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Wirtschaft
Wie wird das Wetter im Norden am Freitag - 04.07.2014 in Bremen, Hamburg, MV, Niedersachen und Schleswig-Holstein
Freitag, der 4.Juli 2014
Wie wird das Wetter im Norden am Freitag - 04.07.2014 in Bremen, Hamburg, MV, Niedersachen und Schleswig-Holstein

Deutscher Wetterdienst für den Norden: Meist freundlich und trocken, dabei von Süden her zunehmend wärmer

Wetter für Niedersachsen/Bremen: Am Freitag gibt es zunächst viel Sonnenschein. Später bilden sich Quellwolken, die zum Abend hin vor allem im Bergland zu Wärmegewittern führen können. Zuvor erwärmt sich die Luft bei einem schwachen Südwind auf 25 Grad entlang der Küste, sonst 27 bis 30 Grad.
In der Nacht zum Samstag breiten sich lokale Schauer und Gewitter nordostwärts aus. Unter den Wolken geht die Temperatur bei einem schwachen südlichen Wind auf etwa 17, im höheren Bergland auf 13 Grad zurück. In Schauer- und Gewitternähe treten starke Böen auf.

Wetter für Schleswig-Holstein/Hamburg: Am Freitag gibt es neben lockeren Wolken viel Sonnenschein. Mit einem schwachen südlichen Wind steigt die Temperatur auf 24 bis 29 Grad.
In der Nacht zum Samstag bleibt es bei zeitweiligen Auflockerungen noch weitgehend trocken. Zum Morgen werden etwa 17 Grad gemessen.

Wetter für Mecklenburg-Vorpommern: Am Freitag ist es sonnig oder locker bewölkt und trocken. Es wird deutlich wärmer als bisher. Die Temperatur steigt auf 25 bis 30 Grad, nur an der See ist es teilweise etwas kühler. Es weht schwacher, an der Küste teils mäßiger Wind aus Süd bis Südost.
In der Nacht zum Sonnabend ist es anfangs gering bewölkt, später nimmt von Westen her die Bewölkung zu. Es bleibt noch trocken. Die Frühtemperatur liegt zwischen 18 und 15 Grad. Der Wind weht schwach um Südost.

Wetter - Deutschlandvorhersage: Der Freitag beginnt noch überall freundlich, auch im Südwesten, so dass Grillkohle, Bratwurst und Bier für das Fußballspiel bequem mit dem Fahrrad oder zu Fuß geholt werden können. Dazu bietet sich der Vormittag an, denn bei Temperaturen zwischen 20 und 25 Grad ist körperliche Anstrengung noch nicht so belastend wie am Nachmittag. Dann steigen die Temperaturen nämlich verbreitet über 30 Grad, in der Spitze können es (ganz lokal) bis zu 33 Grad werden.

Zu diesem Zeitpunkt (Nachmittag) können die Sonnenschirme vom Rheinland über Unterfranken bis zu den Alpen schon wieder eingeklappt werden, denn die Wolken werden dichter und die Sonne zeigt sich dort nur noch selten. Beim Public Viewing um 18 Uhr sind schwarz-rot-golde Schirmmützen gegen die Sonne nur noch in der Nordosthälfte und in Ostbayern nötig.

Aber: Es bleibt fast überall trocken. In der ersten Halbzeit kommt es nur in Südbaden und im südlichen Schwarzwald, in der zweiten Halbzeit dann zusätzlich vom Oberrhein bis zum Werdenfelser Land zu Schauern und Gewittern. Dabei ist durchaus Vorsicht geboten. Es ist Starkregen möglich, aber auch Hagel und Sturmböen sind nicht ausgeschlossen. Insbesondere die Veranstalter in den besagten Regionen sollten das Wetter im Blick haben, damit die Gäste ungestört feiern können. Und sollte das Spiel in die Verlängerung gehen, muss auch in der Südpfalz und im Saarland, in Schwaben und bis zum Berchtesgadener Land mit "Besuch" von Oben gerechnet werden.

Die Partys nach dem Spiel sollten dann südlich des Mains nicht im Freien veranstaltet werden, und im Autokorso muss es dort wohl mit geschlossenem Schiebedach gehen. Im Norden und der Mitte sind der Ausgelassenheit dann keine meteorologischen Grenzen gesetzt. Dort gilt es auch, das Ende des vorerst letzten strahlenden Sonnentages zu feiern.

Denn am Samstag stellt sich von Südwesten nach Nordosten voranschreitend das Wetter um und es beginnt wechselhafter und kühler zu werden. Im Nordosten werden nochmal fast 30 Grad erreicht, im Südwesten sind es nur noch 20 bis 25 Grad. Und bei allgemein wechselhaftem Wetter bis in die kommende Woche bleibt die Osthälfte von den Temperaturen her auf einem höheren Niveau als die Westhälfte. (Pressemeldung vom 04.07.2014) 

Quelle: Deutscher Wetterdienst | Foto: Deutscher Wetterdienst
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