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Wirtschaft
Phoenix Contact News: Volumenstromsensoren, Sercos-Buskoppler und neues PT100-Erweiterungsmodul zur Temperaturerfassung
Freitag, der 13.Dezember 2013
Phoenix Contact News: Volumenstromsensoren, Sercos-Buskoppler und neues PT100-Erweiterungsmodul zur Temperaturerfassung

Blomberg: Neu bei Phoenix Contact dem weltweit Marktführer und Innovationsträger in der Elektrotechnik:

Neues PT100-Erweiterungsmodul zur Temperaturerfassung
Das neue PT100-Erweiterungsmodul von Phoenix Contact ermöglicht innerhalb des Funksystems Radioline die Übertragung von bis zu vier PT100 Signalen. Das Modul RAD-PT100-4-IFS kann Temperaturen von -50 … + 250°C erfassen. Die Temperaturerfassung spielt in vielen Bereichen der Prozessindustrie, Wasser-/Abwasserindustrie, Metallindustrie sowie Solar-, Wind und Biogasanlagen eine wichtige Rolle.

Die PT100-Sensoren können in Zwei- oder Dreileitertechnik an die Eingänge angeschlossen werden. Durch eine hohe Störfestigkeit werden Genauigkeiten von ± 0,1 % vom Messbereichsendwert erreicht. Die Module zeichnen sich durch eine hochwertige galvanische Kanal-zu-Kanal Trennung aus und können im laufenden Betrieb einfach ausgetauscht werden.

Das Funksystem Radioline von Phoenix Contact ist für die Kommunikation mit entfernten Teilnehmern in ausgedehnten Anlagen konzipiert. Die Besonderheit ist das I/O-Mapping, welches ermöglicht, die Signale ganz einfach und ohne Software in der Anlage zu verteilen. Dazu erhalten die Eingangssignale mit Hilfe von Rändelrädern I/O-MAP-Adressen, die auf korrespondierende Ausgangsmodule gemappt werden. Da identische Signale auch mehrfach ausgegeben werden können, ist eine intelligente Verteilung und Vervielfachung der Signale im Feld möglich.

Die PT100-Eingangssignale können auf das korrespondierende analoge Ausgangsmodul RAD-AO4-IFS gemappt oder direkt via Funk per Modbus- Protokoll an die Steuerung angebunden werden. Jede Radioline Station lässt sich modular um bis zu 32 Module erweitern.

Neue Funktionen für Sercos-Buskoppler
Der Sercos-Buskoppler AXL F BK S3 für das IP 20 I/O-System Axioline F von Phoenix Contact ist nun in einer neuen Variante erhältlich. Neben Firmware-Erweiterungen, wie Sercos Energy, der Möglichkeit einer Querkommunikation sowie der Aufbau von bis zu acht Verbindungen, wurde das Gehäuse-Design optimiert.

Mit dem neuen Gehäuse kann die Sercos-Adresse direkt bei der Installation durch die integrierten Drehcodierschalter vergeben werden. Dies beschleunigt die Inbetriebnahme und ermöglicht einen reibungslosen Austausch des Moduls im Ersatzfall.

Die Installation des Buskopplers vereinfacht sich, denn wie bei den anreihbaren F-I/O-Modulen von Axioline befindet sich ein Bussockelmodul für die Lokalbuskommunikation unterhalb der Modulelektronik. Die I/O-Station wird nun einheitlich in zwei Schritten platzsparend und durchgängig installiert: Zunächst werden alle Bussockelmodule nacheinander auf die Hutschiene gerastet und miteinander verbunden. Anschließend wird die Modulelektronik auf das jeweilige Bussockelmodul montiert.

An dem Buskoppler, welcher die Spezifikation V1.3 erfüllt, können bis zu 63 weitere F-Module angeschlossen werden. Dies können digitale als auch analoge Ein- und Ausgänge, Temperatursensoren oder Module zur Positionserfassung sein. Selbst bei einer minimalen Zykluszeit von 31,25 Mikrosekunden sind die Prozessdaten bei einer internen Axioline-Lokalbuszykluszeit von wenigen Mikrosekunden immer auf dem aktuellsten Stand. Durch die detaillierten Diagnose-möglichkeiten kann die elektrische Verdrahtung einer F-Station mit der kostenlosen Software Startup+ noch vor der Inbetriebnahme überprüft werden.

Mit Volumenstromzähler Leckagen erkennen und Druckluftverbrauch protokollieren
Die kompakten Volumenstromsensoren PSK AFS von Phoenix Contact nutzen das kalorimetrische Messverfahren und erfassen kleinste Verbrauchsmengen ab 0,06Nm3/h. Durch den großen Messbereich bis 700 Nm3/h eignen sich die Sensoren auch zur betriebsmäßigen Verbrauchsmessung.

Neben der IO-Link-Kommunikation, mit der eine intelligente Kommunikation zwischen Sensor und Steuerung möglich ist, bieten die Druckluftzähler zudem eine Analogwertausgabe, Ausgabe von digitalen Impulsen und Erfassung von Schaltschwellen über zwei digitale Ausgänge. Diese vielfältigen Möglichkeiten der Messwertausgabe für Strömung und Temperatur erlauben universelle Ankopplungen an Prozess- oder Steuereinrichtungen.

Die Druckluftzähler erfassen den aktuellen Volumenstrom, das insgesamt verbrauchte Volumen sowie die Temperatur der Druckluft in dem überwachten Arbeitsprozess. Die umfangreichen Konfigurations- und Messmöglichkeiten über IO-Link werden durch eine Messwert- und Statusanzeige ergänzt. Der Anwender erhält dadurch direkt am Sensor einen schnellen Überblick. (Pressemeldung vom 22.11.2013)

Quelle: Phoenix Contact GmbH & Co.KG | Foto: Phoenix Contact GmbH & Co.KG
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