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Wirtschaft
Kundenspezifische SKF Lösungen gegen Schienenverschleiß und Lärmbelästigungen
Dienstag, der 18.November 2014
Kundenspezifische SKF Lösungen gegen Schienenverschleiß und Lärmbelästigungen

Göteborg | Schweinfurt: Auf der Berliner InnoTrans zeigte SKF, ihr erweitertes Angebot an kundenspezifischen Lösungen für die Bahnindustrie. Seit der Übernahme von Lincoln im Jahr 2010 verfügt SKF über ein umfassendes Portfolio an Produkten zur Reduzierung von Verschleiß und Lärm.

Zum SKF Sortiment gehören Spurkranzschmiersysteme zur Reduktion von Radsatzverschleiß und stationäre Schienenschmiersysteme zur Reduktion von Schienenverschleiß. Beide Systeme sind für Eisenbahnen, U- und S-Bahnen und für Trams geeignet. Neben der Schienenverschleißreduzierung tragen sie auch zu einer Lärmminderung bei und unterdrücken das „Kurvenquietschen“.

Da die Hauptkomponenten beider Systeme – Pumpen, Dosiereinrichtungen und Applikatoren – von SKF selbst gefertigt werden, kann das Unternehmen kundenspezifische Lösungen anbieten. Das kombinierte Wissen und die Erfahrung von SKF und Lincoln haben neben Verbesserungen bei vorhandenen Produkten auch die Entwicklung neuer Produkte möglich gemacht.

Die vielen Variablen einer Anwendung erfordern Detailanalysen als Grundlage für optimale Lösungen. Dabei sollten in einem ersten Schritt die jährlich anfallenden Kosten für den Ersatz und die Überholung von Schienen und Rädern bestimmt werden. Auch wenn sich der wirtschaftliche Nutzen der Geräuschminderung nur schwer ermitteln lässt, können Vergleichskalkulationen durchgeführt werden, um die Effekte unterschiedlicher Verfahren zur gesetzlich vorgeschriebenen Lärmreduktion zu bestimmen. Nach Abschluss der Untersuchung werden die möglichen Einsparungen, die erforderlichen Investitionen und die Instandhaltungskosten des Schmiersystems berechnet. Auf dieser Grundlage kann der Kunde eine qualifizierte Entscheidung treffen.

Spurkranzschmiersysteme
Die Wahl des Spurkranzschmiersystems hängt von der Entfernung zwischen der Pumpe und den Radsprühdüsen ab. Das Angebot reicht von Systemen mit druckluftbeaufschlagtem Schmierfettbehälter bis zu Anlagen mit pneumatischen Kolbenpumpen und separaten Fettbehältern. Für Anwendungen, bei denen Druckluft nicht vorhanden ist, gibt es druckluftlose Systeme, bei denen das Schmierfett oder eine Metallpaste direkt auf die Räder oder Schienen aufgebracht wird.

Stationäre Schienenschmiersysteme
Zu den stationären Schienenschmiersystemen zählen Flankenschmieranlagen und Kopfkonditionieranlagen. Bei Metro- und Straßenbahnanwendungen wird der Schmierstoff meist über Schmierbohrungen zugeführt, während bei Eisenbahnen Applikatoren verwendet werden, die an die Schienen geklemmt werden. Je nach berechnetem Schmierstoffverbrauch entscheidet sich der Anwender für Pumpstationen mit Fasspumpe, Behälterpumpe oder Kartuschenpumpe. Alle SKF Pumpen erzeugen Drücke bis 350 bar, wodurch lange Leitungslängen zwischen Pumpe und Schmierstellen möglich werden. (Pressemeldung vom 18.11.2014)

Quelle: SKF GmbH | Foto: SKF GmbH
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