Wirtschaft

"Mittelstand profitiert von Strompreis-Dämpfer"

14.10.2021

VDMA Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.Frankfurt, 14. Oktober 2021 – Zur Absenkung der EEG-Umlage von 6,5 auf etwa 3,7 Cent je Kilowattstunde sagt VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann:

 

VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann. © VDMA
VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann. © VDMA

„Die absehbare Absenkung der EEG-Umlage für 2022 kann eine merkliche Entlastung für private Verbraucher und den industriellen Mittelstand bringen. Wir appellieren daher an die Versorger, die Senkung auf etwa 3,7 Cent je Kilowattstunde auch vollumfänglich weiterzugeben.

Neben geringeren Kosten neuer Anlagen für die erneuerbare Stromerzeugung werden für die Reduzierung zum Teil auch die Einnahmen aus dem CO2-Preis für fossile Brennstoffe verwendet. Damit bewährt sich der CO2-Preis. Damit zeigt sich, dass der CO2-Preis eine Lenkungswirkung für den Klimaschutz über die reine Belastung hinaus entfalten kann. Dies bestätigt erneut unsere Forderung, alle Abgaben und Umlagen zu reformieren, um den Einsatz klimafreundlicher Energieträger zu entlasten.

Gleichzeitig zeigt sich wieder, dass nur die Summe aus Börsenstrompreis, CO2-Preis und EEG-Umlage die Gesamtkosten des Stroms widerspiegelt. Die aktuell hohen Börsenpreise werden die EEG-Umlage weiter sinken lassen, dies wirkt dämpfend auf die Stromrechnung."

(Pressemeldung vom 14.10.2021)
Quelle: VDMA Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.
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