Wirtschaft

Rostock: Östliche Altstadt - zerstörtes Altstadtquartier erhält Feinschliff

31.01.2014

Rostock: Seit April 2013 werden die Straßen rund um den Platz Am Wendländer Schilde und die Platzfläche selber umfassend saniert. Im zweiten Weltkrieg weitestgehend zerstört und in den letzten Jahrzehnten einfach nur zum „wilden Parken“ benutzt, bietet der Platz unterhalb der Nikolaikirche mit seinen angrenzenden Straßen „Am Bagehl“, „Am Wendländer Schilde“ und der „Mühlenstraße“ kein schönes Bild.

Im April 2013 begannen nun die Straßenarbeiten im Bereich Grubenstraße/Mühlenstraße und Am Bagehl. Zusätzlich zur Oberflächengestaltung wird die Sanierung und Erneuerung des gesamten Trink-, Regen- und Schmutzwassernetzes durch die Eurawasser Nord GmbH durchgeführt. Im Zuge der denkmalgerechten Sanierung der drei historischen Straßen „Am Wendländer Schilde“, „Am Bagehl“ und „Mühlenstraße“ wird das vorhandene Granitgroßpflaster in den Fahrbahnen wieder eingebaut und durch ebene Granitsteine ergänzt. So werden Rollgeräusche vermindert und auch das Befahren der Straßen für Radfahrer erleichtert. Damit auch wieder Parkflächen parallel zur Straße entstehen können, bleibt es beim Einrichtungsverkehr rund um den Platz, außer in der Straße „Am Bagehl“. Die Gehwege mit ihren historischen Bordverläufen erhalten den typischen rot-blaubunten Altstadtklinker. Die durch die Straßen umfasste bisherige Platzfläche wird vollständig umgestaltet. Eingefasst von Mauerscheiben, die an die Außenkanten der ehemaligen Häuser erinnern, entstehen zwei begrünte Aufenthaltsbereiche, die zum Sitzen und Spielen einladen. Die mittige Platzfläche wird gepflastert und ist dann auch wieder als öffentlicher Parkplatz für die Bewohner der umliegenden Wohnquartiere nutzbar. Die Platzfläche wird mit Bäumen eingefasst. Wilder Wein wird die Mauerscheiben beranken und Bankauflagen zum Verweilen einladen. Alle Straßen, Gehwege und Freiflächen einschließlich des Weges zum Nordeingang der Nikolaikirche werden konsequent barrierefrei gestaltet. So sollen in Übergangsbereichen Granitpflaster mit geschnittenen Köpfen eingesetzt und auf ausreichende Bordabsenkungen geachtet werden. Im Herbst 2014 sollen alle Arbeiten abgeschlossen sein.

In der Zeit von Anfang April 2013 bis zum Herbst 2014 wird der Bereich, teilweise unterteilt in Bauabschnitte, saniert.
Die Eurawasser Nord GmbH beginnt mit der Erneuerung der Trink-, Schmutz- und Regenwasserleitungen sowie von Hausanschlussleitungen, bevor es dann teilweise parallel dazu, zur Gestaltung der Oberflächen kommt.
Rostock: Östliche Altstadt - zerstörtes Altstadtquartier erhält Feinschliff
Die vorhandenen Straßengrundrisse und die Verkehrsführung werden beibehalten. Das vorhandene Granitgroßpflaster in den Fahrbahnen wird wieder eingebaut und durch ebene neue Granitsteine ergänzt. Das vermindert Rollgeräusche und erleichtert Radfahrern das Benutzen der Straßen. Alle Straßen, Gehwege und Freiflächen einschließlich des Weges zum Westportal der Nikolaikirche werden konsequent barrierefrei gestaltet. So sollen in Übergangsbereichen Granitpflaster mit geschnittenen Köpfen eingesetzt und auf ausreichende Bordabsenkungen geachtet werden. Damit auch wieder Parkflächen parallel zur Straße entstehen können, bleibt es beim Einrichtungsverkehr rund um den Platz, außer in der Straße „Am Bagehl“. Die Gehwege mit ihren historischen Bordverläufen erhalten den typischen rot-blaubunten Altstadtklinker. Die durch die Straßen umfasste Freifläche wird vollständig umgestaltet.

Eingefasst von Mauerscheiben, die an die Außenkanten der Häuser des ehemaligen Altstadtquartieres erinnern, entstehen zwei begrünte Aufenthaltsbereiche. Die mittige Platzfläche wird gepflastert und bietet dann 38 Pkw-Stellplätze. Die zukünftige Platzfläche wird mit acht Bäumen bepflanzt, die in einigen Jahren den Bereich wie ein grünes Dach überspannen. Die Baumscheiben werden unterpflanzt und Wilder Wein berankt die Mauerscheiben. Bankauflagen auf den Mauerelementen und separat aufgestellte Bänke laden zum Verweilen ein. Eine künstlerisch gestaltete Informationstafel wird an die wechselvolle Geschichte des Ortes erinnern. (Pressemeldung vom 13.01.2014)

Quelle: Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbH | Foto: RGS
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