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Wirtschaft
Volkswagen Konzern will Weg des robusten Wachstums - Konzernzahlen 2014
Donnerstag, der 12.März 2015
Volkswagen Konzern will Weg des robusten Wachstums - Konzernzahlen 2014

Berlin | Wolfsburg: Der Volkswagen Konzern hat im Geschäftsjahr 2014 trotz teilweise schwächelnder Wachstumsmärkte, schwankender Wechselkurse und einer unsicheren Weltwirtschaft seinen Weg des qualitativen Wachstums unbeirrt fortgesetzt. „Wir haben auch das Jahr 2014 zu einem Erfolgsjahr gemacht. Seit 2007 haben wir eine große, nachhaltige Erfolgsgeschichte geschrieben, in einer Welt der Unsicherheit steht der Volkswagen Konzern damit für Verlässlichkeit und Substanz“, sagte Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorsitzender des Vorstands der Volkswagen Aktiengesellschaft, am Donnerstag in Berlin bei der Vorlage der Bilanz für das Geschäftsjahr 2014. Winterkorn kündigte an, dass der Konzern auch in diesem Jahr weiter wachsen will: „Wir wollen 2015 in jeder Hinsicht besser werden und den nächsten Schritt auf dem Weg an die Spitze machen.“

Der Volkswagen Konzern habe nach den Worten Winterkorns mit den Geschäftsbereichen Pkw, Nutzfahrzeuge/Power Engineering und Finanzdienstleistungen drei profitable Säulen sowie zwölf faszinierende Marken. Er verfüge über die Innovationskraft von mehr als 46.000 Entwicklern und 10.000 IT-Fachleuten, die nötige Liquidität und finanzielle Robustheit sowie eine Strategie, die sich auch in rauen Zeiten bewährt habe. „Diese Stärken werden wir nutzen und ausbauen“, sagte Winterkorn und ergänzte: „Mit 11,5 Milliarden EUR haben wir im Jahr 2014 so viel für Forschung und Entwicklung aufgewendet wie kein zweites Unternehmen auf der Welt.“
Als Beispiel nannte er die Zukunftsfelder Elektromobilität und Digitalisierung. Mit reinen E-Autos wie dem e-up!1 und dem e-Golf, Plug-in-Hybriden wie dem A3 e-tron, dem Golf und Passat GTE, dem Panamera E-Hybrid oder dem Cayenne S E-Hybrid bis hin zu technologischen Speerspitzen wie dem XL 1 und dem Porsche 918 Spyder bietet Volkswagen bereits heute die breiteste Elektro-Flotte der Automobilwelt an. Ein weiteres Beispiel sei das automatisierte Fahren. „Wir werden mit Audi und Volkswagen zu den ersten gehören, die diese Technologie erfolgreich vermarkten“, sagte Winterkorn.

Im Bereich Digitalisierung strebt der Konzern an, bis 2020 jedes seiner neuen Fahrzeuge mit Internetzugang auszustatten. Winterkorn: „Wir haben als Konzern heute schon die größte vernetzte Fahrzeugflotte der Welt auf der Straße.“ Weitere wichtige Themen im Zukunftsfeld Digitalisierung sind die hochvernetzte „Industrie 4.0“, die in den Werken vorangetrieben wird, etwa durch den Einsatz von 3-D-Druckern oder die sogenannte „Mensch-Roboter-Kooperation“. Bei intelligenten IT-Diensten reicht das Spektrum von internen Kundenanalysen bis hin zu innovativen Geschäftsmodellen rund um das Produkt „Auto“.

Effizienzprogramm: Vielzahl von Verbesserungschancen identifiziert
Hinsichtlich des im vergangenen Jahr auf den Weg gebrachten Effizienzprogramms für die Marke Volkswagen Pkw betonte Winterkorn: „Das Programm ist sehr gut angelaufen. Wir haben inzwischen Verbesserungschancen in einer Größenordnung von etwa der Hälfte der angestrebten fünf Milliarden EUR identifiziert. Wir rechnen damit, dass deutlich über eine Milliarde EUR davon bereits im laufenden Jahr ergebniswirksam werden.“ So wird die weltweite Standortbelegung optimiert, Modelle, die nicht mehr zur Nachfrage und zu den Renditeerwartungen passen, werden gestrichen, Vielfalt wird dort, wo sie keinen Mehrwert bringt, reduziert und schließlich wird die Einnahmeseite gestärkt. Winterkorn: „Unsere Industrie steht vor Umbrüchen, die man historisch nennen kann. Deshalb haben wir nicht nur die nächste Halbzeit im Visier, wir schauen schon weit nach vorne, in die nächste Spielzeit. Mit unserem Zukunfts- und Effizienzprogramm „Future Tracks“ machen wir den Konzern nicht nur technologisch fit für die Autowelt von morgen. Wir legen vor allem auch das Fundament für den langfristigen ökonomischen Erfolg. Damit ist „Future Tracks“ unser Kompass für dauerhaftes und ertragsorientiertes, kurz: für qualitatives Wachstum.“

Zufrieden mit dem Jahr 2014 zeigte sich auch Finanzvorstand Hans Dieter Pötsch. „Durch die erfolgreichen letzten Jahre haben wir uns eine starke Marktposition erarbeitet. Für die heterogene Entwicklung der weltweiten Automobilmärkte sind wir gut aufgestellt. Wir sind uns unserer Stärken bewusst und bauen diese kontinuierlich aus. Dazu zählen insbesondere das einzigartige Markenportfolio, die vielfältige Modellpalette mit innovativen und umweltfreundlichen Antriebskonzepten, die Präsenz auf allen wichtigen Märkten der Welt sowie das breite Spektrum an Finanzdienstleistungen.“

Konzernzahlen 2014
Die Auslieferungen legten im vergangenen Jahr um 4,2 Prozent auf über 10,1 (9,7) Millionen Fahrzeuge zu. Der Umsatz des Volkswagen Konzerns stieg im Geschäftsjahr 2014 um 2,8 Prozent auf 202,5 (Vorjahr: 197,0) Milliarden EUR. Das Operative Ergebnis des Konzerns wuchs um eine Milliarde EUR auf den Rekordwert von 12,7 (11,7) Milliarden EUR.

Die Auslieferungszahlen enthalten auch die verkauften Fahrzeuge der chinesischen Joint Ventures. Im vergangenen Jahr hat Volkswagen in China 3,7 Millionen Einheiten verkauft, das waren 12,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Umsatz und im Operativen Ergebnis des Konzerns ist das Geschäft der chinesischen Joint Ventures dagegen nicht enthalten.

Es wird seit jeher At Equity im Finanzergebnis bilanziert und fließt deshalb nicht ins Operative Konzernergebnis ein. Im Jahr 2014 stieg ihr anteiliges Operatives Ergebnis um über 20 Prozent auf rund 5,2 (4,3) Milliarden EUR. Als Konzern käme Volkswagen rein rechnerisch auf ein Operatives Ergebnis inklusive des anteiligen Operativen Ergebnisses der chinesischen Joint Ventures von fast 18 Milliarden EUR.

Das Finanzergebnis stieg im vergangenen Jahr auf 2,1 (0,8) Milliarden EUR. Zum Anstieg trugen die über den hohen Vorjahreswerten liegenden Beteiligungserträge der At Equity konsolidierten chinesischen Gemeinschaftsunternehmen bei sowie geringere Aufwendungen aus der stichtagsbezogenen Bewertung derivativer Finanzinstrumente. Insgesamt lag das Ergebnis vor Steuern des Volkswagen Konzerns im abgelaufenen Jahr bei rund 14,8 (12,4) Milliarden EUR. Die Umsatzrendite vor Steuern erhöhte sich von 6,3 Prozent auf 7,3 Prozent. Damit ist Volkswagen seinem Ziel der Strategie 2018, eine nachhaltige Umsatzrendite von mehr als acht Prozent zu erwirtschaften, einen deutlichen Schritt näher gekommen. Nach Steuern wurde ein Ergebnis von 11,1 (9,1) Milliarden EUR erzielt.

Angesichts des fortgesetzten Erfolgskurses schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 5. Mai 2015 eine Erhöhung der Dividende je Stammaktie um 20 Prozent auf 4,80 (4,00) EUR und je Vorzugsaktie auf 4,86 (4,06) EUR vor. Die Ausschüttungsquote liegt damit bei 21,2 (20,6) Prozent. Das mittelfristige Ausschüttungsziel liegt bei 30 Prozent.

Die Kapitalrendite des Konzernbereichs Automobile betrug 14,9 (14,5) Prozent und lag damit deutlich über dem Mindestverzinsungsanspruch von neun Prozent. Im Bereich Finanzdienstleistungen sank die Eigenkapitalrendite vor Steuern auf 12,5 (14,3) Prozent. Dies resultierte im Wesentlichen aus den erhöhten Eigenkapitalanforderungen und der damit verbundenen stärkeren Eigenkapitalausstattung sowie aus dem anhaltenden Margendruck.

Die Netto-Liquidität des Automobilbereichs lag im Wesentlichen aufgrund des hohen Netto-Cash-flows von 6,1 (4,4) Milliarden EUR Ende Dezember 2014 mit 17,6 (16,9) Milliarden EUR weiterhin auf einem soliden Niveau. Dies verschafft dem Konzern die nötige finanzielle Stabilität und Flexibilität, um weiter profitabel wachsen zu können und die Umsetzung der Strategie 2018 konsequent weiter zu verfolgen.

Die Sachinvestitionsquote im Konzernbereich Automobile stieg leicht um 0,2 Prozentpunkte auf 6,5 Prozent. Damit bewegt sich Volkswagen weiterhin auf einem wettbewerbsfähigen Niveau innerhalb des Zielkorridors von sechs bis sieben Prozent. Neben den Fertigungsstandorten investierte Volkswagen vor allem in die Erweiterung und ökologische Ausrichtung der Modellpalette, die Elektrifizierung des Antriebs sowie die modularen Baukästen.

„Vor dem Hintergrund der schwierigen politischen Rahmenbedingungen, des gesellschaftlichen Wandels und des intensiven Wettbewerbs werden die Kernaufgaben aus Finanzsicht weiterhin sein, die Ergebnisqualität nachhaltig sicherzustellen, eine strikte Kosten- und Investitionsdisziplin zu verfolgen und den Blick auf unsere Renditeziele zu fokussieren“, sagte Pötsch.

Marken und Geschäftsfelder
Die Marke Volkswagen Pkw erzielte 2014 einen Umsatz in Höhe von 99,8 (99,4) Milliarden EUR, ein Plus von 0,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. Niedrigere Absatzzahlen auf den rückläufigen südamerikanischen Märkten, eine krisenbedingt sinkende Nachfrage in Russland, sich verschlechternde Wechselkursverhältnisse speziell im ersten Halbjahr und höhere Vorleistungen für neue Technologien wirkten sich negativ auf das Operative Ergebnis der Marke Volkswagen Pkw aus. Es lag mit 2,5 (2,9) Milliarden Euro um 417 Millionen Euro unter dem Vorjahr. Die operative Rendite lag bei 2,5 (2,9) Prozent. Die positive Absatz- und Ergebnisentwicklung der chinesischen Joint-Venture-Gesellschaften ist in diesen Zahlen nicht enthalten.

Mit 53,8 (49,9) Milliarden EUR übertrafen die Umsatzerlöse von Audi vor allem dank der positiven Absatzentwicklung den Vorjahreswert um 7,8 Prozent. Das Operative Ergebnis stieg auf 5,2 (5,0) Milliarden EUR. Positiv beeinflusst wurde das Ergebnis durch das gestiegene Volumen und Materialkosteneinsparungen, während Vorleistungen für neue Produkte und Technologien sowie der Ausbau des internationalen Produktionsnetzwerks belastend wirkten. Die Marke erzielte eine operative Rendite von 9,6 (10,1) Prozent.
2014 setzte ŠKODA mit 11,8 (10,3) Milliarden EUR 13,9 Prozent mehr um als im Vorjahr. Volumen- und Mixeffekte sowie verbesserte Materialkosten sorgten für einen Anstieg des Operativen Ergebnisses auf 817 (522) Millionen EUR. Die operative Rendite erhöhte sich auf 7,0 (5,1) Prozent.

SEAT erzielte 2014 Umsätze in Höhe von 7,7 (6,9) Milliarden EUR. Das Operative Ergebnis verbesserte sich um 25 Millionen auf -127 Millionen EUR. Positiv beeinflusst wurde das Ergebnis durch Mix- und Volumeneffekte sowie verbesserte Materialkosten während gestiegene Entwicklungskosten für neue Produkte einen gegenläufigen Effekt hatten.

Von Januar bis Dezember 2014 erwirtschaftete Bentley Umsatzerlöse in Höhe von 1,7 Milliarden EUR, die den Vorjahreswert um 4,0 Prozent übertrafen. Der positiven Verkaufsentwicklung standen Belastungen aus Mix- und Währungseffekten gegenüber, so dass das Operative Ergebnis nur leicht auf 170 (168) Millionen EUR wuchs. Die operative Rendite betrug 9,7 (10,0) Prozent.

Porsche verzeichnete 2014 Umsatzerlöse in Höhe von 17,2 (14,3) Milliarden EUR, ein Anstieg um 20,1 Prozent. Das Operative Ergebnis verbesserte sich trotz gestiegener Entwicklungskosten für neue Technologien und umfassender Maßnahmen zur CO2-Reduzierung sowie höherer Fixkosten bedingt durch den Aufbau der Strukturen für den Macan volumenbedingt auf 2,7 (2,6) Milliarden EUR; die operative Rendite belief sich auf 15,8 (18,0) Prozent.

Die Umsätze von Volkswagen Nutzfahrzeuge erreichten 2014 mit 9,6 (9,4) Milliarden EUR das Niveau des Vorjahres. Dank positiver Mixeffekte und Materialkosteneinsparungen stieg das Operative Ergebnis um 12,5 Prozent auf 504 (448) Millionen EUR.

Scania verbuchte einen Umsatz in Höhe von 10,4 (10,4) Milliarden EUR. Das Operative Ergebnis belief sich auf 955 (974) Millionen EUR. Die gestiegene Nachfrage nach Dienstleistungen wirkte sich positiv aus, negative Effekte hatte das leicht unter Vorjahr liegende Volumen. MAN setzte 14,3 (15,9) Milliarden EUR um und erzielte ein Operatives Ergebnis von 384 (319) Millionen EUR. Der Anstieg entfällt im Wesentlichen auf das Geschäftsfeld Power Engineering, das im Vorjahr projektspezifische Vorsorgen gebildet hatte.

Die Volkswagen Finanzdienstleistungen erwirtschafteten 2014 ein Operatives Ergebnis von 1,7 (1,6) Milliarden EUR. Weltweit schloss der Bereich 4,9 Millionen neue Finanzierungs-, Leasing- und Service-/Versicherungsverträge ab (plus 15,6 Prozent).

Winterkorn: „Unser erklärtes Ziel ist es, im Geschäftsjahr 2015 sowohl beim Volumen als auch bei Umsatz und Operativem Ergebnis im Konzern erneut zuzulegen.“

Der Volkswagen Konzern ist vielversprechend in das Jahr 2015 gestartet. In den ersten beiden Monaten wurden weltweit mehr als 1,5 Millionen Pkw und leichte Nutzfahrzeuge sowie Lkw und Busse ausgeliefert. Das entspricht einem Plus gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 1,6 Prozent. „Für das Gesamtjahr 2015 erwarten wir, dass die Auslieferungen trotz des weiterhin herausfordernden Marktumfelds moderat steigen werden“, sagte Vorstandschef Winterkorn und verwies auf die anstehende Produktoffensive.

In diesem Jahr bringen die Marken des Volkswagen Konzerns 50 neue Modelle, Nachfolger und Produktaufwertungen auf die Straße. Darunter sind so wichtige Modelle wie der neue Touran, der Audi Q7 und der Audi A4, der Porsche 911 und Porsche Boxster Spyder, der ŠKODA Superb, SEAT Ibiza sowie der Caddy und der T6 von Volkswagen Nutzfahrzeuge.

Herausforderungen liegen in dem schwierigen Marktumfeld, dem intensiven Wettbewerb sowie in volatilen Zins- und Wechselkursverläufen und schwankenden Rohstoffpreisen. Positive Effekte werden aus den Effizienzprogrammen aller Marken und zunehmend aus den modularen Baukästen erwartet.

In Abhängigkeit von den konjunkturellen Rahmenbedingungen geht Volkswagen davon aus, dass die Umsatzerlöse des Konzerns und seiner Bereiche im Jahr 2015 gegenüber dem Vorjahreswert um bis zu vier Prozent steigen werden. Im Bereich Nutzfahrzeuge/Power Engineering wird jedoch die wirtschaftliche Entwicklung in Lateinamerika und in Osteuropa kontinuierlich zu beobachten sein.

Für das Operative Ergebnis des Konzerns rechnet Volkswagen im Jahr 2015 angesichts des herausfordernden wirtschaftlichen Umfelds mit einer operativen Rendite zwischen 5,5 und 6,5 Prozent. Im Bereich Pkw erwartet Volkswagen die operative Rendite in einer Spanne von 6,0 bis 7,0 Prozent, und im Bereich Nutzfahrzeuge/Power Engineering wird sie sich voraussichtlich zwischen 2,0 und 4,0 Prozent bewegen. Für den Konzernbereich Finanzdienstleistungen geht der Konzern von einem Operativen Ergebnis auf dem Niveau des Vorjahres aus.

„Wir agieren damit bewusst ein Stück vorsichtiger – wir behalten trotz glänzender Zahlen immer die Bodenhaftung“, sagte Winterkorn und ergänzte jedoch: „Sie kennen uns: Wir geben uns nie mit dem Minimum zufrieden. Unser erklärtes Ziel ist es, im Geschäftsjahr 2015 sowohl beim Volumen als auch bei Umsatz und Operativen Ergebnis erneut zuzulegen.“ Die konsequente Ausgaben- und Investitionsdisziplin und die stetige Optimierung der Prozesse bleiben wesentliche Bestandteile der Strategie 2018 des Volkswagen Konzerns.


1 e-up!: Stromverbrauch in kWh/100 km: 11,7 kombiniert, CO2-Emission in g/km: 0 kombiniert; Effizienzklasse: A+ 
2 e-Golf: Stromverbrauch in kWh/100 km: 12,7 kombiniert; CO2-Emission in g/km: 0 kombiniert; Effizienzklasse: A+ 
3 A3 e-tron:Kraftstoffverbrauch kombiniert: Benzin 1,7-1,5 l/100 km; Stromverbrauch in kWh/100 km: 12,4-11,4 kombiniert; CO2-Emission in g/km: 39-35 kombiniert; Effizienzklasse: A+ 
4 Golf GTE: Kraftstoffverbrauch l/100 km: 1,5 kombiniert; CO2-Emission kombiniert in g/km: 35, Effizienzklasse: A+ 
5 Passat GTE - Das Fahrzeug wird noch nicht zum Kauf angeboten. Vorläufige Werte: Passat Limousine GTE: Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert: unter 2l; CO2-Emission kombiniert, g/km unter 45. 
6 Panamera E-Hybrid: Kraftstoffverbrauch in l/100 km 3,1 kombiniert; CO2-Emission kombiniert in g/km: 71; Stromverbrauch kWh/100 km: 16,2 kombiniert, Effizienzklasse: A+ 
7 Cayenne S E-Hybrid: Kraftstoffverbrauch in l/100 km 3,4 kombiniert; CO2-Emission kombiniert in g/km: 79; Stromverbrauch kWh/100 km: 20,8 kombiniert, Effizienzklasse: A+ 
8 XL1: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: kombiniert 0,9; Stromverbrauch in kWh/100 km: 7,2 kombiniert; CO2-Emissionen in g/km: 21(kombiniert; Effizienzklasse: A+ 
9 Porsche 918 Spyder: Kraftstoffverbrauch in l/100 km 3,1-3,0 kombiniert ; CO2-Emissionen kombiniert in g/km 72-70; Stromverbrauch in kWh/100 km 12,7, Effizienzklasse: A+.

(Pressemeldung vom 12.03.2015) 
Quelle: Volkswagen AG | Foto: Volkswagen AG
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