Wirtschaft

Merck: Aufsichtsrat schlägt neuen Abschlussprüfer vor

10.08.2021

Merck KGaADarmstadt: Der Aufsichtsrat der Merck KGaA hat in seiner Sitzung vom 30. Juli 2021 beschlossen, der Hauptversammlung die Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, als Abschlussprüfer für den Jahresabschluss und den Konzernabschluss der Merck KGaA für das Geschäftsjahr 2023 zur Wahl vorzuschlagen. Der Beschluss erfolgte auf der Grundlage der Empfehlung des Prüfungsausschusses.

  • Aufsichtsrat der Merck KGaA  empfiehlt der Hauptversammlung die Wahl der Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft  
  • Wechsel des Abschlussprüfers vorgesehen ab dem Geschäftsjahr 2023

Der Entscheidung vorausgegangen war ein den rechtlichen Vorgaben entsprechendes, öffentliches und diskriminierungsfreies Ausschreibungsverfahren zur Auswahl eines neuen Abschlussprüfers ab dem Geschäftsjahr 2023 für die Merck KGaA sowie den Merck-Konzern unter Aufsicht von Aufsichtsrat und Prüfungsausschuss. Zur Umsetzung der Regelungen der Verordnung (EU) Nr. 537/2014 über die verpflichtende Rotation des Abschlussprüfers hätte eine solche Ausschreibung erstmalig für das Geschäftsjahr 2024 erfolgen müssen.

Seit 1995 ist die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Berlin, Prüfungsgesellschaft für die Abschlussprüfung des Jahres- und des Konzernabschlusses der Merck KGaA.

Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, ist in den Bereichen Healthcare, Life Science und Electronics tätig. Rund 58.000 Mitarbeiter arbeiten daran, im Leben von Millionen von Menschen täglich einen entscheidenden Unterschied für eine lebenswertere Zukunft zu machen: Von der Entwicklung präziser Technologien zur Genom-Editierung über die Entdeckung einzigartiger Wege zur Behandlung von Krankheiten bis zur Bereitstellung von Anwendungen für intelligente Geräte – Merck ist überall. 2020 erwirtschaftete Merck in 66 Ländern einen Umsatz von 17,5 Milliarden Euro.

Wissenschaftliche Forschung und verantwortungsvolles Unternehmertum sind für den technologischen und wissenschaftlichen Fortschritt von Merck entscheidend. Dieser Grundsatz gilt seit der Gründung 1668. Die Gründerfamilie ist bis heute Mehrheitseigentümer des börsennotierten Konzerns. Merck hält die globalen Rechte am Namen und der Marke Merck. Die einzigen Ausnahmen sind die USA und Kanada, wo die Unternehmensbereiche als EMD Serono, MilliporeSigma und EMD Electronics auftreten. 

Zukunftsgerichtete Aussagen - Diese Presse-Information kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

(Pressemeldung vom 05.08.2021)
Quelle: Merck KGaA | Foto: Merck KGaA
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