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Wirtschaft
Universal Transport: Unser Job hört nicht an der Kaikante auf
Samstag, der 1.März 2014
Universal Transport: Unser Job hört nicht an der Kaikante auf

Paderborn: Interview Holger Dechant, Geschäftsleitung, Universal Transport
„Unser Job hört nicht an der Kaikante auf!“

Herr Dechant, wie universal wird sich Universal Transport in 2014 aufstellen?
Mit unseren neu gegründeten Niederlassungen in Köln und Bremen werden wir den Bereich Projektladung verstärkt ausbauen. Damit hört unser Job nicht an der Kaikante auf, sondern ermöglicht uns in Zusammenarbeit mit unseren Partnern, die Ladungen weltweit zu transportieren und diesen Prozess von Beginn an zu begleiten. Die Erschließung neuer Märkte in Osteuropa und Russland stehen für uns dabei ganz oben auf der Prioritätenliste.

Laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) müssen in Deutschland in den nächsten 10 Jahren 120 Milliarden Euro in die Infrastruktur investiert werden, damit der Wirtschaftsstandort Deutschland weltweit im Wettbewerb mithalten kann. Wie schätzen Sie diese Entwicklung ein?
Das Ergebnis dieser Studie überrascht mich nicht: die deutschen Autobahnen sind überlastet, viele Brücken marode wie zum Beispiel die Rader Hochbrücke in Schleswig-Holstein. Gerade im Straßenverkehr müssen der Erhalt und der Ausbau der Hauptverkehrsachsen im Vordergrund stehen. Die schwarz-rote Koalition muss hier handeln und die notwendigen Infrastrukturmaßnahmen zügig voranbringen. Die Anforderungen an die Hauptverkehrsstraßen wachsen, weil die Ladung immer größer und auch schwerer wird. Dieses ist verständlicherweise auch im Interesse der Wirtschaft, denn letztendlich zahlen auch die Verlader einen großen Teil der Zeche aufgrund der zahlreichen Umwegkilometer, die durch die marode Infrastruktur zurückgelegt werden müssen.

Auf welche Herausforderungen müssen Sie sich und die Transportbranche in den kommenden Jahren einstellen?
Wie für andere Branchen auch wird der demografische Wandel eine der größten Herausforderungen in den kommenden Jahren darstellen. Schon jetzt bemühen wir uns sehr, dass zu Unrecht schlechte Image des Berufskraftfahrers zu verbessern. Um für qualifizierte Nachwuchskräfte zu sorgen, muss auch der Ausbildungsberuf des Berufskraftfahrers für Schulabgänger attraktiver gestaltet werden. Hier müssen wir schon frühzeitig mit Schulen und Ausbildungsstätten den Dialog suchen. Im Übrigen hat sich meiner Meinung nach der Arbeitsplatz auch verbessert. Die technischen Gegebenheiten im Lkw von der Klimaanlage, Mobiltelefone mit Flatrate, Skype, TV Möglichkeiten, Kühlschrank bis hin zu gesunden Sitzen und Betten wurden in der jüngsten Vergangenheit stark verbessert. (Pressemeldung vom 01.03.2014)

Quelle: Universal Transport Michels GmbH & Co. KG | Foto: Universal Transport Michels, © Horstmöller
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