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Wirtschaft
HSH Nordbank: Ausbau des Neugeschäfts bestätigt positiven Trend
Freitag, der 12.April 2013
HSH Nordbank: Ausbau des Neugeschäfts bestätigt positiven Trend

Hamburg | Kiel: Die HSH Nordbank hat im Geschäftsjahr 2012 den Umbau zur „Bank für Unternehmer“ erfolgreich vorangetrieben. Trotz schwieriger Bedingungen in wichtigen Teilmärkten hat die Bank ihr Geschäft deutlich ausgeweitet.
Bei guten Margen und attraktiven Ertrags-/Risikoprofilen steigerte die Bank das Neugeschäftsvolumen in der Kernbank um 45 Prozent auf 6,8 Mrd. Euro (Vorjahr: 4,7 Mrd. Euro). Auch die Cross-Selling-Erträge zogen im Jahresverlauf deutlich an.

Das Ergebnis weist darüber hinaus für das Geschäftsjahr 2012 Einmalerträge aus dem Rückkauf von Nachranganleihen und der Bewertung hybrider Finanzinstrumente aus. Diese Erträge wurden jedoch durch eine Reihe negativer Sondereffekte überkompensiert. Dazu zählen Aufwendungen durch die barwertige Vorwegnahme erwarteter künftiger Zahlungen für die Grund- und Zusatzprämien der Zweitverlustgarantie, Belastungen aus der Neubewertung eigener Verbindlichkeiten, Abschreibungen im Zusammenhang mit dem Abbau von Beteiligungen sowie Bewertungseffekte bei Zins- und Währungsderivaten.

Die Bank erzielte ein Ergebnis vor Restrukturierungskosten in Höhe von 160 Mio. Euro (Vorjahr: 912 Mio. Euro). Während die Kernbank zu diesem positiven Ergebnis 629 Mio. Euro (Vorjahr: 365 Mio. Euro) beisteuerte, fiel bei der Restructuring Unit ein Verlust von -469 Mio. Euro (Vorjahr: +547 Mio. Euro) an. Nach Berücksichtigung des Restrukturierungsergebnisses und des Aufwands für öffentliche Garantien wies die Gesamtbank ein Ergebnis vor Steuern in Höhe von -185 Mio. Euro (Vorjahr: -206 Mio. Euro) aus. Nach Steuern verblieb im abgelaufenen Jahr ein Konzernfehlbetrag in Höhe von -124 Mio. Euro (Vorjahr: -265 Mio. Euro). Die harte Kernkapitalquote lag zum Jahresultimo bei 9,9 Prozent (31.12.2011: 10,3 Prozent).

„Unser Zahlenwerk zeigt, dass unser Geschäft derzeit zwei Seiten hat. Die eine Seite zeigt die ‚Bank für Unternehmer‘, die zunehmend an Stärke gewinnt. Der Ausbau des Kundengeschäfts, das gestiegene Neugeschäftsvolumen, die guten Margen und die verbesserte Struktur unseres Kreditportfolios belegen deutlich, dass unser Geschäftsmodell Fortschritte verzeichnet und die HSH Nordbank eine Zukunft hat. Auf der anderen Seite stehen die Altlasten der Bank aus den Jahren vor der Finanzkrise – insbesondere in der Schifffahrt. Sie stellen uns unverändert vor große Herausforderungen und überlagern weiterhin die Erfolge der Kernbank“, sagte Constantin von Oesterreich, Vorstandsvorsitzender der HSH Nordbank. „Die Belastungen, die sich aus der Schifffahrt ergeben, sind die Kehrseite unseres Engage-ments für diese Branche. Wir bekennen uns auch weiterhin zu unserer Rolle als zuverlässiger Partner der maritimen Wirtschaft, die für Hamburg und den gesamten Norden Deutschlands von hoher Bedeutung ist“, so Constantin von Oesterreich weiter.

Erfolge im Neugeschäft und Risikoabbau fortgesetzt
Die HSH Nordbank hat ihre Kundenbeziehungen im abgelaufenen Jahr kontinuierlich gestärkt, ausgebaut und das risikoarme Geschäft ausgeweitet. Mit 6,8 Mrd. Euro lag das Neugeschäft im abgelaufenen Geschäftsjahr 45 Prozent über dem Vorjahr (Vorjahr: 4,7 Mrd. Euro). Allein das Schlussquartal 2012 trug mit 2,3 Mrd. Euro erheblich zum Neugeschäft bei und war das erfolgreichste seit Einführung des Geschäftsmodells „Bank für Unternehmer“ im September 2011. Die seitdem positive Entwicklung des Neugeschäfts führt mit zunehmender Auszahlung der Kreditvolumina zu steigenden Zinserträgen in den Kernbereichen der Bank. Zudem profitierte der Zinsüberschuss von risikoadäquaten Zinsmargen. Im Zinsüberschuss befinden sich außerdem Einmalerträge aus der Bewertung hybrider Finanz-instrumente in Höhe von 631 Mio. Euro. Diese Neubewertung wurde nach der Überarbeitung der Unternehmensplanung notwendig. Sie führte dazu, dass der Zinsüberschuss – trotz des konsequenten Abbaus von Risikopositionen in der Restructuring Unit und der Fokussierung auf das Kerngeschäft – auf 1.520 Mio. Euro gegenüber 1.350 Mio. Euro im Vorjahr stieg.

Die positive Entwicklung des Neugeschäfts zeigt sich auch im Provisionsüberschuss, der trotz der fortgesetzten Geschäftsfokussierung mit 119 Mio. Euro auf Vorjahresniveau (120 Mio. Euro) lag. Dies ist vor allem auf die engere Verzahnung der Produkt- mit den Vertriebsbereichen und eine erweiterte Produktpalette zurückzuführen, die zu einer Verbesserung der Cross-Selling-Erträge führt.

Das Handelsergebnis 2012 belief sich auf -238 Mio. Euro (Vorjahr: -173 Mio. Euro). Während im Vorjahr vor allem Bewertungsverluste auf europäische Staatsanleihen belas-tend wirkten, wurde das Handelsergebnis 2012 maßgeblich von Wertverlusten bei Zins- und Währungsderivaten (EUR/USD-Basisswaps) in Höhe von -378 Mio. Euro (Vor-jahr: +248 Mio. Euro) beeinflusst, die bei der Refinanzierung von Fremdwährungsgeschäften – insbesondere in der Schifffahrt – eingesetzt werden. Die Bewertung eigener, zum Fair Value bewerteter Emissionen hatte im Jahr 2012 ebenfalls einen negativen Einfluss in Höhe von -167 Mio. Euro (Vorjahr: -71 Mio. Euro). Die Wertentwicklung von Positionen im Credit Investment Portfolio hingegen war angesichts einer verbesserten Marktstimmung überwiegend positiv.

Das Finanzanlageergebnis belief sich auf 53 Mio. Euro, gegenüber 90 Mio. Euro im Vorjahr. Positiv wirkten Verkäufe von nicht strategischen Beteiligungen und Wertpapieren. Belastend waren dagegen Abschreibungen in einzelnen Teilportfolien.

Schifffahrtskrise und Sondereffekt der Zweitverlustgarantie belasten Risikovorsorge
In der Kreditrisikovorsorge weist die Bank für das Jahr 2012 einen Wert von -656 Mio. Euro, gegenüber 389 Mio. Euro im Vorjahr, aus. In der Entwicklung spiegeln sich die Auswirkungen des schwachen gesamtwirtschaftlichen Umfelds und die verschärfte Krise in der Schifffahrt wider. Entsprechend waren vor allem höhere Wertberichtigungen in den Shipping-Portfolien zu berücksichtigen. Daneben fiel in der Restructuring Unit höherer Vorsorgebedarf an, insbesondere für Immobilienkredite im europäischen Ausland – hauptsächlich in den Niederlanden.

Da die Risikovorsorge vorwiegend für Altportfolien erforderlich wurde, die von der Zweitverlustgarantie der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein abgedeckt werden, stieg die bilanzielle Auslastung der Zweitverlustgarantie auf rund 2,8 Mrd. Euro. Auf Basis der im dritten Quartal 2012 überarbeiteten langfristigen Risikovorsorgeplanung erwarten wir, dass die Zahlungsausfälle aus dem von der Garantie abgedeckten Portfolio auch in der Zukunft über dem Selbstbehalt der Bank in Höhe von 3,2 Mrd. Euro liegen werden. Folglich waren im Berichtsjahr erstmals zukünftig erwartete Gebühren (Grund- und Zusatzprämie) in Höhe von -473 Mio. Euro für die Zweitverlustgarantie als Einmalaufwand in der Risikovorsorge zu erfassen. Der Risikovorsorge, die für Engagements gebildet wurde, welche unter der Zweitverlustgarantie abgesichert sind, steht ein Kompensationsposten in entsprechender Höhe gegenüber. Dieser Kompensationsposten wird jedoch um -247 Mio. Euro aus der zusätzlich zu leistenden Prämie und -473 Mio. Euro aus der vorgenannten einmaligen Erfassung zukünftiger Gebühren für die Zweitverlustgarantie reduziert. Einschließlich weiterer Effekte entlastete die Garantie die Risikovorsorge somit um 567 Mio. Euro und entfaltete damit ihre vorgesehene, risikomindernde Wirkung auf die Bank.

Kostensenkungsmaßnahmen greifen planmäßig
Den Sach- und Personalaufwand konnte die HSH Nordbank durch konsequente Umsetzung ihrer bereits 2011 eingeleiteten Kostensenkungsmaßnahmen weiter zurückführen. Gegenüber dem Vorjahr sank der Sach- und Personalaufwand (ohne Abschreibungen) um 83 Mio. Euro auf -670 Mio. Euro. Die Zahl der Vollzeitstellen sank seit Ende 2011 um 561 auf 3.123 per 31.12.2012. Einschließlich der bereits vertraglich vereinbarten Austritte setzte die Bank bis Ende 2012 rund drei Viertel des im Zuge der EU-Beihilfeentscheidung bis 2014 geplanten Personalabbaus um. Der Verwaltungsaufwand wurde im Vergleich zum Vorjahr aufgrund von außerplanmäßigen Abschreibungen auf Sachanlagen und Beteiligungen belastet. Er sank dennoch um 16 Mio. Euro auf -821 Mio. Euro. 

Der Gesamtaufwand für die Bereitstellung öffentlicher Garantien ging im Jahr 2012 auf -302 Mio. Euro zurück (Vorjahr: -883 Mio. Euro). Davon entfiel der Großteil auf die kapitalentlastende Zweitverlustgarantie der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein. Infolge der Rückführung des Garantierahmens um 3 Mrd. Euro auf 7 Mrd. Euro im Jahr 2011 verringerte sich der Prämienaufwand für diese Garantie auf -284 Mio. Euro (Vorjahr: -814 Mio. Euro). In der Vorjahreszahl ist eine Einmalzahlung an die Garantiegeber in Höhe von 500 Mio. Euro enthalten, die der Bank von der EU-Kommission auferlegt worden war und die anschließend wieder im Rahmen einer Kapitalerhöhung zugeflossen ist. Seit April 2009 hat die Bank – inklusive dieser Sonderzahlung – rund 1,9 Mrd. Euro für die Bereitstellung der Zweitverlustgarantie an die Garantiegeber gezahlt.

Für die liquiditätssichernden SoFFin-Garantien sank der Aufwand durch Rückführungen auf -18 Mio. Euro (Vorjahr: -69 Mio. Euro). Im Juli 2012 hat die Bank ihre letzte vom SoFFin garantierte Anleihe in Höhe von 3 Mrd. Euro planmäßig zurückgezahlt.

 Das sonstige betriebliche Ergebnis in Höhe von 191 Mio. Euro (Vorjahr: 36 Mio. Euro) ist durch Erträge aus dem im ersten Quartal 2012 erfolgten Rückkauf öffentlich platzierter Nachranganleihen in Höhe von 261 Mio. Euro sowie außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von 52 Mio. Euro auf Vermögenswerte einer Tochter geprägt.

Bilanzsumme weiter reduziert – Kernkapitalquote deutlich über 9 Prozent 
Die Bilanzsumme wurde im abgelaufenen Jahr weiter auf 131 Mrd. Euro reduziert (31.12.2011: 136 Mrd. Euro). In der Entwicklung spiegelt sich die konsequente Rückführung von risikobehafteten Altportfolien und nicht strategischen Portfolien in der Restructuring Unit wider. Das Segmentvermögen der Restructuring Unit wurde im Jahr 2012 auf 50 Mrd. Euro (Vorjahr: 58 Mrd. Euro) zurückgeführt und lag damit im Plan. Zudem konnte der mit der EU-Kommission vereinbarte Abbau von Beteiligungen fortgesetzt werden. Seit 2009 ist das Beteiligungsportfolio der Bank um mehr als 85 Prozent im Wert reduziert worden. Im Berichtsjahr haben wir darüber hinaus weitere Beteiligungen identifiziert, die nicht mehr dem Kerngeschäft zugeordnet und deshalb zusätzlich abgebaut werden sollen.

Die harte Kernkapitalquote ohne Berücksichtigung der Hybridinstrumente (Common Equity Quote) belief sich zum 31. Dezember 2012 auf 9,9 Prozent (31.12.2011: 10,3 Prozent). Sie lag damit weiterhin deutlich oberhalb des regulatorischen Mindestwerts und über der von der Europäischen Bankenaufsicht vorgegebenen Quote von 9,0 Prozent. Ursächlich für den leichten Rückgang sind vor allem verschlechterte Risikoparameter infolge der eingetrübten Rahmenbedingungen im Berichtsjahr und der reduzierte Garantierahmen. Diese Belastungen konnten nur zum Teil durch positive Effekte kompensiert werden. Eine weitere Entlastung ist auf die Abwertung des US-Dollars im Stichtagsvergleich – insbesondere im vierten Quartal 2012 – zurückzuführen.

Erhöhung der Zweitverlustgarantie vorgesehen

Um den gestiegenen Risiken in den Altbeständen sowie den geänderten regulatorischen Rahmenbedingungen des Kapitalmarkts und der Ratingagenturen auch künftig zu genügen, hat die Bank ihre Anteilseigner ersucht, die notwendigen Schritte zur Wiederaufstockung des Garantierahmens von 7 Mrd. Euro auf das ursprüngliche Niveau von 10 Mrd. Euro einzuleiten. Dadurch soll – insbesondere für die restrukturierungsintensiven Jahre 2013 und 2014 – eine angemessene Kapitalquote sichergestellt werden.

Zur Wiederaufstockung des Garantierahmens ist eine entsprechende Anpassung des bestehenden Garantievertrags erforderlich, da dies in der aktuellen Garantievereinbarung nicht vorgesehen ist. Darüber hinaus soll der Garantievertrag für die ab 2014 vorgesehene Kapitalermittlung, auf Basis der internationalen Rechnungslegung, angepasst werden. Dazu bedarf es einer Änderung der mit der EU-Kommission vereinbarten Kapitalschutzklausel im Garantievertrag, die den Forderungsverzicht aus der Zusatzprämie gegen Besserungsschein zur Sicherung der Kapitalquote ermöglicht.

„Die Wiederaufstockung der Garantie dient ausschließlich dazu, dauerhaft eine adäquate Kapitalausstattung sicherzustellen und die HSH Nordbank zu stärken. Zur Umsetzung dieser Maßnahme befinden wir uns in einem engen Austausch mit unseren Anteilseignern. Die Landesregierungen von Hamburg und Schleswig-Holstein haben die Wiederaufstockung bereits beschlossen. Sie werden die Erhöhung des Garantierahmens der EU-Kommission zur Genehmigung vorlegen. Erste Gespräche haben bereits stattgefunden“, so Constantin von Oesterreich.

Ausblick
Im Neukreditgeschäft wird die HSH Nordbank 2013 an die Markterfolge des abgelaufenen Jahres anknüpfen und das Engagement in den Zielmärkten weiter ausbauen. Dabei kommt den Kerngeschäftsfeldern Erneuerbare Energien und Immobilien eine besondere Bedeutung zu. Auch das Geschäft mit den Sparkassen soll in einem eigens hierfür gegründeten Bereich ausgebaut werden. 

Zugleich wird das Risikoprofil minimiert. Dies geschieht durch die Konzentration auf qualitativ hochwertiges und risikoarmes Geschäft sowie effektives Management der vorhandenen Kreditbestände. Die Neuausrichtung der Organisationsstruktur und der Prozesse auf das neue Geschäftsmodell ist bereits weitgehend umgesetzt und soll bis zum Jahr 2014 vollständig abgeschlossen sein.

Angesichts der Belastungen aus den Altportfolios der Restructuring Unit sowie der erhöhten Garantiekosten infolge der geplanten Wiederaufstockung des Garantierahmens erwarten wir, dass die HSH Nordbank auch im Jahr 2013 auf Konzernebene einen Verlust ausweisen wird. Für 2014 rechnen wir mit einem rückläufigen Risikovorsorgebedarf gegenüber den beiden Vorjahren und einer fortgesetzt positiven Entwicklung des Kerngeschäfts der Bank. Zusätzlich gehen wir von positiven Ergebnisauswirkungen aufgrund der mit der EU-Kommission vereinbarten Kapitalschutzklausel aus. Wir erwarten daher für das Jahr 2014 ein deutlich positives Konzernergebnis.

„Die Fortschritte beim Umbau zur Bank für Unternehmer und die im vergangenen Jahr erzielten Erfolge im Kundengeschäft der Kernbank bestärken uns darin, den eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen. Die Stärkung unserer Kapitalbasis durch eine Wiederaufstockung der Garantie hält uns den Rücken frei, um auf Grundlage dieser Erfolge die vor uns liegenden Herausforderungen zu bewältigen, die Umstrukturierung erfolgreich fortzuführen und die HSH Nordbank nachhaltig profitabel in den relevanten Märkten zu positionieren“, sagte der Vorstandsvorsitzende Constantin von Oesterreich.


(Pressemeldung vom 11.04.2012) 

Quelle: HSH Nordbank AG | Foto: HSH Nordbank AG
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