Bildung

Niedersachsen fördert Maßnahmen zur Stärkung energierelevanter Berufe

09.09.2022

Niedersachsen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und VerkehrHannover: Deutschland hat sich für den Klimaschutz große Ziele vorgenommen: Ab 2024 soll jede neu eingebaute Heizung möglichst mit mindestens 65 Prozent erneuerbarer Energien betrieben werden. Hinzu kommen steigende Anforderungen an die energetische Gebäudesanierung. Insbesondere das Handwerk ist für das Gelingen der Energiewende von großer Bedeutung. Viele Gewerke tragen jeden Tag dazu bei, dass die Klimaschutzziele erreicht werden.
 
Niedersachsens Wirtschafts- und Arbeitsminister Dr. Bernd Althusmann: „Im Handwerk kann man den Klimaschutz und die erneuerbaren Energien zum Beruf machen. Hier gilt es, neue Fachkräfte zu gewinnen und das bestehende Personal weiter zu qualifizieren. Gerade mit Blick auf die angespannte Situation im Zusammenhang mit den fossilen Energieträgern möchte ich dafür werben, die vorhandenen Förderprogramme zu nutzen."
 
Mit dem ESF-Förderprogramm „Weiterbildung in Niedersachsen" werden noch bis Ende Juni 2023 laufende Weiterbildungsmaßnahmen von Unternehmen gefördert, mit denen auch Beschäftigte für die Energiewende geschult werden können. Die noch verfügbaren Fördermittel können Unternehmen am Ende der EU-Förderperiode 2014-2020 für die Energiewende in Niedersachsen sowie für weitere berufliche Weiterbildungsmaßnahmen nutzen.
 
Zudem werden in den acht Regionalen Fachkräftebündnissen in Niedersachsen mit EU- und Landesmitteln Projekte gefördert, die auf die jeweiligen regionalen Bedarfe vor Ort zugeschnitten sind. Verschiedene Projekte leisten einen Beitrag zur Gestaltung der Energiewende, beispielsweise durch Qualifizierungen im Bereich Wasserstoff. Außerdem wird insbesondere das Handwerk in den Blick genommen (siehe Anlage Projektliste).
 
 
 
Weitere Informationen zum Förderprogramm „Weiterbildung in Niedersachsen" finden sich auf der Seite der NBank.
 
Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung 
(Pressemeldung vom 09.09.2022)
Quelle: Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung | Foto: Niedersachsen
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