Wirtschaft

VDMA: Nächste Regierung muss Unternehmenssteuern reformieren

13.07.2021

VDMA Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.Frankfurt am Main:  VDMA-Chefvolkswirt und Mitglied der Hauptgeschäftsführung Dr. Ralph Wiechers erklärt zur aktuellen Steuerdiskussion in der Union:

„Die nächste Bundesregierung ist dringend gefordert, über Reformen im Unternehmenssteuerrecht einen signifikanten Beitrag für mehr private Investitionen zu leisten. Denn nur durch Wachstum können Beschäftigung langfristig gesichert und die enormen Belastungen der öffentlichen Haushalte durch die Corona-Krise bewältigt werden. Zudem liegt Deutschland im Spitzenfeld der Unternehmenssteuerbelastung der Industrie­staaten. Die Gesamtbelastung muss spürbar abgesenkt werden, um die Wirtschaft wettbewerbsfähig zu halten.“

VDMA: Nächste Regierung muss Unternehmenssteuern reformieren

Foto: VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers  Foto: Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. - VDMA e.V. 

Der VDMA vertritt rund 3300 deutsche und europäische Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Industrie steht für Innovation, Exportorientierung, Mittelstand und beschäftigt rund vier Millionen Menschen in Europa, davon mehr als eine Million allein in Deutschland.

(Pressemeldung vom 12.07.2021)
Quelle: Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. | Foto: VDMA e.V.
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