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Wirtschaft
Kultur- und Tourismustaxe steigert Attraktivität Hamburgs
Mittwoch, der 19.Dezember 2012
Kultur- und Tourismustaxe steigert Attraktivität Hamburgs

Hamburg: Der Senat hat heute die Verwendung der Einnahmen aus der am 01.01.2013 in Kraft tretenden Kultur- und Tourismustaxe für das kommende Jahr beschlossen. Die Mittel in Höhe von voraussichtlich 12 Millionen Euro sollen dazu dienen, neue Projekte aus den Bereichen Kultur und Tourismus zu fördern beziehungsweise zu sichern. Zugleich sollen besonders bedeutende und aufmerksamkeitsstarke Großereignisse und Events in den Bereichen Sport und Medien unterstützt werden.

Konkret werden im Bereich Kultur die Museen durch den auf 2,5 Millionen Euro aufgestockten Ausstellungsfonds finanziell gestärkt. Zum Ausbau der Musikstadt Hamburg werden aus der Kultur- und Tourismustaxe 1,4 Millionen Euro bereitgestellt sowie zur Stärkung der Hamburger Festivallandschaft 1,2 Millionen Euro eingestellt. Neu eingerichtet zur Förderung von Kulturprojekten wird der mit 500.000 Euro ausgestattete Elbkulturfonds, über dessen Vergabe ein wechselndes Expertengremium entscheiden wird. Darüber hinaus werden die Marketingaktivitäten der Hamburg Tourismus GmbH – mit Schwerpunkt Auslandsmarketing - ausgebaut, die Service-Infrastruktur für die Gäste Hamburgs erweitert und das Hamburg Convention Bureau gestärkt. Im Sport liegt im Rahmen der Dekadenstrategie des Senates der Schwerpunkt auf der Unterstützung von Großveranstaltungen wie u.a. dem Triathlon, den Cyclassics, dem Marathon oder der für 2014 geplanten Ruder Junioren Weltmeisterschaft. Weiterer Gegenstand der Mittelverwendung sind Medienevents, die geeignet sind, Hamburgs führende Rolle als Medienstandort zu unterstreichen und zu stärken, wie z.B. der Deutsche Radiopreis, das Art Directors Club Festival oder die Lead Awards. Über die Ergebnisse und Erfahrungen bei den geförderten Projekten wird der Senat der Hamburgischen Bürgerschaft spätestens im 1. Quartal 2014 berichten.

Wirtschaftssenator Frank Horch: „Der Hamburg Weg lautet, die Einnahmen gezielt nutzen, um die Attraktivität unserer Stadt weiter zu stärken, nicht nur für unsere Gäste. Die Maßnahmen sind konkret, ihr Erfolg ist überprüfbar. Und sie werden der Kultur und der Tourismusbranche zugutekommen; alle Versuche, einen Keil zwischen diese zunehmend voneinander profitierenden Bereiche zu treiben, sind glücklicherweise gescheitert.“

Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler: „Die Attraktivität einer Stadt hängt für Besucher und Bewohner gleichermaßen wesentlich von der Attraktivität der Kulturlandschaft ab. Mit den Mitteln aus der Kultur- und Tourismustaxe wird das Kulturangebot Hamburgs deutlich gestärkt. Wir werden die Einnahmen aus der Taxe nutzen, um erfolgreiche Formate wie Reeperbahn Festival, ELBJAZZ oder Dockville langfristig zu sichern und neue Kulturangebote zu ermöglichen.“ (Pressemeldung vom 18.12.2012)

Quelle: Senat der Hansestadt Hamburg | Foto: Senat der Hansestadt Hamburg
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