bis 8) aus Südwest.     

Wetter für Mecklenburg-Vorpommern:

Heute Windböen, in Nordosten einzelne Sturmböen.

Heute früh und tagsüber stark bewölkt bis bedeckt, gebietsweise leichter Regen. Zwischen dem Darß, Rügen und Usedom häufiger trocken und vorübergehend etwas Sonnenschein. Höchstwerte zwischen 6 Grad auf Rügen und 9 Grad an der Elbe. Mäßiger bis frischer West- bis Nordwestwind. Vor allem in der Nordosthälfte Windböen bis 60 km/h (Bft 7), in Vorpommern vereinzelt stürmische Böen bis 70 km/h (Bft 8), an der Küste am Morgen noch Sturmböen bis 80 km/h (Bft 9). Am Nachmittag und Abend deutliche Windabnahme.
In der Nacht zum Mittwoch bedeckt, in Vorpommern zu Beginn Wolkenlücken. Von Südwesten zunehmend Regen. Abkühlung auf 4 bis 1 Grad, in Vorpommern vorübergehend Frost in Bodennähe bis -1 Grad. Zunächst schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen, gegen Morgen in Mecklenburg teils mäßiger Südwestwind.

Aktuelle Wetterlage Mecklenburg-Vorpommern:
Die Ausläufer eines Sturmtiefs, das von der nördlichen Ostsee nach Finnland weiterzieht, lenken feuchtkühle Luft ins Vorhersagebiet.

STURM/WIND: Heute früh Winddrehung auf West bis Nordwest und im Landesinneren Abnahme. Dann noch im nordöstlichen Binnenland Windböen bis 60 km/h (Bft 7), an der Küste Sturmböen bis 85 km/h (Bft 9).
Tagsüber in der Nordosthälfte weiterhin Windböen bis 60 km/h (Bft 7), in Vorpommern einzelne Sturmböen bis 70 km/h (Bft 8) aus West bis Nordwest. Am Nachmittag und Abend weiter nachlassender Wind.
In der Nacht zum Mittwoch keine warnrelevanten Böen mehr.   

Wetter für Deutschland: 

Windig bis stürmisch, in Hochlagen Sturmböen. In den östlichen Mittelgebirgen Schnee, ansteigende Schneefallgrenze, Tauwetter. In westlichen Staulagen lokal Dauerregen.

Heute Früh im Norden und Nordosten auflockernde Bewölkung, teils klar, kaum Schauer. Sonst bei meist starker Bewölkung regnerisch, in den östlichen und südöstlichen Mittelgebirgen Schnee, ansteigende Schneefallgrenze. Minima im Westen und Nordwesten 7 bis 4, sonst zwischen 5 und 0 Grad, im höheren Bergland bis -4 Grad. 
Tagsüber im Nordosten teils aufgelockert bewölkt und noch länger trocken. Sonst überwiegend stark bewölkt bis bedeckt mit Regen, in Staulagen länger anhaltend. In den östlichen Mittelgebirgen bis in die Hochlagen Übergang in Regen, Tauwetter. Höchstwerte zwischen 6 und 13 Grad. Lebhafter Westwind mit Windböen, an der Ostsee sowie im Bergland stürmische Böen, exponiert Sturmböen. 
In der Nacht zum Mittwoch im Süden Auflockerungen. Sonst meist dicht bewölkt und in die Nordosthälfte verlagernder Regen, nach Südwesten nur noch stellenweise Nieselregen. Tiefstwerte 9 bis 4 Grad, im Nordosten sowie im Bergland 4 bis 0 Grad. In den Hochlagen stürmisch.    

Aktuelle Wetterlage Deutschland:

Wiederholt ziehen Tiefdruckgebiete und deren Ausläufer von Westen her über Deutschland hinweg. Dabei gestaltet feuchte und mildere Luft das Wetter windig und unbeständig. 

SCHNEE: In Hochlagen der Mittelgebirge oberhalb von 600 bis 800m teils kräftiger Schneefall. Dabei 5 bis 10 cm, örtlich 15 cm Neuschnee in 12 h. Von Nordwesten her auf über 1000m steigende Schneefallgrenze.

WIND: Heute Früh in der Mitte und im Süden sowie Nordosten Windböen, exponiert stürmische Böen bis 70 km/h (Bft 7/8). Im Bergland und an der Ostsee häufiger stürmische Böen oder Sturmböen bis 85 km/h (Bft 8/9). 

Tagsüber vom Mittelgebirgsraum bis zu den Alpen sowie im Nordosten zunächst weiter starke bis steife Böen bis 60 km/h (Bft 6/7), an der Ostsee und im Bergland stürmische Böen bis 70 km/h (Bft 8), in Hochlagen auch Sturmböen bis 85 km/h (Bft 8/9), im Tagesverlauf weiter nachlassend.

In der Nacht zum Mittwoch auf Südwest bis West drehender und wieder auflebender Wind. Im Nordwesten und an der Nordsee Windböen bis 60 km/h (Bft 7), exponiert einzelne stürmische Böen bis 70 km/h (Bft 8). Im höheren Bergland stürmische Böen oder Sturmböen bis 80 km/h (Bft 8/9), auf dem Brocken und Fichtelberg teils schwere Sturmböen bis 100 km/h (Bft 10).

DAUERREGEN/TAUWETTER: Vor allem im Stau der Mittelgebirge Dauerniederschläge. In den westlichen Bergländern Dauerregen. In den zentralen und südlichen Mittelgebirgen im Verlauf des Tages bis in die Gipfellagen steigende Schneefallgrenze. Dort dann Tauwetter nicht ausgeschlossen. 
Bis zum Abend regional Niederschlagsdargebote aus Regen und tauendem Schnee von 25 bis 40 Liter pro Quadratmeter in 24 Stunden.

FROST/GLÄTTE: Heute Früh nur noch im Bergland Frost bis -4 Grad. Vor allem in Süddeutschland dort auch Glätte durch gefrierende Nässe oder geringem Neuschnee.  

Wetter-Vorhersage für Deutschland - Mittwoch 6. April 2022:

Am Mittwoch vom Norden in den Westen und die Mitte ausgreifende dichte Bewölkung mit Regen. In der Südosthälfte nur einzelne Schauer und ein paar Auflockerungen, vor allem im Alpenvorland zeitweise Sonne. Maxima zwischen 8 Grad an der dänischen Grenze und bis 17 Grad am Inn. Mäßiger bis frischer, in Böen starker bis stürmischer Wind aus Südwest bis West. In Kammlagen teils schwere Sturmböen. 
In der Nacht zum Donnerstag von Thüringer Wald und Harz bis zur Oder und Neiße teils auflockernd und kaum Schauer. Sonst viele Wolken und teils schauerartig verstärkte Regenfälle, im Westen und Nordwesten örtlich Gewitter. Minima 8 bis 4 Grad, im Bergland bis 2 Grad. Nach vorübergehender Abschwächung in der Nordwesthälfte wieder zunehmender Südwestwind mit starken bis stürmischen Böen, an der See Sturmböen.

(Pressemeldung vom 05.04.2022)
Quelle: Deutscher Wetterdienst | Foto: DWD
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