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Wirtschaft
Die Zahl der Arbeitslosen ist im März in Mecklenburg-Vorpommern deutlich zurück gegangen.
Freitag, der 29.März 2013
Die Zahl der Arbeitslosen ist im März in Mecklenburg-Vorpommern deutlich zurück gegangen.

Schwerin: Die Zahl der Arbeitslosen ist im März in Mecklenburg-Vorpommern deutlich zurück gegangen. "Auch wenn wir witterungsbedingt gefühlt noch keinen Frühling haben, auf dem Arbeitsmarkt hat er schon eingesetzt. Das ist umso mehr erfreulich. Es zeigt: Die Konjunktur ist auf einem guten Weg bei uns im Land. Das verarbeitende Gewerbe, der Dienstleistungsbereich und hier vor allem das Gastgewerbe und die Gesundheitswirtschaft ziehen an", sagte Wirtschaftsminister Harry Glawe am Donnerstag in Schwerin. Im März waren nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit in Mecklenburg-Vorpommern 111.400 Menschen arbeitslos gemeldet, 4.400 weniger als im Vormonat Februar (-3,8 Prozent). Im Vergleich zum März des Vorjahres sank die Zahl der Arbeitslosen um 3.500 oder um 3,0 Prozent. Das entspricht einer aktuellen Quote von 13,2 Prozent (Vorjahresmonat: 13,5 Prozent).

Die sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse weisen ein leichtes Plus von 1.700 gegenüber dem Vorjahresmonat auf. Sie liegen – nach aktuellsten Zahlen für Januar 2013 – bei 512.700 Beschäftigten. "Der Bedarf an Mitarbeitern wächst in wichtigen Wirtschaftsbereichen. Das ist gut, aber insgesamt noch nicht zufriedenstellend. Nur Jobs auf dem ersten Arbeitsmarkt sind ein Garant für die Perspektive, hier bei uns im Land zu bleiben. Wir werden auch künftig die notwendigen wirtschaftlichen Anreize hierfür geben", so Glawe weiter. Beschäftigungszuwächse gab es im Vergleich zum Vorjahresmonat im Gesundheits- und Sozialwesen (+2.400), im verarbeitenden Gewerbe (+1.100) und auch im Gastgewerbe (+800) und bei den Dienstleistungen für Unternehmen (+500). Einen Rückgang gab es hingegen im Baugewerbe (-800), in der Energie- und Entsorgungswirtschaft (-500) und in der öffentlichen Verwaltung (-300).

"Die insgesamt positiven Beschäftigungszahlen täuschen nicht darüber hinweg, dass wir noch eine Menge zu tun haben. Mehr Wertschöpfung, die Schaffung wissensbasierter Arbeitsplätze und auch die Vernetzung von Zukunftsfeldern bleiben die wichtigen Aufgabenfelder der Wirtschaftspolitik", sagte Glawe abschließend. "Wir setzen außerdem bei der Schaffung wissensbasierter Arbeitsplätze einen wichtigen Förderschwerpunkt." (Pressemeldung vom 28.03.2012)

Quelle: WM MV Nr. 78/ 2013 | Foto: MV, Wirtschaftsministerium MV, IMG
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