Wirtschaft

SAP führt neues System zur Kategorisierung von Partnern ein

14.09.2022

Kategorisierung von Partnern, SAP PartnerEdge-Programm, eEs umfasst zwei zentrale Leistungsdimensionen: Partnerkompetenzen und Kundenergebnisse.

SAP Deutschland SE & Co. KGWalldorf: SAP SE hat heute ein neues System zur Kategorisierung von Partnern vorgestellt – das „Competency Framework“ als Teil des SAP PartnerEdge-Programms. Es umfasst zwei zentrale Leistungsdimensionen: Partnerkompetenzen und Kundenergebnisse.

Das neue System zeigt Erfahrungen und Kernkompetenzen von Partnern auf den ersten Blick, auch um sich vom Wettbewerb abzuheben und mit dem Ziel die Zufriedenheit von Lieferanten, Partnern und Kunden zu erhöhen. „SAP Partner sind entscheidend für den Erfolg der digitalen Transformation von Kunden“, sagt Karl Fahrbach, Chief Partner Officer von SAP SE. „Deshalb wollen wir es unseren Kunden so leicht wie möglich machen, die passenden Partner für ihre Geschäftsanforderungen zu identifizieren. Zusätzlich können wir so die hohe Leistungsqualität unserer Partner anerkennen und belohnen – die zu mehr Kundenakzeptanz und -erfolg führt.“

Die wesentlichen Merkmale des Competency Framework im Überblick:

  • Kunden können von nun an im SAP Partner Finder die vergebenen Anerkennungen im Rahmen des Competency Frameworks sehen und damit passende Partner identifizieren.
  • Mit einem Fokus auf Customer Lifetime Value, sind nun Erfahrung und Investment der Partner in SAP-Technologien die wesentlichen Bewertungskriterien, basierend auf den Spezialisierungen in einem Geschäftsprozess in allen Ländern in denen der Partner vertreten ist.
  • Ein automatische Einstufung ihrer Leistungen und Erfolge im Onlineportal SAP for Me zeigt Partnern jederzeit auf, welche zusätzlichen Qualifikationsmöglichkeiten bestehen oder welche gefährdet sind.

„Das Competency Framework von SAP PartnerEdge bietet Partnern die Möglichkeit, auf ihre Expertise aufmerksam zu machen und hilft Kunden, die passenden Partner für ihre Geschäftsanforderungen zu finden“, betonte Paul Edwards, der den Bereich Software Channels & Ecosystems bei IDC leitet. „Mit der Einführung dieses neuen Modells wertschätzt SAP die Arbeit ihrer Partner, mit der sie Kunden zum Erfolg verhelfen.“

Mithilfe des Competency Framework werden Partner nach ihrer Kompetenz und Spezialisierung klassifiziert. Je nach Lösung oder Geschäftsbereich werden ihnen Kompetenzen zugeordnet, etwa Human Capital Management. Diese Kompetenz kann in drei Stufen bewertet werden: „Essential“, „Advanced“ und „Expert“. Bei jeder Kompetenz sind Spezialisierungen auf Produkt- oder Prozessebene möglich, entsprechend dem Beispiel etwa Talentmanagement. Zudem wird jede Kompetenz in drei Bereichen qualifiziert: Expertenwissen, Kundenerfolg und Leistung.

Diese Neuerung schafft die Grundlage für qualitativ hochwertige Projektergebnisse. Kunden haben die Gewissheit, dass der gewählte Partner über das erforderliche Wissen und auch über nachgewiesene Erfahrung verfügt, um die spezielle Lösung bereitzustellen, die sie benötigen.

Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können.  Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des SAP-Jahresberichts 2021 auf dem Formular 20-F.

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SAP und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von SAP sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP SE in Deutschland und anderen Ländern.

(Pressemeldung vom 01.09.2022)
Quelle: SAP Deutschland SE & Co. KG | Foto: SAP Deutschland SE & Co. KG
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