Wirtschaft

SKF Lösungen zur Nachführung von Solarmodulen verringern CO2-Emissionen und steigern die Solarstromerzeugung

15.04.2013

SKF GmbH Schweinfurt: Der SKF Solar Linear Aktuator CASD-60 und die SKF Solar Hub CRSD 290 tragen zur Senkung von CO2-Emissionen bei, indem diese Lösungen die Leistung von Solartrackern steigern. Beispielsweise erzeugt ein Tracker mit einer Panelfläche von 58 Quadratmetern jedes Jahr 5,8 Megawattstunden mehr elektrische Energie. Das entspricht gemäß dem CO2-Emissionsfaktor für den weltweiten Strommix von 0,749 kg CO2e/kWh einer rechnerischen Verringerung des Kohlendioxidausstoßes um 4,4 Tonnen pro Jahr. Beide Lösungen gehören zum SKF BeyondZero Portfolio*.

„Die Nutzung erneuerbarer Energien ist eine der wirksamsten Methoden, um den Kohlendioxidausstoß zu senken. Gegenüber den heutigen, wartungsintensiven Lösungen stellen die hochentwickelten elektromechanischen Antriebe von SKF eine deutliche Verbesserung dar. Ein großer Vorteil ist beispielsweise die hohe Genauigkeit, mit der die Trackingsysteme dem Sonnenstand nachgeführt werden – sowohl im Tagesverlauf als auch über das gesamte Jahr hinweg. Denn aus dieser permanenten, exakten Nachführung resultiert eine hohe Effizienz“, erläutert Markus Behn, Global Business Development Manager, SKF Renewable Energy, Solar Segment.

SKF Solar Linear Aktuatoren und die SKF Solar Hub sind insbesondere für ein- und zweiachsige Tracker, die dem Lauf der Sonne folgen, entwickelt worden.

Beide SKF Lösungen sind speziell für die äußerst anspruchsvollen Betriebsbedingungen von Solarkraftwerken ausgelegt und in Schutzart IP65 ausgeführt. Sie gewährleisten hochgenaue Bewegungen der Solarmodule und sind über eine erwartete Gebrauchsdauer von 20 Jahren praktisch wartungsfrei. So können die SKF Kunden ihre Stromgestehungskosten senken. SKF Solar Linear Aktuatoren und die SKF Solar Hub können in Anwendungen der Photovoltaik, Konzentrator-Photovoltaik (CPV) oder Konzentrator-Solarthermie (CSP) eingesetzt werden.

Die CO2-Werte beziehen sich auf eine Panelfläche von 58 Quadratmetern auf einem einachsigen Tracker. Bei einem zweiachsigen Tracker fällt das Ergebnis sogar noch besser aus. Auch andere Modul-Größen beeinflussen das Resultat: Je größer das Solarmodul, desto größer der Umweltvorteil, da Herstellung und Entsorgung des Aktuators im Vergleich zur Leistung des Moduls weniger ins Gewicht fallen

*Das SKF BeyondZero Portfolio enthält Produkte mit einer besseren Umweltbilanz. Nur SKF Produkte, Leistungen und Lösungen mit erheblich verminderter Umweltbelastung werden in das SKF BeyondZero Portfolio aufgenommen. Dabei werden verschiedene Umweltaspekte wie Werkstoffauswahl, geringer Energieverbrauch und weniger Schmierstoffaustritt berücksichtigt. (Pressemeldung vom 12.04.2013)

Quelle: SKF GmbH | Foto: SKF GmbH
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