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Wirtschaft
Arbeitsstandort Schleswig-Holstein: Fachkräfteinitiative - Zukunft im Norden - gestartet
Montag, der 29.Oktober 2012
Arbeitsstandort Schleswig-Holstein: Fachkräfteinitiative - Zukunft im Norden - gestartet
Kiel: Startschuss für die Fachkräfteinitiative „Zukunft im Norden“: Bei einer Auftaktveranstaltung in Kiel haben sich am 25. Oktober Land, Kammern, Wirtschafts- und Kommunalverbände, Gewerkschaften, die Bundesagentur für Arbeit und die Hochschulen im Land auf Eckpunkte verständigt, wie in den kommenden Jahren der wachsende Fachkräftebedarf in Schleswig-Holstein bewältigt werden kann.
 
"Wir werden im Jahr 2030 auf dem schleswig-holsteinischen Arbeitsmarkt eine Lücke von voraussichtlich knapp 200.000 Menschen haben. Und wenn wir nicht heute schon damit beginnen, diesen Trend einzudämmen, werden wir morgen im globalen Wettbewerb zurückfallen", sagte Wirtschaftsminister Reinhard Meyer im Anschluss an das Treffen. Alle 25 Teilnehmer des Auftaktgesprächs seien sich einig, dass der Wohlstand Schleswig-Holsteins in Zukunft entscheidend davon abhänge, Nachwuchs- und Fachkräfte sämtlicher Branchen gut auszubilden und vor allem im Land zu halten.
 
Die Konferenzteilnehmer verständigten sich darauf, dass die Kammern in den kommenden Wochen zunächst den Fachkräftebedarf der nächsten 15 bis 20 Jahre landesweit identifizieren und analysieren. Die Industrie- und Handelskammer zu Lübeck hatte bereits vor knapp einem Jahr in einer Studie den Fachkräftebedarf für die Region Lübeck bis zum Jahr 2030 ermittelt. Das Wirtschafts- und Bildungsministerium werden gemeinsam ausloten, wie sich quer durch die Gesellschaft noch bessere Bildungs- und Aufstiegschancen eröffnen lassen. Die Bundesagentur für Arbeit wird nach Wegen suchen, das vorhandene Fachkräftepotenzial unter anderem durch Qualifizierung weiter zu stärken und Erwerbschancen zu verbessern. UV Nord und DGB befassen sich mit Möglichkeiten zur stärkeren Fachkräftebindung, die Wirtschafts- und Technologietransfer GmbH (WTSH) wird Vorschläge unterbreiten, wie bundesweit für den Wirtschafts- und Arbeitsstandort Schleswig-Holstein geworben werden kann. (Pressemeldung vom 25.10.2012)
Quelle: Schleswig-Holstein | Foto: Schleswig-Holstein
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