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Wirtschaft
Neue Führungskräfte am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
Donnerstag, der 19.April 2018
Neue Führungskräfte am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
Kiel | Lübeck: Am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) sind zum 1. April 2018 Führungspositionen neu besetzt worden:
 
Neue Kaufmännische Geschäftsführerin des Zentrums für Integrative Psychiatrie gGmbH ist Annette Nedderhoff. Sie tritt die Nachfolge von Manfred Baxmann an, der in den Ruhestand verabschiedet wurde. Annette Nedderhoff absolvierte zunächst eine Ausbildung zur Hotelfachfrau und studierte anschließend Betriebswirtschaft. Danach begann sie ihre Karriere als Personalleiterin einer Rehabilitationsklinik in Niedersachsen. Von dort wechselte sie als Verwaltungsleiterin in eine psychosomatische Fachklinik in Hessen. 1998 übernahm Annette Nedderhoff die Geschäftsführung der Curtius Klinik, Fachklinik für Psychosomatische Medizin in Malente. Hier verantwortete sie insbesondere den Ausbau der Akutbetten, die Implementierung eines QM-Systems, den Aufbau eines gestuften Versorgungskonzeptes sowie verschiedene Baumaßnahmen.

Foto: Annette Nedderhoff, © UKSH
 
Annette Nedderhoff freut sich darauf, die erfolgreiche Arbeit von Manfred Baxmann fortzusetzen und die strategische Unternehmensausrichtung durch innovative Impulse fortzuschreiben. Der weitere Ausbau von differenzierten Leistungsangeboten nimmt dabei eine besondere Rolle ein. Zu den wichtigsten Zielen, die sich die Geschäftsführerin für ihre neue Aufgabe gesetzt hat, zählt die Realisierung des baulichen Masterplanes des ZIP. Dabei möchte sie dazu beitragen, dass Räume entstehen, die einerseits zur Gesundung der Patienten beitragen und andererseits eine zukunftsorientierte Arbeitsplatzgestaltung für die Mitarbeiter bieten.
 
Prof. Dr. Björn Bergh ist neuer Chief Digital Officer des UKSH und W3-Professor für Medizininformatik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Er wird mehrere Projekte verantworten und künftig die Sektion für Medizininformatik leiten. Nach seiner Ausbildung zum Facharzt für Diagnostische Radiologie an der Charité Berlin leitete Prof. Bergh dort die Arbeitsgruppe Digitale Radiologie. Danach war er fünf Jahre CIO des Universitätsklinikums Frankfurt und ab 2003 für das Universitätsklinikum Heidelberg als Direktor des Zentrums für Informations- und Medizintechnik und W3-Professor sowie als Direktor der Abteilung Medizinische Informationssysteme tätig. Prof. Bergh ist Autor von über 100 Veröffentlichungen und war an rund 30 validierten Forschungsprojekten beteiligt (EU: 9, Bund: 11, DFG: 2, Land: 6). Er erhielt mit seinem Team mehrere Ehrungen: TELEMED Award 2008, 2010, 2012, Influencer of the Year 2010, BW goes mobile 2012, conhIT Award 2012, 2016.
 
Foto: Prof. Dr. Björn Bergh, © UKSH
 
Prof. Bergh ist bzw. war Vorstands- oder Beiratsmitglied u.a. folgender Gremien: Deutsche Forschungsgemeinschaft - Kommission für IT Infrastruktur (DFG), IHE Deutschland, Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung (TMF), Open eHealth Foundation, Medica Health-IT Forum, EHTEL, HIMSS Europe, CIO-UK.
 
Dr. Domagoj Schunk ist neuer Leiter der im Aufbau befindlichen Interdisziplinären Notaufnahme (INA) am Campus Kiel. Der 41-Jährige studierte Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München, wo er im Jahr 2004 seine Approbation erhielt. 2010 folgte eine Qualifikation zum Facharzt für Anästhesiologie mit der Zusatzbezeichnung Notfallmedizin sowie eine Weiterbildung zum Neugeborenen-Notarzt. Zudem erwarb Dr. Schunk Zusatzqualifikationen in den Bereichen Intensivmedizin, Palliativmedizin und Ärztliches Qualitätsmanagement. 2016 schloss er erfolgreich seine Ausbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin und zum Master of Health and Business Administration (MHBA) ab. Nach beruflichen Stationen unter anderem am Regionalkrankenhaus in Lugano/Schweiz und am Universitätsklinikum Regensburg arbeitete Dr. Schunk zuletzt als Fachbereichsleiter der Zentralen Notaufnahme des Donau-Isar-Klinikums Deggendorf.
 
Foto: Dr. Domagoj Schunk, © UKSH
 
In seiner neuen Aufgabe möchte Dr. Schunk die vorhandene medizinische Qualität in enger Zusammenarbeit mit den Kliniken in einer neuen hochmodernen und interdisziplinären Notaufnahme am UKSH weiterentwickeln. Das spezielle fachliche Wissen der Mitarbeiter soll dabei in der INA synergistisch dem Notfallpatienten zugutekommen. Zudem ist es Dr. Schunk wichtig, den intersektoralen Schnittstellen zu den niedergelassenen Kollegen, Notärzten und Rettungsdienst offen zu begegnen und diese zu optimieren. Gleichzeitig ist es ihm ein Anliegen, die politische Diskussion um die Notfallversorgung und die fachliche Qualifikation des pflegerischen und ärztlichen Personals innovativ zu begleiten und die Entwicklungen mit dem UKSH als Vorreiter umzusetzen.
 
„Wir freuen uns, mit Annette Nedderhoff, Prof. Björn Bergh und Dr. Domagoj Schunk hochspezialisierte und engagierte Führungskräfte gewonnen zu haben. Wir heißen sie herzlich willkommen am UKSH und wünschen ihnen für ihre neuen Aufgaben eine glückliche Hand“, sagte Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des UKSH. (Pressemeldung vom 19.04.2018)
Quelle: Universitätsklinikum Schleswig-Holstein | Foto: UKSH
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