Bildung

SKF Ausbildung-Attraktion war der kostenlose Skateboard-Lagertauschservice.

05.07.2022

SKF GmbHSchweinfurt: Auf großes Interesse stieß der Tag der Offenen Tür im SKF-Ausbildungszentrum. Rund 800 junge Menschen informierten sich über das breite Angebot betrieblicher Ausbildungsmöglichkeiten und die vier ausgeschriebenen Dualen Studienplätze. Eine besondere Attraktion war der kostenlose Skateboard-Lagertauschservice.
 
Viele der jungen Besucherinnen und Besucher kamen am Samstagmorgen mit ihren Brettern an den SKF-Werkseingang gerollt, um neben den Infos zur Berufsbildung auch noch einen frischen Satz Skateboardlager mit nach Hause zu nehmen. Für den Lagerwechsel mussten sie allerdings die vollen drei Stockwerke bis zur obersten Etage des Ausbildungszentrums erklimmen. Damit war letztlich auch sichergestellt, dass sie auf dem Rückweg von oben nach unten die vielen Präsentationsstände im Haus passierten und dabei womöglich über ihren Traumberuf stolperten.

SKF Ausbildung-Attraktion war der kostenlose Skateboard-Lagertauschservice.

Foto: An der Lagertauschstation (von links): Ausbildungsleiter Jürgen Stürzenberger (mit einem ehemals von SKF produzierten Calypso-Skateboard aus den Achtzigern), zwei junge SKF-Auszubildende, Arbeitsdirektor Harald Speck, Theresa Glas (Vorsitzende der SKF-Jugendvertretung), Betriebsratsvorsitzender Norbert Völkl und die Leiterin des Dualen Studiums, My Linh Pham. Foto SKF
 
SKF-Ausbildungsleiter Jürgen Stürzenberger und die Leiterin Duales Studium, My Linh Pham, waren sehr zufrieden mit der Resonanz auf diesen ersten Tag der Offenen Tür in Präsenz nach zwei Jahren coronabedingter Pause: „Es war immer etwas los und doch blieb genügend Zeit für persönliche Gespräche und Beratungen.“ Arbeitsdirektor Harald Speck hatte zu Beginn des Tages die zunehmend schwierige Situation für die Betriebe auf dem Ausbildungsmarkt thematisiert. Auch die bei jungen Leuten traditionell beliebte Industrie müsse inzwischen vermehrt um Auszubildende werben. Ein Pluspunkt bei SKF: „Wir bieten eine sehr gute Übernahmeperspektive, weil wir bedarfsgerecht ausbilden“, so Harald Speck.
 
Bedarfsgerecht – das heißt für den Ausbildungsjahrgang 2023, für den die Bewerbungsfrist noch bis zum 3. Oktober 2022 läuft, 48 zu besetzende betriebliche Ausbildungsplätze und mithin rund 30 Prozent mehr als im Jahrgang 2022, der bereits im September startet. Ein recht neuer Ausbildungsberuf im SKF-Portfolio ist die Fachkraft für Lagerlogistik, geeignet für Schulabgänger sämtlicher Qualifikationen. Nicht mehr ganz so neu, aber sehr beliebt ist die Ausbildung in der Fachinformatik. Den größten Bedarf gibt es bei den Berufsbildern Zerspanungsmechanik, Industriemechanik und Mechatronik, wo die Einstellungszahlen jeweils im zweistelligen Bereich liegen.
 
Großer Beliebtheit bei Abiturientinnen und Abiturienten erfreuen sich die Dualen Studiengänge an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Coburg und Schweinfurt. Dass das Studium betrieblich finanziert wird, ist natürlich ein Pluspunkt. Die Möglichkeit, schon in dieser Zeit Auslandserfahrung zu sammeln und einzelne Semester an einem oder mehreren der weltweiten SKF-Standorte zu studieren, ein anderer. Überhaupt erhalten Auszubildende bei SKF zahlreiche Benefits – vom eigenen Laptop oder iPad über Studienfahrten bis zu Zuschüssen für das Mittagessen in der Kantine oder die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel.
 
Wer bei SKF eine Ausbildung absolviert oder ein Duales Studium abgeschlossen hat, der kann im Unternehmen richtig Karriere machen. Erst 2022 zogen mit Nadine Korell und Franz Wittmann eine ehemalige Auszubildende und ein früherer Dual Studierender in die Geschäftsleitung der deutschen SKF GmbH ein. „Wir haben flache Hierarchien und ein sehr durchlässiges System – und damit gute Chancen für alle“, unterstreicht Arbeitsdirektor Harald Speck.
 
Informationen zum Ausbildungsangebot bei SKF gibt es online unter www.skf.de/karriere. Einen zentralen Auswahltermin gibt es nicht mehr, stattdessen finden Einstellungstests und Bewerbungsgespräch in den nächsten Wochen sukzessive statt. 

SKF strebt an, unangefochtener Marktführer im Wälzlagergeschäft zu sein. Dazu bieten wir Lösungen an, die Reibung und CO2-Emissionen reduzieren und gleichzeitig Maschinenlaufzeit und -leistung erhöhen. Zu unseren Produkten und Dienstleistungen rund um die rotierende Welle zählen Wälzlager, Dichtungen, Schmiersysteme, künstliche Intelligenz und drahtlose Zustandsüberwachung. SKF ist in mehr als 130 Ländern vertreten und hat weltweit mehr als rund 17.000 Vertriebsstandorte. 
Der Jahresumsatz 2021 betrug 81.732 Mio. SEK (ca. 7,7 Mrd. Euro), die Anzahl der Mitarbeiter ca. 42.000. 
 
In Deutschland zählt SKF rund 6.000 Beschäftigte. Davon arbeiten ca. 4.000 in Schweinfurt, Hauptsitz der SKF GmbH und größter Produktionsstandort der SKF Gruppe.

(Pressemeldung vom 05.07.2022)
Quelle: SKF GmbH | Foto: SKF GmbH
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