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Wirtschaft
Senator Kerstan und der BWE Hamburg gemeinsam für De-minimis und Akteursvielfalt in der Windbranche.
Mittwoch, der 3.Juni 2015
Senator Kerstan und der BWE Hamburg gemeinsam für De-minimis und Akteursvielfalt in der Windbranche.

Hamburg: Bereits zum 69. Mal trafen sich Branchenvertreter der Windindustrie im Hamburger Scandic Emporio zum Windstammtisch des Bundesverbandes Windenergie e.V. (BWE).

Eröffnet wurde der Windstammtisch dieses Mal durch den frischgebackenen Hamburger Senator für Umwelt und Energie, Jens Kerstan. Kerstan betonte die Notwendigkeit der Energiewende bei gleichzeitiger Planungs- und Versorgungssicherheit sowie die Zusammenarbeit zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein bei Leuchtturmprojekten und verdeutlichte den Status Hamburgs als Windhauptstadt. Auch die regionale Energiewende sei wichtig, so Kerstan, derzeit habe die Stadt das Ausbauziel von 100 MW auf 120 MW durch Anlagen auch auf dem Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg erweitert.

Foto: v. l. n. r.: Madeleine Marx General Manager Scandic Emporio Hamburg, Dr. Axel Röpke, Vizepräsident Bundesverband WindEnergie e.V., Senator Jens Kerstan, Vincent Nölting, Heinrich Lieser und Jörg Asmussen , Vorstand Bundesverband WindEnergie Hamburg - © Volker Boehm

Einzelstandorte wie beispielsweise im Hafen erwiesen sich wegen Einschränkungen durch Umwelt- und Naturschutz jedoch als schwierig. Hier gelte es, für Probleme beider Seiten einen Ausgleich zu finden. Der Senat beabsichtige, die Potentiale auszuschöpfen.

Was das derzeit aktuellste Thema der Branche anbelangt, die kommende Ausschreibungspflicht, betonte Kerstan, dass eine De-minimis Regel im Rahmen der europäischen Vorgaben wichtig sei, die Akteursvielfalt dürfe nicht bedroht werden. Auch Bürgerwind komme eine wichtige Rolle im Rahmen der Energiewende zu.

Insgesamt wolle Hamburg die Energiewende auch bundesweit vorantreiben.

Als weitere Gastredner berichteten Prof. Andreas Reuter, Institutsleiter Fraunhofer IWES, und der Leiter Firmenkundenbetreuung Erneuerbare Energie GLS Bank eG, Christian Marcks, über Offshore-Aktivitäten und Investitionen.

Seit mehr als zehn Jahren gilt der Hamburger Windstammtisch Anziehungspunkt für die Windbranche nicht nur aus der Metropolregion Hamburg. Vier Mal pro Jahr kommen dazu in der Hansestadt jeweils mehrere Hundert Teilnehmer zusammen. Im Rahmen der Veranstaltung stellen sich Unternehmen aus der Windindustrie vor, und Branchenvertreter kommen mit anderen Industriezweigen, Medien und Politik zum Networking, zur Diskussion oder auch zur Problemlösung zusammen.

Gefördert wird der Hamburger Windstammtisch des BWE von namhaften Unternehmen und dem Scandic Hamburg Emporio.

Der Landes-und Regionalverband Hamburg des BWE ist in Fragen der Energiepolitik rund um das Thema Wind erster Ansprechpartner für Windunternehmen, Politik und Medien in Hamburg. Der BWE setzt sich in Hamburg insbesondere für die Erreichung der Ausbauziele und die Flächenplanung für die Errichtung von Windkraftanlagen im Hafengebiet ein.

Auf diese Weise kann das Verbandsziel eines nachhaltigen und effizienten Ausbaus der Windenergie in Deutschland auch lokal optimal gefördert werden Ein weiteres wichtiges Thema ist die Schaffung und der Erhalt von Arbeitsplätzen in der Windindustrie für die Metropolregion.

Landesvorsitzender Hamburg und Vizepräsident des Bundesbundesverband WindEnergie e.V. ist Dr. Axel Röpke, Heinrich Lieser hat den Regionalvorsitz. Die jeweiligen Stellvertreter sind Jens Heidorn und Vincent Nölting. (Pressemeldung vom 03.06.2015)

Quelle: Bundesverband WindEnergie e.V. Landes- und Regionalverband Hamburg | Foto: BWE, © Volker Boehm
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