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Wirtschaft
BSH präsentiert sich beim Tag der Offenen Tür der Bundesregierung am 19. und 20. August 2012 in Berlin
Freitag, der 17.August 2012
BSH präsentiert sich beim Tag der Offenen Tür der Bundesregierung am 19. und 20. August 2012 in Berlin

Hamburg: Mit Originalgeräten zur Wracksuche, Seevermessung und für Untersuchungen des Zustands von Nord- und Ostsee präsentiert sich das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) anlässlich des Tags der Offenen Tür der Bundesregierung in den Räumen des Verkehrsministeriums. Vermessungsingenieure, Meereskundler und Nautiker geben Auskunft über die Arbeit an Bord der BSH – Schiffe und in den Laboren des BSH.

„Diese Ausstellung gibt einen kleinen Einblick in die Arbeit des BSH auf See“, so Dr. Bernd Brügge, Leiter der Meereskunde des BSH. „Die Besucher erhalten einen Eindruck von dem Einsatz der Mitarbeiter, der notwendig ist, um die Sicherheit der Schifffahrt zu gewährleisten und das Meer zu schützen.“

Das BSH informiert u.a. mit Originalgeräten und Modellen der eingesetzten Technologien seine Besucherinnen und Besucher über die Aufgaben, die es als maritime Behörde in Deutschland erfüllt.

Im Mittelpunkt der Präsentation des BSH stehen die Schiffe und die schiffsgebundenen Messungen. Die Vermessungs-, Wracksuch- und Forschungsschiffe des BSH ATAIR, DENEB, WEGA, CAPELLA und KOMET legen zusammen auf einer Meeresfläche von rund 57.000 km2 rund 35.000 Seemeilen jährlich zurück. Sie vermessen die Hauptschifffahrtswege in der ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) und dem Küstenmeer.

Das BSH untersucht regelmäßig die rund 2.600 bekannten Unterwasserhindernisse in den deutschen Gewässern der Nord- und Ostsee sowie auf den Seeschifffahrtsstraßen. Ca. 185 dieser Hindernisse überprüft es jährlich.

Die Durchführung geologischer Untersuchungen zum Aufbau und zur Dynamik des Meeresbodens ist eine weitere schiffsgebundene Aufgabe. Diese Kenntnisse sind Voraussetzung für Offshore-Nutzungen der Meere. Sie helfen auch, deren Auswirkungen auf den Meeresboden als Teil des marinen Ökosystems beurteilen zu können.

Alle Veränderungen werden in die Seekarten des BSH aufgenommen.

Mit Untersuchungen von Schadstoffen im Wasser und Sediment von Nord- und Ostsee werden die Schadstoffbelastungen des Meeres sowie das Gefährdungspotential für seine Organismen festgestellt und die Wirksamkeit von Maßnahmen zur Reduzierung der Einträge kontrolliert. Die Messungen der Radioaktivität dienen unmittelbar dem Schutz der Bevölkerung vor schädlichen Einflüssen ionisierender Strahlung. Das BSH erfüllt damit die Aufgaben, die im Zusammenhang mit der Überwachung der Meeresumwelt und des Klimawandels stehen.

Darüber hinaus sind die über lange Zeiträume erhobenen Daten eine wichtige Grundlage für die Meeresforschung. (Pressemeldung vom 16.08.2012)

Quelle: BSH | Foto: BSH
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