Wissenschaft

Wachstumskurs Wissenschaft und Technologie - Personelle Veränderungen auf Merck-Konzernebene

31.05.2021

Merck KGaADarmstadt: Merck treibt seinen auf Wissenschaft und Technologie basierenden strategischen Wachstumskurs mit zwei Ernennungen in zentralen Führungspositionen auf Konzernebene weiter voran. In beiden Fällen werden interne Kandidaten befördert, was die hohe Qualität der Top-Talent-Pipeline von Merck unterstreicht.

  • Roman Werth übernimmt Strategie, M&A und M Ventures
  • Laura Matz wird Chief Science and Technology Officer
  • Isabel de Paoli, Leiterin Strategie und Transformation, hat sich entschieden, Merck zu verlassen
  • Interne Beförderungen unterstreichen hohe Qualität der Top-Talent-Pipeline

Wachstumskurs Wissenschaft und Technologie - Personelle Veränderungen auf Merck-Konzernebene

Foto: Roman Werth übernimmt Strategie, M&A und M Ventures Foto: Foto: Merck KGaA 

Mit Wirkung zum 1. Juni wird Roman Werth Leiter Konzernstrategie, M&A und M Ventures. Er berichtet an Belén Garijo, die Vorsitzende der Geschäftsleitung von Merck. Isabel de Paoli, derzeit Leiterin Konzernstrategie und Transformation, hat sich entschlossen, das Unternehmen zu verlassen, um sich neuen beruflichen Möglichkeiten außerhalb von Merck zuzuwenden.

„Ich möchte Isabel de Paoli herzlich für ihre Beiträge zur strategischen Entwicklung von Merck danken. Insbesondere die Entwicklung unserer globalen Innovation Hubs in China, Israel, den USA und in Darmstadt ist eng mit ihrem Namen verbunden. Ich wünsche Isabel de Paoli das Allerbeste und viel Erfolg bei ihren künftigen Vorhaben“, sagte Garijo.

Zusätzlich zur Strategieentwicklung und M&A auf Konzernebene wird Roman Werth auch für M Ventures, den Corporate Venture Fund von Merck mit einem Volumen von 400 Mio. €, verantwortlich sein. Der Hauptsitz von M Ventures befindet sich in Amsterdam, Niederlande. Weitere Niederlassungen bestehen in den USA und in Israel. M Ventures ist mandatiert, in transformative Technologien zu investieren, die das Potenzial haben, Kerngeschäftsfelder von Merck signifikant zu beeinflussen. Bisher leitet Werth die M&A-Abteilung von Merck. Vor seinem Eintritt in das Unternehmen 2008 war er bei Siemens und Continental tätig. Er hat einen MBA-Abschluss der Technischen Universität Dresden.

„Roman Werth ist ein herausragender Experte und strategischer Vordenker. Durch seine Führung von Konzernstrategie, M&A und M Ventures aus einer Hand ist eine integrierte Strategieentwicklung und -umsetzung sichergestellt. Damit ist der Weg geebnet, die organische und anorganische Wachstumsagenda von Merck noch effektiver voranzubringen“, so Garijo.

Wachstumskurs Wissenschaft und Technologie - Personelle Veränderungen auf Merck-Konzernebene

Foto: Laura Matz wird Chief Science and Technology Officer Foto: Foto: Merck KGaA

Um die zentrale Bedeutung von Wissenschaft und Technologie als entscheidende Treiber der Wachstumsambition von Merck zu unterstreichen, wird die neue Position des Chief Science and Technology Officer geschaffen. Laura Matz wird diese Aufgabe mit Wirkung zum 1. Juli übernehmen und an Belén Garijo berichten. Ihr Verantwortungsbereich wird die Bereiche Digital, Enterprise Data, Future Insight sowie die globalen Innovation Hubs von Merck in China, Israel, den USA und am Darmstädter Konzernsitz umfassen.

Matz kam 2019 im Zuge der Akquisition von Versum Materials zu Merck und ist seitdem als Leiterin Planarisierung im Semiconductor-Materials-Geschäft tätig. Gleichzeitig leitet sie für den Unternehmensbereich Electronics ein digitales Programm für Qualitätsinnovationen mit Kunden. Matz war seit 2016 für Versum Materials tätig. Davor arbeitete sie bei Air Products und Texas Instruments. Sie hält einen Doktortitel in Analytischer Chemie der Washington State University.

„Laura Matz gelingt es, ein Zukunftsbild von Wissenschaft und Technologie zu entwerfen, und sie verfügt gleichzeitig über den Pioniergeist, diese Vision in die Realität umzusetzen. Sie wird sich insbesondere der Schaffung von Innovationen über die Grenzen der Unternehmensbereiche hinweg zuwenden, um die einzigartigen Vorteile von Merck auszuschöpfen, wenn es darum geht, auf die Bedürfnisse von Patienten, Wissenschaftlern und Kunden weltweit einzugehen“, so Garijo.

Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, ist in den Bereichen Healthcare, Life Science und Electronics tätig. Rund 58.000 Mitarbeiter arbeiten daran, im Leben von Millionen von Menschen täglich einen entscheidenden Unterschied für eine lebenswertere Zukunft zu machen: Von der Entwicklung präziser Technologien zur Genom-Editierung über die Entdeckung einzigartiger Wege zur Behandlung von Krankheiten bis zur Bereitstellung von Anwendungen für intelligente Geräte – Merck ist überall. 2020 erwirtschaftete Merck in 66 Ländern einen Umsatz von 17,5 Milliarden Euro.

Wissenschaftliche Forschung und verantwortungsvolles Unternehmertum sind für den technologischen und wissenschaftlichen Fortschritt von Merck entscheidend. Dieser Grundsatz gilt seit der Gründung 1668. Die Gründerfamilie ist bis heute Mehrheitseigentümer des börsennotierten Konzerns. Merck hält die globalen Rechte am Namen und der Marke Merck. Die einzigen Ausnahmen sind die USA und Kanada, wo die Unternehmensbereiche als EMD Serono, MilliporeSigma und EMD Electronics auftreten.

(Pressemeldung vom 31.05.2021)
Quelle: Merck KGaA | Foto: Merck KGaA
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