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Wirtschaft
ifb setzt neue Maßstäbe für Photovoltaik-Anlagen
Montag, der 9.Mai 2011

Hamburg: Photovoltaik-Anlagen müssen auch mal einen Sturm überstehen. Das heißt, sie müssen fest auf dem jeweiligen Untergrund verankert sein. Bohrungen und Durchbrüche sind notwendig, aber auf Dächern nicht unbedingt gerne gesehen. Aber genau dahin sollten die Anlagen meistens. Viele Unternehmen würden ihr Energiekonzept gern durch die die Nutzung von Solarenergie umweltfreundlicher gestalten. Viele industrielle Anlagen sind allerdings mit Flachdächern ausgestattet. Und wer möchte schon die Dichte seines Daches und damit wertvolle Maschinen riskieren, indem er nachträglich Anlagen auf mehreren tausend Quadratmetern anbringen lässt.


Die ifb GmbH hat dieses Problem für ihren Kunden Gebr. Heinemann in Hamburg gelöst. Auf einer Fläche von knapp 2.400 qm entstand eine Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung von 186 kWp. Die Anlage ging nach 6 Wochen Bauzeit im Dezember 2010 ans Netz und liegt schon jetzt über dem erwarteten Wirkunsgrad (2 Monate vor Erreichen des maximalen Sonnenstandes). Auf der vorhandenen Fläche wurde keine einzige Durchdringung der Dachhaut vorgenommen. Die komplette Photovoltaikanlage liegt auf dem Dach. Über einen Schwanenhals wird die zentrale Stromzufuhr ins Gebäude vorgenommen. Sämtliche statischen und windlasttechnischen Probleme sind gelöst, vorhandene Rauch- und Wärmeabzugsanlagen wurden nicht berührt.

Die Anbringung von Verschleiß-Folien verhinderte die Schädigung der Dachhaut während Wartungs- und Montagearbeiten. Spezielle Zwischenlagen verhindern die Versprödung der Dachdichtung.

Die ifb. setzte mikromorphene Solarmodule, statt kristalliner Zellen, ein. Die mikromorphene Element lieferm 7 bis 10 % mehr Strom pro Jahr. Das belegte das Institut für Solare Energieversorungstechnik (ISET) in einer Studie. Die Anlage ist außerdem so konzipiert, dass bei einem Teilausfall der Betrieb nicht beeinträchtigt und weiter Strom produziert wird.

Quelle: ifb GmbH
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