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Wirtschaft
Schweriner Tourismuswirtschaft diskutiert Ideen für ein stärkeres Marketing
Dienstag, der 4.Juni 2013
Schweriner Tourismuswirtschaft diskutiert Ideen für ein stärkeres Marketing

Schwerin: Bei einer Bootstour auf dem Schweriner See konnten kürzlich Vertreter der Tourismus- und Freizeitwirtschaft (private Marketinginitiative), der Politik, der Stadt Schwerin und der IHK die touristischen Vorzüge der Destination Schweriner Seenlandschaft erleben. Doch noch werden diese Pfunde, mit denen Schwerin wuchern sollte, zu wenig kommuniziert und zu wenige Touristen gewonnen. Um die touristische Nachfrage und damit den Wirtschaftsfaktor Tourismus auszubauen, benötigt Schwerin eine eindeutig ausgerichtete Tourismuspolitik und ein starkes Marketing. Momentan stehen in Schwerin Themen wie „Kulturförderabgabe“ und „Austritt des Tourismusverbandes Mecklenburg-Schwerin“ im Fokus, die diesem Aspekt entgegen stehen. Darüber hinaus beschreibt die Schweriner Tourismusentwicklungskonzeption, dass die Rolle der Stadtmarketing Gesellschaft Schwerin mbH in der Stadt derzeit nicht klar definiert ist. Unter der Moderation durch die IHK zu Schwerin hat sich nun eine Gruppe von Unternehmen aus dem Gastgewerbe, dem Handel, Reiseveranstalter und Tourismusdienstleister zusammengefunden, um das Marketing für die Tourismusdestination Schwerin effektiver zu gestalten.

„Tourismusmarketing betreibt jeder Einzelne von uns. Wenn man es schaffen könnte, die einzelnen Marketingaktivitäten zu bündeln, würde man viel erreichen.“, so Frau Lux-Grella vom Hotel Niederländischer Hof.

Die Wirtschaft möchte sich in das Tourismusmarketing einbringen und ihren Beitrag zur Stärkung leisten. Der Schlüsselbegriff ist dabei PPP. Doch das funktioniert nur, wenn zwei Aspekte ermöglicht werden:

  1. Mitspracherecht, Beratung und Steuerung im Tourismusmarketing in einem „Touristischen Fachbeirat“, der bei der Stadtmarketing Gesellschaft Schwerin mbH angesiedelt wird,
     
  2. Sicherung des politischen Rahmens.

Um die Umsetzung dieser Idee voranzutreiben, ist die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft, bestehend aus den beteiligten Unternehmern der Marketinginitiative, der Politik, dem lokalen Wirtschaftsförderer sowie Verbänden geplant. Diese soll noch vor der Sommerpause das erste Mal tagen.

Die Runde spricht sich dafür aus, dass die IHK zu Schwerin die private Marketinginitiative und die Umsetzung der Idee als neutraler Moderator auch weiterhin begleitet. „Wir unterstützen Projekte, die zur Wirtschaftsentwicklung der Region beitragen. Es ist hervorragend, wenn die Akteure einer Region zusammen kooperieren, um gemeinsam einen Mehrwert für alle zu schaffen“, unterstreicht Siegbert Eisenach, Hauptgeschäftsführer der IHK zu Schwerin. (Pressemeldung vom 03.06.2013) 

Quelle: IHK Schwerin | Foto: IHK Schwerin
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