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Wirtschaft
Wirtschaftsdelegationsreise aus Mecklenburg-Vorpommern: Nordex bringt Antrieb für die Türkei
Donnerstag, der 6.Juni 2013
Wirtschaftsdelegationsreise aus Mecklenburg-Vorpommern: Nordex bringt Antrieb für die Türkei

Rostock | Izmir: 8,5 Prozent Wirtschaftswachstum und eine Exportsteigerung um fast ein Viertel im Jahr 2012 gegenüber 2011 machen aus der Türkei einen Wunsch-Wirtschaftspartner und Ziel einer Wirtschaftsdelegationsreise aus Mecklenburg-Vorpommern. Das haben viele deutsche Unternehmer als Chance auch für den eigenen Betrieb erkannt: Dem Statistischen Bundesamt zufolge haben sich die Ausfuhren deutscher Unternehmen in die Türkei innerhalb von zehn Jahren fast vervierfacht. Der Kuchen, von dem auch deutsche Unternehmen etwas abbekommen wollen, ist groß. Dementsprechend rege ist das Interesse an Delegationsreisen. Die Unternehmer aus Hamburg, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern geben sich die Klinke in die Hand. Die rund 40 mitgereisten Unternehmer und Unternehmerinnen der Wirtschaftsdelegationsreise unter Leitung von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering verschaffen sich einen Marktüberblick, wohlwissend, dass es reichlich Potenziale gibt.

Der Gesundheits- und Umweltmarkt boomen. Angesichts des großen Energiehungers und ambitionierter Energieeffizienzziele der türkischen Regierung investieren deutsche Unternehmen große Summen auch in den Aufbau neuer Erzeugungskapazitäten.

2012 erhielt der Windanlagenhersteller Nordex einen Großauftrag über die Herstellung von 20 Windenergieanlagen. „Nordex hat wiederholt einen Auftrag in der Türkei erhalten, was für die Qualität und Zuverlässigkeit seiner Leistungen spricht“, sagt Dr. Dorothee Crayen, mitreisende Geschäftsbereichsleiterin bei der IHK zu Schwerin. Hinrich Wolff, Vizepräsident der IHK zu Rostock, wertet dies als Signal dafür, dass Technologien „made in Mecklenburg-Vorpommern“ in der Türkei gefragt sind.

Proteste der vergangenen Tage in der Türkei haben die Teilnehmer der Delegationsreise abendlich miterlebt. Bisher empfanden viele der Unternehmerinnen und Unternehmer dies nicht als störend, da diese – zumindest in Izmir – friedlich abliefen.

„Als die Reise geplant wurde, war von den jüngsten Protesten nichts zu ahnen“, so Peter Volkmann, Geschäftsbereichsleiter bei der IHK zu Rostock, die die Delegationsreise federführend für die drei IHKs in Mecklenburg-Vorpommern zusammen mit der Staatskanzlei organisiert hat. An der wirtschaftlichen Situation im Land haben auch die Auseinandersetzungen zwischen Regierung und Bürgern bisher nichts geändert. (Pressemeldung vom 05.06.2013)

Quelle: IHK Rostock | Foto: IHK Rostock
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