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Wirtschaft
Autobahnbau: Weiterbau A 14 - Wirtschaft macht weiter Druck
Dienstag, der 12.Dezember 2017
Autobahnbau: Weiterbau A 14 - Wirtschaft macht weiter Druck
Schwerin: Die A 14 ist in Mecklenburg-Vorpommern nach 27 Jahren Bauzeit endlich fertiggestellt. Viel zu lange hat es gedauert. Die Lücke bis Magdeburg ist jedoch immer noch nicht geschlossen. Das Transportgewerbe kritisiert die unendliche Geschichte dieses Autobahnbaus. Die Wirtschaft fordert schnelleren Lückenschluss! 
 
Am 8. Dezember 2017 haben sich im Rahmen eines verkehrspolitischen IHK-Forums in Grabow Vertreter aus den Planungsbehörden der beteiligten Bundesländer Brandenburg und Sachsen-Anhalt mit Unternehmern und Politikern sowie Bürgermeistern über die weiteren Planungen und Bauabläufe der A 14 bis Magdeburg verständigt. Hans Thon, Präsident der IHK zu Schwerin, forderte mit Nachdruck, die A 14 weiterhin mit höchster Priorität zügig fertig zu bauen: „Ein leistungsstarkes und auf hohem Standard ausgebautes Straßenverkehrsnetz ist einer der wichtigsten Standortfaktoren für Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Daher ist die Autobahn A 14 nicht nur eine wichtige Netzkomponente im Autobahnnetz. Sie ist darüber hinaus eine bedeutende Wachstumsachse für die Wirtschaft und unverzichtbare Voraussetzung im Standortwettbewerb.“ 
 
In der sehr engagierten Diskussion haben sich insbesondere Unternehmer des Güterkraftverkehrsgewerbes sehr kritisch zu den Verfahrensweisen in der Planung der A 14 und den äußerst schleppenden Baufortschritten geäußert. Kosten- und Zeitaufwand stünden in keiner Weise mehr in einem vernünftigen Verhältnis. Planungsbehörden würden durch die vielen Regularien und Vorschriften auch in Bezug auf die Einhaltung aller Naturschutzanforderungen ständig vor neue Herausforderungen gestellt. Deshalb wurde einhellig durch die Unternehmer und die Vertreter der Industrie- und Handelskammern aus den drei Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt gefordert: schnelleres Handeln unter Berücksichtigung aller Planungsanforderungen! „Wir werden nicht nachlassen in unserem Engagement für den A-14-Lückenschluss. Im Schulterschluss mit unseren Unternehmern werden wir alle Aktivitäten in Brandenburg und Sachsen-Anhalt auch weiterhin aktiv unterstützen und den notwendigen Druck ausüben, damit die A 14 endlich ihre volle verkehrswirtschaftliche Funktion erfüllen kann,“ so Hans Thon abschließend.  (Pressemeldung vom 12.12.2017)
Quelle: Industrie- und Handelskammer zu Schwerin | Foto: IHK Schwerin
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