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Wirtschaft
Sommerferienregelung: Kompromiss der Kultusminister geht der norddeutschen Wirtschaft nicht weit genug
Montag, der 16.Juni 2014
Sommerferienregelung:  Kompromiss der Kultusminister geht der norddeutschen Wirtschaft nicht weit genug

Lüneburg: Mit gemischten Gefühlen reagiert die norddeutsche Tourismuswirtschaft auf die Entscheidung der Kultusministerkonferenz, den zeitlichen Korridor der Sommerferien in den Jahren 2018 – 2024 auf durchschnittlich 84,6 Tage auszuweiten. Denn die IHK Nord fordert seit langem einen Korridor von mindestens 90 Tagen.

Die Entscheidung zur Ausdehnung des Sommerferienzeitraums geht daher zwar in die richtige Richtung, die Kultusminister springen jedoch etwas zu kurz. Vor allem da bei genauer Betrachtung der Korridor für Sommerferien nur auf 82,9 Tage ausgedehnt wird (inklusive nachgelagerter Wochenenden).

In 2019 werden einfach die Pfingstferien Baden-Württembergs und Bayerns dazu gerechnet, weil diese sich mit dem Beginn der Sommerferien in Berlin und Brandenburg überschneiden. Angesichts der großen volkswirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus in Norddeutschland bedeutet jeder Tag weniger Sommerferien einen Millionenschaden für die norddeutsche Tourismusbranche, mehr Staus auf unseren Straßen und überfüllte Ferienorte. Die Konzentration der Nachfrage in Beherbergung und Gastronomie auf einen relativ kurzen Zeitraum hat darüber hinaus mit Sicherheit Preissteigerungen zur Folge, die insbesondere Familien mit Kindern belasten.

Die IHK Nord ist ein Zusammenschluss 13 norddeutscher Industrie- und Handelskammern aus Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Sie vertreten knapp 700.000 Unterneh-men in Norddeutschland und stützen sich auf rund 20.000 ehrenamtlich engagierte Unternehmerinnen und Unternehmer. Arbeitsschwerpunkte sind die Hafenwirtschaft, die maritime Technologie, die Verkehrsinfrastruk-tur, die Tourismuswirtschaft und die Industrie. (Pressemeldung vom 16.06.2014)

Quelle: IHK Nord | Foto: IHK Nord
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