Wirtschaft

Talanx erzielt im ersten Quartal 2022 gutes Ergebnis

05.05.2022

Talanx AGHannover: Die Talanx Gruppe ist in den ersten drei Monaten bei den Beitragseinnahmen deutlich zweistellig gewachsen und hat zudem ein gutes Konzernergebnis erzielt. Die gebuchten Bruttoprämien erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahresquartal um 16,5 Prozent auf 15,9 (13,6) Mrd. EUR, währungskursbereinigt betrug der Anstieg 13,4 Prozent. Das Wachstum stammt aus allen Geschäftsbereichen. Das operative Ergebnis (EBIT) stieg auf 630 (625) Mio. EUR. Das Konzernergebnis liegt aufgrund einer höheren Steuerbelastung bei guten 256 (277) Mio. EUR und wird nahezu zu gleichen Teilen mit 47 Prozent von der Erst- und mit 53 Prozent von der Rückversicherung getragen. Die Talanx Gruppe bestätigt ihren Ausblick für das laufende Geschäftsjahr. Sie erwartet ein Konzernergebnis in der Spanne von 1.050 bis 1.150 Mio. EUR und verdeutlicht damit ihr hohes Resilienzniveau.

„Unsere Gruppe ist im ersten Quartal in allen Geschäftsbereichen zweistellig gewachsen, und wir haben ein gutes Konzernergebnis von 256 Mio. EUR erwirtschaftet. Wir sind damit gut ins neue Geschäftsjahr gestartet – trotz der höheren Schadenbelastung vor allem bei Naturkatastrophen,“ erläutert Torsten Leue, Vorstandsvorsitzender der Talanx AG. „Die Talanx Gruppe ist resilient – das zeigt unser gutes Konzernergebnis in herausfordernden Zeiten. Wir bestätigen zudem unsere Prognose für das laufende Geschäftsjahr.“

  • Gebuchte Bruttoprämien steigen zweistellig um 16,5 Prozent auf 15,9 (13,6) Mrd. EUR – währungskursbereinigt um 13,4 Prozent
  • Kombinierte Schaden-/Kostenquote liegt bei 98,3 (96,1) Prozent
  • Kapitalanlagerendite bei 3,0 Prozent (3,5 Prozent)
  • Operatives Ergebnis (EBIT) steigt auf 630 (625) Mio. EUR
  • Konzernergebnis: 256 (277) Mio. EUR – davon 119 Mio. EUR oder 47 Prozent aus der Erstversicherung
  • Solvency-2-Quote zum 31. Dezember 2021 bei 208 Prozent
  • Spanne von 1.050 bis 1.150 Mio. EUR als Ausblick für Konzernergebnis 2022 bestätigt

Die Belastung durch Großschäden überstieg in den ersten drei Monaten mit 458 (287) Mio. EUR das anteilige Großschadenbudget von 387 Mio. EUR deutlich um 71 Mio. EUR. In Summe entfielen auf die Erstversicherung Großschäden von 121 (93) Mio. EUR, während die Rückversicherung Großschäden in Höhe von 336 (193) Mio. EUR verzeichnete. Größte Einzelschäden waren die Überflutungen in Australien mit 236 Mio. EUR gefolgt von den Sturmtiefs in Europa. Vor diesem Hintergrund stieg die kombinierte Schaden-/Kostenquote auf 98,3 (96,1) Prozent.

Das Kapitalanlageergebnis lag aufgrund geringerer Realisate im Segment Leben der Privat- und Firmenversicherung Deutschland sowie dem Geschäftsbereich Rückversicherung bei 1.050 (1.253) Mio. EUR, was einer Kapitalanlagerendite von 3,0 (3,5) Prozent entspricht. Das operative Ergebnis erhöhte sich auf 630 (625) Mio. EUR. Das Konzernergebnis betrug nach den ersten drei Monaten 256 (277) Mio. EUR. Die Solvency-2-Quote lag zum 31. Dezember 2021 bei robusten 208 Prozent.


Industrieversicherung: Schaden-/Kostenquote strategiekonform gesenkt

Im ersten Quartal erhöhten sich im Geschäftsbereich Industrieversicherung die gebuchten Bruttoprämien zweistellig um 11,2 Prozent auf 3,0 (2,7) Mrd. EUR. Währungskursbereinigt wuchsen die Bruttoprämien um 8,6 Prozent. Das Beitragswachstum ist vor allem auf die Entwicklung im Specialty- und Haftpflichtgeschäft zurückzuführen. Das versicherungstechnische Ergebnis steigerte sich mit 28 (11) Mio. EUR deutlich gegenüber dem Vergleichsquartal. Die Großschadenbelastung des Geschäftsbereichs bewegt sich in Höhe des Vorjahreszeitraums. Aufgrund einer positiven Entwicklung der Frequenzschäden verbesserte sich die Schadenquote auf 80,2 (81,8) Prozent. Die Kostenquote blieb unverändert bei 16,9 (16,9) Prozent. Die kombinierte Schaden-/Kostenquote lag bei 97,1 (98,7) Prozent und damit gut auf Kurs für das Ziel, im Gesamtjahr 2022 unter 98 Prozent zu liegen.

Das Kapitalanlageergebnis gab im Vergleich zum Vorjahresquartal auf 56 (77) Mio. EUR nach. In der Vergleichsperiode hatten sich Sonderausschüttungen aus Private-Equity-Beteiligungen positiv auf das Kapitalanlageergebnis ausgewirkt. Das operative Ergebnis belief sich im ersten Quartal auf 46 (51) Mio. EUR. Der Beitrag der Industrieversicherung zum Konzernergebnis lag bei 31 (39) Mio. EUR.


Privat- und Firmenversicherung Deutschland: Beide Segmente tragen zum Beitragswachstum bei

Der Geschäftsbereich Privat- und Firmenversicherung Deutschland steigerte die gebuchten Bruttoprämien in den ersten drei Monaten deutlich auf 2,0 (1,8) Mrd. EUR. Das Wachstum ist im Segment Schaden/Unfallversicherung vor allem zurückzuführen auf die positiven Entwicklungen in den Bereichen Firmen/Freie Berufe sowie die Arbeitslosigkeitsversicherung in Kooperation mit unseren Bankpartnern. Im Segment Lebensversicherung trugen das verbesserte Biometriegeschäft sowie das Geschäft mit Einmalbeiträgen zum Beitragswachstum bei. Das operative Ergebnis betrug 76 (137) Mio. EUR. Diese Entwicklung ist vor allem auf die Belastung durch Winterstürme zurückzuführen. Gegenüber dem durch Lockdowns entlasteten Vorjahr normalisierte sich ansonsten das Schadenvolumen. Der Beitrag zum Konzernergebnis lag bei 42 (84) Mio. EUR, die Eigenkapitalrendite bei 6,9 (12,5) Prozent.

Segment Schaden/Unfallversicherung: Nahezu alle Sparten tragen zum Beitragswachstum bei


Die Beitragseinnahmen im Segment Schaden/Unfallversicherung stiegen sehr deutlich um fast 12 Prozent auf 873 (781) Mio. EUR. Der Zuwachs ist strategiekonform. Allein in der Sparte Firmen/Freie Berufe konnte ein Plus der gebuchten Beiträge von 47 Mio. EUR erreicht werden. Beim Neugeschäft liegt die Sparte Firmen/Freie Berufe mit 60 Prozent sehr deutlich über dem Niveau des Vorjahres. Das versicherungstechnische Ergebnis lag bei 8 (55) Mio. EUR. Diese Entwicklung liegt vor allem begründet in einer höheren Schadenbelastung durch Naturkatastrophen (vor allem Winterstürme) sowie eine erhöhte Basisschadenbelastung in der Kfz-Sparte infolge der gestiegenen Mobilität. Insgesamt führte dies zu einer Erhöhung der Schaden-/Kostenquote auf 97,8 Prozent im Vergleich zu einem außergewöhnlich schadenarmen ersten Quartal 2021 (84,2 Prozent). Das Kapitalanlageergebnis sank mit 24 (29) Mio. EUR leicht. Im ersten Quartal lag das operative Ergebnis in diesem Segment bei 31 (81) Mio. EUR.

Segment Lebensversicherung: Neugeschäft treibt Beitragswachstum

Das Segment Lebensversicherung verzeichnete in den ersten drei Monaten ein Beitragswachstum von 5,6 Prozent auf 1.111 (1.052) Mio. EUR (einschließlich der Sparbeiträge aus fondsgebundenen Lebensversicherungen). Der Zuwachs ist auf das verbesserte Biometriegeschäft der Bancassurance sowie auf das Geschäft mit Einmalbeiträgen zurückzuführen. Das Neugeschäft in der Lebensversicherung erhöhte sich gemessen am Jahresbeitragsäquivalent (Annual Premium Equivalent, APE) – deutlich von 87 Mio. EUR auf 108 Mio. EUR.

In den ersten drei Monaten steigerte sich das versicherungstechnische Ergebnis auf –336 (–544) Mio. EUR. Das Ergebnis wird vor allem durch die Aufzinsung der versicherungstechnischen Rückstellungen und die Beteiligung der Versicherungsnehmer am Kapitalanlageergebnis bestimmt. Das Kapitalanlageergebnis gab gegenüber der Vergleichsperiode auf 379 (609) Mio. EUR nach. Grund hierfür waren deutlich niedrigere außerordentliche Erträge wegen eines geringeren Finanzierungsbedarfs für die Zinszusatzreserve (ZZR). Insgesamt lag das operative Ergebnis im Segment Lebensversicherung bei 45 (56) Mio. EUR.


Privat- und Firmenversicherung International: Profitables Wachstum trotz steigender Inflation

Im Geschäftsbereich Privat- und Firmenversicherung International stiegen die gebuchten Bruttoprämien gegenüber dem Vorjahresquartal um 9,6 Prozent auf 1,7 (1,5) Mrd. EUR. Währungskursbereinigt hätte das Beitragswachstum 13,6 Prozent betragen. Im Segment Schaden-/Unfallversicherung stiegen die Bruttoprämien um 27,8 Prozent, während in Leben die Bruttoprämien durch die strategiekonforme Reduktion des Einmalbeitragsgeschäfts in Italien um 22,2 Prozent sanken. In Europa erhöhten sich die gebuchten Bruttoprämien um 3,1 Prozent auf 1.220 (1.183) Mio. EUR; 9,8 Prozent hätte das Wachstum bei konstanten Währungen betragen. Wachstumstreiber sind vor allem gestiegene Durchschnittsprämien in der Türkei sowie ein Prämienanstieg der Warta in Polen. Auch der im ersten Quartal 2021 noch nicht konsolidierte Zukauf in Italien trug 60 Mio. EUR zur positiven Entwicklung bei. In Lateinamerika verzeichnete das Prämienvolumen ein deutliches Plus von 32,3 Prozent auf 445 (337) Mio. EUR, währungskursbereinigt beträgt das Prämienwachstum 27,0 Prozent. Zu dem starken Anstieg der Prämieneinnahmen trug mit 45 Mio. EUR die zwischen HDI Chile und der Staatsbank BancoEstado geschlossene Vertriebskooperation im Sachgeschäft bei, die zum Jahresanfang wirksam geworden ist.

Die kombinierte Schaden-/Kostenquote der Sachversicherungsgesellschaften lag konstant bei 94,0 (93,9) Prozent. Verbesserungen in der Versicherungstechnik in Polen (Warta) und in Mexiko standen Verschlechterungen in Brasilien und der Türkei gegenüber. Das versicherungstechnische Ergebnis der Lebensversicherung verbesserte sich, da die Vergleichsperiode durch angestiegene Sterblichkeit infolge der Corona-Pandemie das Ergebnis mit 4 Mio. EUR belastete. Im gesamten Geschäftsbereich Privat- und Firmenversicherung International steigerte sich das versicherungstechnische Ergebnis deutlich auf 31 (14) Mio. EUR.

Das Kapitalanlageergebnis bewegte sich mit 101 (97) Mio. EUR in etwa auf dem Niveau der Vergleichsperiode, da vor allem in der Türkei und in Polen die gestiegenen Zinsen negative Währungseffekte in der Türkei ausglichen. Das operative Ergebnis des Geschäftsbereichs war im Vergleich zum Vorjahresquartal mit 86 (87) Mio. EUR stabil, jedoch belastet durch einen Entkonsolidierungsaufwand von 23 Mio. EUR aus dem Verkauf der russischen Lebensversicherungseinheit OOO Strakhovaya Kompaniya CiV Life an die russische Sovcombank Mitte Februar 2022. Ohne diesen Entkonsolidierungseffekt der CiV Life wäre das operative Ergebnis auf 109 Mio. EUR (+24,9 Prozent) gestiegen.

Das operative Ergebnis in Europa erhöhte sich deutlich um 20,1 Prozent auf 94 (79) Mio. EUR. Dieses ist im Wesentlichen auf die positiven Abwicklungsergebnisse im Segment Schaden/Unfallversicherung der Warta in Polen zurückzuführen. In Lateinamerika belief sich das operative Ergebnis auf –9 (11) Mio. EUR; Grund war vor allem ein marktweiter Anstieg von Schadenfrequenz und Schadenhöhe in Brasilien. Der Beitrag zum Konzernergebnis des gesamten Geschäftsbereichs Privat- und Firmenversicherung International liegt im Vergleich zum ersten Quartal 2021 bei 46 (54) Mio. EUR, ohne Entkonsolidierungseffekt der CiV Life bei 69 Mio. EUR (+27,2 Prozent).


Rückversicherung: Starker Anstieg bei Beitragswachstum
Der Geschäftsbereich Rückversicherung verzeichnete in den ersten drei Monaten ein Beitragswachstum um 19,5 Prozent auf 9,3 (7,8) Mrd. EUR; währungskursbereinigt stiegen die gebuchten Bruttoprämien um 13,9 Prozent. Das operative Ergebnis lag mit 402 (408) Mio. EUR in etwa auf dem Niveau des Vorjahresquartals. Der Beitrag zum Konzernergebnis belief sich im ersten Quartal auf 133 (153) Mio. EUR.

In der Berichtsperiode wurde der Geschäftsbereich Rückversicherung maßgeblich durch ein hohes Großschadenvolumen in der Schaden-Rückversicherung einerseits sowie durch anhaltend hohe Auswirkungen der Corona-Pandemie in der Personen-Rückversicherung andererseits geprägt.

Segment Schaden-Rückversicherung: Starke Belastung durch Naturkatastrophen

Im Segment Schaden-Rückversicherung steigerten sich die gebuchten Bruttoprämien deutlich um 25,6 Prozent auf 7,1 (5,7) Mrd. EUR. Währungskursbereinigt hätte das Wachstum 19,5 Prozent betragen. Die kombinierte Schaden-/Kostenquote stieg auf 99,5 (96,2) Prozent. Das versicherungstechnische Ergebnis lag bei 21 (143) Mio. EUR. Einen Anstieg um 13,8 Prozent auf 313 (275) Mio. EUR verzeichnete das Kapitalanlageergebnis. Insgesamt wurde ein operatives Ergebnis in Höhe von 291 (318) Mio. EUR erzielt.

Das erhöhte Großschadenvolumen wirkte sich, vor allem infolge der Sturmtiefs in Europa und der Überflutungen in Australien, in der Berichtsperiode maßgeblich auf das Segment aus. Das für das erste Quartal veranschlagte Großschadenbudget von 284 Mio. EUR wurde von Großschäden in Höhe von 336 Mio. EUR (193 Mio. EUR) um 18 Prozent überschritten. Für mögliche Schäden infolge des Krieges in der Ukraine wurde eine pauschale vorsorgliche Rückstellung in Höhe eines niedrigen dreistelligen Millionenbetrages gebildet.

Segment Personen-Rückversicherung: Corona-Pandemie bleibt zentraler Einflussfaktor

In der Personen-Rückversicherung stellte die Corona-Pandemie in den ersten drei Monaten weiterhin ein bestimmendes Thema dar. Die Auswirkungen waren vor allem in den USA, Lateinamerika und Südafrika in Mortalitätsdeckungen spürbar. Die Pandemiebelastungen lagen mit insgesamt 123 Mio. EUR im Rahmen der Erwartungen, zeigten sich jedoch im Verlauf des ersten Quartals rückläufig.

Die gebuchten Bruttoprämien erhöhten sich im Segment Personen-Rückversicherung um 3,2 Prozent auf 2,2 (2,1) Mrd. EUR, währungskursbereinigt hätte dies einem Beitragsrückgang von 1,2 Prozent entsprochen. Das Kapitalanlageergebnis bewegte sich auf Vorjahresniveau mit 177 (172) Mio. EUR. Einen starken Anstieg um 23,4 Prozent auf 111 (90) Mio. EUR verzeichnete auch das operative Ergebnis.


Ausblick 2022: Konzernergebnis zwischen 1.050 und 1.150 Mio. EUR

Den bereits im Herbst vergangenen Jahres veröffentlichten Ausblick für 2022 bekräftigt der Konzern ebenso wie die mittelfristigen Ziele. Angestrebt wird ein Prämienzuwachs im mittleren einstelligen Prozentsatz gegenüber dem Jahr 2021. Die Kapitalanlagerendite sollte bei rund 2,4 Prozent liegen, wobei die weiterhin niedrigen Zinsen sowie die steigende Inflation Belastungen für das Konzernergebnis darstellen. Das Konzernergebnis erwartet die Talanx Gruppe in einer Spanne von 1.050 bis 1.150 Mio. EUR. Dies dürfte einer Eigenkapitalrendite von rund 10 Prozent entsprechen, die damit das strategische Mindestziel von mindestens 800 Basispunkten über risikofreiem Marktzins deutlich übersteigen würde.

Die Ziele für das Geschäftsjahr 2022 stehen wie gewohnt unter dem Vorbehalt, dass an den Währungs- und Kapitalmärkten keine Verwerfungen auftreten und Großschäden innerhalb der Erwartungen bleiben. Der Krieg Russlands in der Ukraine zeichnet sich als Unsicherheitsfaktor für das laufende Geschäftsjahr ab; für eine umfassende Abschätzung der möglichen Auswirkungen ist es derzeit noch zu früh.

 

Talanx erzielt im ersten Quartal 2022 gutes Ergebnis

Die Zahlen zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wurden in Einklang mit den internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS) erstellt. Die vorliegende Quartalsmitteilung stellt jedoch keinen Zwischenbericht im Sinne des internationalen Rechnungslegungsstandards IAS 34 dar.

Infografik: Talanx AG

Die Talanx ist mit Prämieneinnahmen in Höhe von 45,5 Mrd. EUR (2021) und weltweit rund 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der großen europäischen Versicherungsgruppen. Das Unternehmen mit Sitz in Hannover ist in mehr als 175 Ländern aktiv. Die Talanx arbeitet als Mehrmarkenanbieter mit einem Schwerpunkt in der B2B-Versicherung. Mit der Marke HDI, die über eine rund 120jährige Tradition verfügt, ist die Talanx im In- und Ausland sowohl in der Industrieversicherung als auch in der Privat- und Firmenversicherung tätig. Zu den weiteren Marken des Konzerns zählen Hannover Rück als einer der weltweit führenden Rückversicherer, die auf den Bankenvertrieb spezialisierten Targo Versicherungen, PB Versicherungen und neue leben sowie der polnische Versicherer Warta. Ampega verwaltet als eine der größten deutschen Asset-Management-Gesellschaften die Anlagen des Talanx Konzerns und ist erfahrener Lösungsanbieter für konzernexterne institutionelle Kapitalanleger. Die Ratingagentur Standard & Poor’s bewertet die Finanzkraft der Talanx Erstversicherungsgruppe mit A+/stable („strong“) und die der Hannover Rück-Gruppe mit AA–/stable („very strong“). Die Talanx AG ist an der Frankfurter Börse im MDAX sowie an der Börse in Hannover gelistet (ISIN: DE000TLX1005, WKN: TLX100).

Talanx – Together we take care of the unexpected and foster entrepreneurship

 


Zukunftsgerichtete Aussagen - Diese Unternehmensmeldung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf bestimmten Annahmen, Erwartungen und Ansichten des Managements der Talanx AG beruhen. Diese Aussagen unterliegen daher einer Reihe von bekannten oder unbekannten Risiken und Ungewissheiten. Eine Vielzahl von Faktoren, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereiches der Talanx AG stehen, beeinflusst die Geschäftsaktivitäten, die Geschäftsstrategie, die Ergebnisse, die Leistungen und die Erfolge der Talanx AG. Diese Faktoren bzw. ein Realisieren der Risiken und Ungewissheiten können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge der Gesellschaft wesentlich von denjenigen Angaben abweichen, die in der zukunftsgerichteten Aussage ausdrücklich oder impliziert genannt worden sind.
 
Die Talanx AG garantiert nicht, dass die den zukunftsgerichteten Aussagen zugrundeliegenden Annahmen frei von Irrtümern sind, und übernimmt dementsprechend keinerlei Gewähr für den Eintritt der zukunftsgerichteten Aussagen. Die Talanx AG übernimmt ferner keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren.

(Pressemeldung vom 05.05.2022)
Quelle: Talanx AG | Foto: Talanx AG
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