Wirtschaft

Scandlines: Neue Fähren von Scandlines in Stralsund auf gutem Weg

18.10.2011

Scandlines GmbH Rostock: Die Arbeiten an Scandlines’ neuen Fähren M/S Berlin und M/S Copenhagen auf den P+S Werften in Stralsund sowie der Ausbau der Häfen in Rostock und Gedser schreiten planmäßig voran. Beide Schiffsneubauten liegen im Zeitplan, so dass sie im Frühjahr 2012 auf der Route Rostock–Gedser in Dienst gestellt werden können.
 
Scandlines glaubt an die Zukunft des Fährbetriebs zwischen Dänemark und Deutschland. Daher stärkt die Reederei den östlichen Korridor mit Investitionen im Umfang von gut 230 Millionen Euro, mit den neuen Fähren M/S Berlin und M/S Copenhagen sowie den Hafenausbauten in Rostock und Gedser als zentralen Bestandteilen dieser Strategie. 
 
„Die so gestärkte Verbindung von Rostock nach Gedser spielt eine Schlüsselrolle bei der Verwirklichung eines effektiven logistischen Ostkorridors durch die EU und über ihre Grenzen hinaus. Ich freue mich, dass die EU die Route als „Motorway of the Sea” ausgezeichnet hat, was unserem Beitrag zu Verkehren zwischen Skandinavien und Deutschland eine hohe Legitimation verleiht”, erklärt Bengt Pihl, CEO von Scandlines. 
 
Planmäßig wird das Fährschiff M/S Berlin im  März 2012 von der Werft in Stralsund übergeben. Anschließend finden die Schiffstaufe sowie notwendige Crew-und Sicherheitsübungen statt. Für Ende März 2012 ist die Aufnahme des Routenverkehrs geplant, und nach heutigem Stand wird der Zeitplan eingehalten. Im Mai 2012 liefert die Werft den zweiten Neubau M/S Copenhagen aus, die Indienststellung erfolgt laut Zeitplan im selben Monat. 
 
Beide neuen Fähren bieten signifikant mehr Platz für Passagiere und Fahrzeuge. So steigt die Passagierkapazität von heute 1.000 auf 1.500 und die Fähren können jeweils 480 Pkw oder 96 Lkw aufnehmen. Doch nicht nur die Reisenden profitieren von der schwimmenden Brücke zwischen Dänemark und Deutschland. Der niedrigere Treibstoffverbrauch stellt auch einen Gewinn für die Umwelt dar. 
Scandlines’ Investitionen in Höhe von rund 230 Millionen Euro in die Route Rostock– Gedser sind für den stark wachsenden Markt im Personen- und Güterverkehr von und nach Osteuropa von großer Bedeutung. Im Hafen von Gedser werden 300 Millionen DKK (ca. 40 Millionen Euro) in eine der größten Ausbaumaßnahmen der jüngeren Geschichte in Form eines neuen Terminals, einer neuen Check-In-Anlage sowie 16 Rampen investiert. Darüber hinaus wird der Hafen von Rostock so ausgebaut, dass Scandlines hier ab 2012 zwei Liegeplätze für seine Fähren zur Verfügung stehen. 
 
Die Fahrtzeit zwischen Rostock und Gedser wird weiterhin 1:45 Stunden betragen und trotz der markant gestiegenen Kapazitäten ist das Be- und Entladen auch in Zukunft in nur 15 Minuten möglich. Neue Restaurants, Lounges, Shopping- und Spielbereiche stehen für den verbesserten Komfort und Service an Bord.  
 
Scandlines setzt allerdings nicht alleine auf das Element Wasser, sondern investiert auch an Land. Der im Mai 2011 eingeweihte, 1.200 m• große BorderShop Rostock trägt ebenfalls zur Stärkung der Position der Reederei im östlichen Korridor bei. Dieser neue BorderShop baut auf dem Konzept der anderen beiden Standorte in Puttgarden und Sassnitz auf, wo ebenfalls lokale und internationale Qualitätsprodukte im Angebot sind. (Pressemeldung vom 12.10.2011)
Quelle: Scandlines GmbH | Scandlines Danmark A/S | Foto: Scandlines
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