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Wirtschaft
Wirtschaftsrat der CDU e.V. SH: Ausbau der S 21 und der S 4 wichtiger als Kieler Stadtbahn
Montag, der 1.Oktober 2012
Wirtschaftsrat der CDU e.V. SH: Ausbau der S 21 und der S 4 wichtiger als Kieler Stadtbahn

Kiel: Angesichts der drei konkurrierenden Projekte für den Ausbau des schienengebundenen Personennahverkehrs in Schleswig-Holstein um begrenzte Fördermittel fordert der Wirtschaftsrat Schleswig-Holstein zusammen mit seinen betroffenen Sektionen klare Prioritäten für die beiden Projekte in der Metropolregion. Dazu der Landesvorsitzende Dr. Philipp Murmann: "Es kann keinen Zweifel geben, daß wir zum Wohle des ganzen Landes die Pendlerverkehre in die Metropolregion vorrangig entlasten müssen."

Holger Bajorat, Sprecher der Sektion Neumünster des Wirtschaftsrates der CDU e.V., fordert, dem Ausbau der AKN-Strecke von Kaltenkirchen nach Hamburg-Zentrum mit Anbindung an den Flughafen höchste Priorität einzuräumen: "Durch eine gute Vertaktung in Richtung Norden bis nach Neumünster entlasten wir die heute stark strapazierte Bahnstrecke Kiel-Hamburg der Deutschen Bundesbahn und können zudem bisherige Autopendler auf die Schiene ziehen.", Eine gute Anbindung an den Flughafen über die Schiene mit "Park&Ride"-Gelegenheiten an verschiedenen Haltepunkten werde dann endlich umsetzbar, zeigt sich Bajorat überzeugt.

Reimer Tewes, Sprecher der Sektion Kiel, stellt zur aktuellen Diskussion um eine Kieler Stadtregionalbahn fest: "Eine Volksabstimmung in der Region Kiel muß auch über die zukünftigen Abgabenlasten für den Steuerzahler in der Region abstimmen

lassen. Selbst wenn wir die Investitionen vollständig geschenkt bekämen, lassen die enormen zusätzlichen Betriebskosten für unseren öffentlichen Personennahverkehr in der Region das ganze Projekt als kritisch erscheinen. Gegen eine nachrangige Priorität im Interesse des Landes Schleswig-Holstein kann man - wenn man ehrlich ist - daher wenig einwenden."

Der Wirtschaftsrat fordert die beteiligten Institutionen in Land und Bund auf, die Prioritäten entsprechend festzulegen. (Pressemeldung vom 28.09.2012)

Quelle: Wirtschaftsrat der CDU e.V., Landesverband Schleswig-Holstein
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