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Wirtschaft
Bilfinger SE: Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2012
Dienstag, der 12.Februar 2013
Bilfinger SE: Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2012

Mannheim: Bilfinger hat im Geschäftsjahr 2012 die gesteckten Ziele erreicht. Die Leistung und das Ergebnis konnten weiter gesteigert werden, trotz Devestitionen und der planmäßigen Volumenreduzierung im Segment Construction. Die EBITA-Marge erhöhte sich – auch getragen von Veräußerungsgewinnen – auf 5,4 (Vorjahr: 4,7) Prozent. Das Ergebnis liegt damit am oberen Rand der Prognose. Am erfolgreichen Geschäftsverlauf sollen die Aktionäre mit einer attraktiven Dividende von 3,00 (Vorjahr: 2,50 plus 0,90 Bonus) € teilhaben.

Mit den im Geschäftsjahr 2012 vorgenommenen Weichenstellungen befindet sich Bilfinger auf einem guten Weg, seine mittelfristigen wirtschaftlichen Ziele zu erreichen:

  • Mit einer Reihe gezielter Akquisitionen hat Bilfinger im zurückliegenden Geschäftsjahr und zu Beginn 2013 das Angebotsspektrum und die regionale Präsenz weiter ergänzt. Zu den wichtigsten Akquisitionen zählen im Geschäftsfeld Industrial die Unternehmen Neo Structo (Indien), Tebodin (Niederlande) und Westcon (USA), im Geschäftsfeld Power die Gesellschaften Envi Con und Mauell (beide Deutschland) sowie im Bereich Facility die Firmen S.I.E.L.V. (Italien) und Johnson Screens (USA).
  • Das Nigeriageschäft wurde planmäßig reduziert. Im Februar 2012 wurden zehn Prozent der Anteile an der Julius Berger Nigeria mit Sitz in Abuja an einen nigerianischen Investor veräußert. Der verbleibende Anteil von 39,9 Prozent soll schrittweise weiter reduziert werden. Darüber hinaus hat Bilfinger im Lauf des vergangenen Jahres 90 Prozent seiner Beteiligung an der Julius Berger International mit Sitz in Wiesbaden an Julius Berger Nigeria verkauft.
  • Aus dem Concessions-Portfolio wurden 2012 wie geplant die Anteile an 18 Public Private Partnership (PPP)-Projekten an den Bilfinger Berger Global Infrastructure Fonds verkauft.
  • Im Zuge der strategischen Weiterentwicklung des Konzerns erfolgte 2012 eine Neupositionierung des Unternehmens als international führender Engineering- und Servicekonzern. Wesentliche Eckpunkte des Rebrandings waren der neue Firmenname Bilfinger sowie die Neuentwicklung des Logos und eines einheitlichen visuellen Erscheinungsbilds. Der Name Bilfinger wird allen operativen Marken vorangestellt, um die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit zu stärken.
  • Mit dem Strategieprogramm BEST (Bilfinger Escalates Strength) wird die konzerninterne Zusammenarbeit auf eine neue Basis gestellt. Die Instrumente für eine gemeinsame Kundenansprache der Teilkonzerne werden 2013 verfügbar sein. Der für die Vernetzung erforderliche Kulturwandel ist eingeleitet.
  • Die Neupositionierung schlägt sich auch in einer geänderten Klassifizierung des Börsensektors nieder. An der Deutschen Börse und bei Standard & Poor’s (GICS) war Bilfinger bereits Mitte des Jahres dem Sektor Services zugeordnet worden. Im September 2012 wurde auch die dem Dow Jones STOXX Index zugrunde liegende Klassifizierung (ICB) entsprechend angepasst.
  • Im Dezember 2012 platzierte Bilfinger eine Unternehmensanleihe im Volumen von 500 Mio. € insbesondere zur Finanzierung weiterer Akquisitionen im Rahmen der Umsetzung der Konzernstrategie. Vorausgegangen war ein erstmaliges Rating durch Standard & Poor‘s im Oktober 2012. Die Agentur bescheinigt Bilfinger eine hohe Bonität und erwartet auch künftig eine erfolgreiche Entwicklung. Mit BBB+ wurde ein solides Investment Grade Rating mit stabilem Ausblick, auch unter Berücksichtigung weiterer Akquisitionen, erteilt

Leistung gewachsen
In einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld hat sich Bilfinger gut entwickelt. Die Leistung im Geschäftsjahr 2012 stieg auch akquisitionsbedingt um 2 Prozent auf 8.635 Mio. €, trotz der zum 30. Juni 2012 erfolgten Entkonsolidierung des Nigeriageschäfts und der Volumenreduzierung im Geschäftsfeld Construction. Infolge dessen ging der Auftragsbestand um 5 Prozent auf 7.422 Mio. € zurück. Der Auftragseingang des Konzerns lag mit 8.348 Mio. € um 7 Prozent über dem Vorjahreswert.

Ergebnis deutlich gestiegen
Das EBITA hat deutlich auf 466 (Vorjahr: 397) Mio. € zugenommen. Es enthält Ergebnisbeiträge aus der Reduzierung unserer Beteiligungen im Nigeriageschäft von zusammen 45 Mio. € sowie aus dem Verkauf von 18 Betreibergesellschaften im Geschäftsfeld Concessions in Höhe von 52 Mio. €. Gegenläufig wirkten sich mit rund

-48 Mio. € geringere operative Ergebnisse aus dem Betrieb der verkauften Concessions-Projekte, die Abschreibung eines australischen Betreiberprojekts sowie Aufwendungen für das Strategieprogramm BEST aus.

Nach Berücksichtigung der Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus Akquisitionen in Höhe von 51 (Vorjahr: 36) Mio. € verbleibt ein EBIT in Höhe von 415 (Vorjahr: 361) Mio. €.

Das Zinsergebnis reduzierte sich im Wesentlichen aufgrund gesunkener Zinserträge auf
-34 (Vorjahr: -30) Mio. €. Das Ergebnis nach Ertragsteuern aus fortzuführenden Aktivitäten stieg auf 277 (Vorjahr: 222) Mio. €. Bereinigt um steuerfreie Veräußerungsgewinne beziehungsweise eine steuerlich nicht zu berücksichtigende Beteiligungsabschreibung beträgt die Ertragsteuerquote 32 (Vorjahr: 33) Prozent.

Das Konzernergebnis beläuft sich auf 275 Mio. €. Das Konzernergebnis im Vorjahr in Höhe von 394 Mio. € enthielt zusätzlich ein Ergebnis aus nicht fortzuführenden Aktivitäten in Höhe von 174 Mio. €, insbesondere aus dem Verkauf von Valemus Australia. Das Ergebnis je Aktie beträgt 6,23 (Vorjahr: 8,93) €, davon aus fortzuführenden Aktivitäten 6,23 (Vorjahr: 4,99) €.

Attraktive Dividendenrendite

Der Vorstand wird der Hauptversammlung – vorbehaltlich einer entsprechenden Beschlussfassung des Aufsichtsrats – vorschlagen, für das Geschäftsjahr 2012 eine Dividende von 3,00 € zu beschließen. Bezogen auf den Jahresschlusskurs 2012 ergibt sich damit eine Dividendenrendite von 4,1 Prozent. Im vergangenen Jahr wurde zusätzlich zur Basisdividende von 2,50 € ein Bonus in Höhe von 0,90 € aufgrund des Buchgewinns aus der Veräußerung der australischen Valemus ausgeschüttet.

Gute Kapitalstruktur bietet weiterhin erhebliche Investitionsspielräume

Der operative Cashflow beläuft sich auf 224 (Vorjahr: 281) Mio. €. Dabei ist das weiterhin deutlich negative Working Capital um 145 (Vorjahr: 91) Mio. € gesunken. Hierfür waren strukturelle Veränderungen ausschlaggebend, insbesondere die Veräußerung der Nigeriaaktivitäten und ungünstigere Zahlungsmodalitäten sowie die Reduzierung des Baugeschäfts.

Die Nettoinvestitionen in Sachanlagen lagen mit 126 (Vorjahr: 114) Mio. € wiederum auf vergleichsweise niedrigem Niveau. Aus Finanzanlageabgängen, die vor allem das Nigeria- und Concessionsgeschäft betrafen, sind 333 Mio. € zugeflossen. Dies führte erneut zu einem überdurchschnittlich hohen Free Cashflow in Höhe von 431 (Vorjahr: 774) Mio. €. Der außergewöhnlich hohe Vorjahreswert war durch den Mittelzufluss aus dem Verkauf von Valemus Australia beeinflusst.

Die Investitionen in Finanzanlagen sind auf 402 (Vorjahr: 218) Mio. € gestiegen. Davon entfielen 378 (Vorjahr: 133) Mio. € auf Unternehmensakquisitionen und 24 (Vorjahr: 85) Mio. € auf das Geschäftsfeld Concessions.

Die Auszahlung der Dividende für die Aktionäre der Bilfinger SE belief sich auf 150 (Vorjahr: 110) Mio. €.

Aus der Platzierung einer Anleihe sind dem Unternehmen im Dezember 500 Mio. € zugeflossen.

Der Cashflow aus nicht fortzuführenden Aktivitäten in Höhe von -119 (Vorjahr: -68) Mio. € betrifft im Berichtsjahr vor allem Auszahlungen nach Beendigung zweier langjähriger Rechtsstreitigkeiten.

Die Barmittel (Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente) haben sich zum Jahresende auf 1.087 (Vorjahr: 847) Mio. € erhöht.

Die Finanzschulden – ohne Projektkredite auf Non-Recourse-Basis, für die das Unternehmen nicht haftet – sind auf 711 (Vorjahr: 186) Mio. € gestiegen. Darin enthalten sind die im Dezember 2012 platzierte Anleihe in Höhe von 500 Mio. € und ein Mitte 2013 fälliges Schuldscheindarlehen mit 166 Mio. €. Die Nettoliquidität beträgt zum Stichtag 376 (Vorjahr: 661) Mio. €.

Die Bilanzsumme verminderte sich aufgrund des Verkaufs der Betreibergesellschaften auf 6.850 (Vorjahr: 7.720) Mio. €. Der Anstieg der immateriellen Vermögenswerte auf 1.890 (Vorjahr: 1.561) Mio. € betrifft die Erhöhung der Firmenwerte in Folge der im Berichtsjahr erfolgten Akquisitionen.

Das Eigenkapital erhöhte sich deutlich auf 2.037 (Vorjahr: 1.793) Mio. €. Die Eigenkapitalquote ist zum Stichtag auf 30 (Vorjahr: 23) Prozent gestiegen.

Die gute Kapitalstruktur bietet weiterhin erhebliche Investitionsspielräume zur strategischen Weiterentwicklung.

Entwicklung in den Geschäftsfeldern




* Eine mit Beginn des Geschäftsjahres 2012 geänderte Zurechnung der zentralen Geschäftskosten führt zu einer Erhöhung der Ergebnismarge der Geschäftsfelder um 0,3 Prozentpunkte und zu einer entsprechenden Belastung der Zentrale. Diese Änderung hat keine Auswirkung auf das Ergebnis des Konzerns.

 

Im Geschäftsfeld Industrial konnten Leistung, Auftragseingang und Auftragsbestand – getragen insbesondere von Akquisitionen – deutlich gesteigert werden. Auch das EBITA hat kräftig zugelegt und belief sich auf 206 (Vorjahr: 169) Mio. €. Dies entspricht einer EBITA-Marge von 5,6 (Vorjahr: 5,1) Prozent.

Im Geschäftsfeld Power hat die Leistung auf Basis der guten Entwicklung des Auslandsgeschäfts ebenfalls zugenommen. Auftragseingang und -bestand unterlagen der in diesem Geschäft typischen Volatilität. Die Perspektiven für die weitere Entwicklung sind unverändert gut. Das EBITA nahm überproportional auf 123 (Vorjahr: 96) Mio. € zu. Mit einer auf 9,3 (Vorjahr: 8,3) Prozent gesteigerten EBITA-Marge ist Power erneut das margenstärkste Segment des Bilfinger Konzerns.

Im Geschäftsfeld Building and Facility waren Leistung und Auftragseingang stabil, obwohl das Nigeriageschäft im zweiten Halbjahr nicht mehr dazu beitrug. Der Auftragsbestand ist in Folge der Entkonsolidierung zurückgegangen. Das EBITA hat sich erfreulich entwickelt und stieg auf 106 (Vorjahr: 94) Mio. €. Dies entspricht einer EBITA-Marge von 4,7 (Vorjahr: 4,2) Prozent.

Im Geschäftsfeld Construction sind Leistung und Auftragsbestand wie geplant zurückgeführt worden. Der Auftragseingang hat sich durch die Hereinnahme langlaufender Projekte erhöht. Das EBITA belief sich auf 25 (Vorjahr: 37) Mio. €. Dabei blieb das Ergebnis im Bereich Infrastructure hinter den Erwartungen, während in anderen Bereichen Margenverbesserungen erreicht werden konnten. Insgesamt ging die EBITA-Marge auf 1,8 (Vorjahr: 2,1) Prozent zurück.


Das im Geschäftsfeld Concessions gebündelte Betreiberportfolio umfasste zum Jahresende 14 Projekte. Bei einer Eigenkapitalbindung von 232 Mio. € waren 163 Mio. € in Objektgesellschaften eingezahlt. Durch den Gewinn in Höhe von 52 Mio. € aus dem Verkauf der Anteile an 18 Projekten erhöhte sich das EBITA auf 41 (Vorjahr: 23) Mio. €. Darin enthalten ist auch die Abschreibung in Höhe von 13 Mio. € auf ein Projekt in Australien. Der Barwert des Portfolios belief sich zum Stichtag auf 241 Mio. €.

Das nicht den Geschäftsfeldern zugeordnete EBITA im Jahr 2012 betrug -35 (Vorjahr:
-22) Mio. €. Es beinhaltet die Veräußerungsgewinne im Nigeriageschäft mit 45 Mio. €. Gegenläufig wirkten sich vor allem die geänderte Zuordnung zentraler Geschäftskosten mit 25 Mio. € sowie Einmalaufwendungen für unser Strategieprogramm BEST mit
17 Mio. € aus.

Ausblick 2013
Bilfinger erwartet im laufenden Jahr in allen Geschäftsfeldern eine positive Entwicklung. Mögliche neue Akquisitionen sind in den nachfolgenden Prognosen nicht berücksichtigt.

  • Industrial:
    Für 2013 ist von einer weiteren Zunahme der Leistung und, trotz nach wie vor schwierigem wirtschaftlichem Umfeld, einer weiteren Verbesserung der EBITA-Marge auszugehen. Dabei wird die Leistung nicht ganz so stark wachsen wie im Berichtsjahr. Basis der positiven Entwicklung ist die regionale Ausweitung der Geschäftstätigkeit, die weitere Optimierung von Strukturen und Prozessen sowie die stärkere Vernetzung von Serviceleistungen.
  • Power:
    Getragen durch eine gute internationale Nachfrage sind für 2013 ein weiterer Anstieg der Leistung und eine EBITA-Marge leicht über Vorjahrsniveau zu erwarten.
  • Building and Facility:
    Leistung und Ergebnis des Geschäftsfelds werden durch die Entkonsolidierung des Nigeriageschäfts beeinflusst. Dennoch wird die Leistung 2013 durch die bereits erfolgten Akquisitionen mindestens stabil bleiben. Weiterhin ist zu berücksichtigen, dass das at-Equity-Ergebnis der Julius Berger Nigeria Plc nun nicht mehr in diesem Geschäftsfeld, sondern unter Konsolidierung / Sonstiges ausgewiesen wird. Insgesamt ist eine EBITA-Marge auf dem Niveau des Vorjahres geplant.
  • Construction:
    Nach der planmäßigen Rücknahme der Leistung im Berichtsjahr soll diese 2013 nochmals leicht abnehmen. Die verbesserte Risikostruktur und die zunehmende Fokussierung auf margenstärkere Bereiche ermöglichen einen Anstieg der EBITA-Marge.
  • Concessions:
    Nach dem Verkauf der Anteile an 18 privatwirtschaftlichen Engagements ist auch 2013 die Abgabe von Projekten geplant, allerdings in einem deutlich geringeren Umfang. Daher wird das EBITA etwa bei der Hälfte des im Berichtsjahr erreichten Ergebnisses liegen.

Trotz des Entkonsolidierungseffekts im Segment Building and Facility und der weiteren Volumenreduzierung im Geschäftsfeld Construction wird die Leistung des Konzerns 2013 erneut steigen. Basis dafür bilden das geplante organische Wachstum in den übrigen Segmenten und die bislang schon erfolgten Akquisitionen. Im Berichtsjahr 2012 enthielt das Ergebnis Veräußerungsgewinne in Höhe von 45 Mio. € vor Steuern aus der Reduzierung unserer Beteiligungen im Nigeriageschäft. Bereinigt um diesen Effekt werden EBITA (2012 bereinigt: 421 Mio. €) und Konzernergebnis (2012 bereinigt:

238 Mio. €) bei höherer Marge weiter steigen.

Alle Zahlenangaben für das Geschäftsjahr 2012 sind vorläufig. Die endgültigen Zahlen des zurückliegenden Geschäftsjahres und den Jahresabschluss enthält der Geschäftsbericht, der zur Bilanzpressekonferenz am 13. März 2013 veröffentlicht wird. Die Hauptversammlung der Bilfinger SE findet am 18. April 2013 in Mannheim statt. (Pressemeldung vom 11.02.2013) 

Quelle: Bilfinger SE | Foto: Bilfinger SE
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