Mit der Nutzung dieser Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Für die Nutzung des vollen Funktionsumfanges der Webseite, bestätigen Sie bitte auch die Verwendung von Third-Party-Cookies & Plugins. Mehr Informationen in unserer Datenschutzerklärung
Ok
Wirtschaft
EU-Kommission will härter gegen unlautere Geschäftspraktiken vorgehen
Sonntag, der 17.März 2013
EU-Kommission will härter gegen unlautere Geschäftspraktiken vorgehen
Brüssel | Berlin: Um gegen aggressive Geschäftspraktiken vorzugehen, hat die EU-Kommission heute eine Reihe von Maßnahmen vorgestellt. "Wir haben bereits hinreichende Vorschriften zum Schutz der Verbraucher, aber wir müssen dafür sorgen, dass sie besser durchgesetzt werden, vor allem in grenzüberschreitenden Fällen. Ich wünsche mehr Null-Toleranz gegenüber unseriösen Geschäftemachern; Verbraucher sollten genau wissen, was sie kaufen, und dürfen nicht über den Tisch gezogen werden. Dazu ist auch ein kohärenter Ansatz bei der Durchsetzung des einheitlichen Regelwerks notwendig", erklärte Kommissionsvizepräsidentin Viviane Reding, zuständig für Justiz.
 
Fünf Jahre nach Inkrafttreten der Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken hat die EU-Kommission ihre Durchführung überprüft und angekündigt, dass sie sich für eine stärkere Durchsetzung der Regeln einsetzen wird, um das Vertrauen der Bürger bei Einkäufen im europäischen Binnenmarkt zu stärken. Dabei will sich die EU-Kommission um eine bessere Zusammenarbeit zwischen den nationalen Durchsetzungsstellen bemühen und etwa das Europäische Verbraucherschutznetz effizienter gestalten. Die Mitgliedstaaten sollen durch Orientierungshilfen und den Austausch bewährter Verfahren unterstützt werden und regelmäßig thematische Workshops zwischen den nationalen Durchsetzungsstellen veranstaltet werden.
 
Die Reise- und Beförderungsbranche, der Digitalsektor, Finanzdienstleistungen und der Immobilienmarkt wurden als die Bereiche ermittelt, wo Verbraucher weiterhin eine ungünstige Behandlung erfahren und in denen Handlungsbedarf besteht. Auch die Öko-Angaben von Einzelhändlern, die häufig sehr allgemein formuliert sind und nicht immer verantwortungsbewusst verwendet werden, sind einer genaueren Prüfung zu unterziehen. (Pressemeldung vom 14.03.2012) 
Quelle: Europäischen Kommission in Deutschland | Foto: EU
Lesezeichen - weitere Meldungen


08.06.2019
  • Sa
    • Samstag, der 08.06.2019
  • So
    • Sonntag, der 09.06.2019
  • Mo
    • Montag, der 10.06.2019
  • Di
    • Dienstag, der 11.06.2019
  • Mi
    • Mittwoch, der 12.06.2019
  • Do
    • Donnerstag, der 13.06.2019
  • Fr
    • Freitag, der 14.06.2019
  • Sa
    • Samstag, der 15.06.2019
  • So
    • Sonntag, der 16.06.2019
  • Mo
    • Montag, der 17.06.2019
  • Di
    • Dienstag, der 18.06.2019
  • Mi
    • Mittwoch, der 19.06.2019
  • Do
    • Donnerstag, der 20.06.2019
  • Fr
    • Freitag, der 21.06.2019
  • Sa
    • Samstag, der 22.06.2019
  • So
    • Sonntag, der 23.06.2019
  • Mo
    • Montag, der 24.06.2019
  • Di
    • Dienstag, der 25.06.2019
  • Mi
    • Mittwoch, der 26.06.2019
  • Do
    • Donnerstag, der 27.06.2019
27.06.2019