Wirtschaft

Wie wird das Wetter im Norden am Dienstag - 09.09.2014 in Bremen, Hamburg, MV, Niedersachen und Schleswig-Holstein

08.09.2014

DWD Deutscher Wetterdienst Deutscher Wetterdienst für den Norden: Im Norden wechseln sich Sonne und zeitweise dichte Wolken ab, an der Küste vereinzelt Windböen.

Wetter für Niedersachsen/Bremen: Am Dienstag wechseln sich Sonne und zeitweise dichte Wolken ab. Vor allem an der See treten einzelne Schauer auf. Die Tageshöchstwerte liegen bei 17 bis 20 Grad, im Oberharz bei 15 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig, an der Küste noch frisch aus West, später Nordwest.
In der Nacht zum Mittwoch klart es größtenteils auf. Dann bildet sich vor allem im Süden Nebel. Die Luft kühlt sich auf 9 bis 12, auf den Inseln 14 Grad ab. Der Nordwestwind weht schwach, an der See mäßig.

Wetter für Schleswig-Holstein/Hamburg: Am Dienstag wechseln sich Sonne und dichte Wolken ab. Dabei kommt es immer mal wieder zu Schauern bei 17 bis 19 Grad. Der Nordwestwind weht mäßig, an der See frisch und böig.
In der Nacht zum Mittwoch klart es zeitweise auf, sonst ist es wolkig und meist trocken. Die Luft kühlt sich auf 10 bis 14 Grad ab. Der nordwestliche Wind lässt etwas nach.

Wetter für Mecklenburg-Vorpommern: Am Dienstag ist es wechselnd bewölkt, örtlich bilden sich Schauer, bevorzugt in Küstennähe. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 18 und 20 Grad. Der Wind weht schwach, an der Küste auch mäßig und bei Schauern leicht böig aus Südwest bis West.
In der Nacht zum Mittwoch klingen die Schauer meist ab und es wird wolkig, teils auch locker bewölkt sein. Nur in Vorpommern kann vereinzelt noch etwas Regen fallen. Die Tiefstwerte liegen zwischen 14 und 11 Grad. Der Wind weht schwach, an der Küste teils mäßig aus West.

Wetter - Deutschlandvorhersage: Abgesehen vom Norden und Nordwesten, wo nur noch Höchstwerte zwischen 18 und 21 Grad erreicht werden, steigt das Quecksilber nochmal auf 23 bis 27 Grad, mit den höchsten Werten im Südwesten.

Im Verlaufe der Woche stellt sich das Wetter dann aber um. Zwar kann sich über Südskandinavien ein umfangreiches Hochdruckgebiet entwickeln, allerdings schiebt sich auch ein Gebiet mit höhenkalter Luft allmählich nach Deutschland. Als Folge werden die Gebiete mit längerem Sonnenschein immer kleiner. Stattdessen gibt häufig stärkere Bewölkung und es verstärkt Schauer und auch kurze Gewitter. Zunächst ist das vor allem im Osten und Nordosten der Fall (Di und Mi), später dann in weiten Teilen von Deutschland (ab Do). Am ehesten freundlich bleibt es noch im äußersten Westen und Südwesten, sowie auch in Teilen des Nordens. (Pressemeldung vom 09.09.2014)

Quelle: Deutscher Wetterdienst | Foto: Deutscher Wetterdienst
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