Wirtschaft

Lloyd Werft investiert in ihren Nachwuchs

18.10.2011

Lloyd Werft Bremerhaven GmbH Kompetenz und Knowhow waren und sind das Rückgrat der Leistungsfähigkeit der Lloyd Werft.

Und weil das seit über 150 Jahren so ist, investiert die Werft auch künftig kräftig in ihren Nachwuchs. Im Oktober vergangenen Jahres wurde eine neue Ausbildungswerkstatt eingeweiht - das berufliche Zentrum für insgesamt 44 Azubis der Werft, die hier unter der Anleitung von vier Ausbildern in Kombination mit der Berufsschule Anlagen-, Industrie- und Konstruktions-Mechaniker oder Zerspannungsmechaniker lernen. Hinzu kommen immer zwei bis drei Praktikanten. Aber nicht allein für die Lloyd Werft, sondern in einem neuen Ausbildungsverbund auch für weitere Unternehmen in Bremerhaven und Bremen wird hier fundiert und professionell ausgebildet. 400000 Euro investierte die Werft in das neue und vorbildliche Zukunftszentrum.

„Hier beim Lloyd zu arbeiten ist schon sehr speziell“, sagt Ausbildungsleiter und Ausbilder Bernd Woltmann. Da müssten die Azubis richtig pfiffig sein. In einem Reparaturbetrieb erfordere die Arbeit eben große Flexibilität und Kreativität.

Für die 44 Azubis im Technikbereich der Lloyd Werft bietet die neue Ausbildungswerkstatt mit umfangreichem Maschinenpark, einem Seminarraum und verschiedenen Spezialarbeitsbereichen die Chance, ihren Beruf von der Pieke auf unter modernsten Gesichtspunkten zu erlernen. „unsere Azubis haben hier tolle Möglichkeiten in einer Superwerkstatt zusammen mit meinen sehr engagierten Kollegen hier das Grundausbildungsjahr zu absolvieren“, betont Woltmann. In diesem ersten Ausbildungsjahr lernen die Azubis ausschließlich in der Ausbildungswerkstatt. „Eine gute Basis ist uns wichtig“, so der Ausbildungsleiter. Erst ab dem zweiten Lehrjahr durchlaufen sie dann alle Abteilungen der Werft und würden Fachlehrgänge wie Schweißen und Brennen besuchen. „Der Vorteil in unserer Ausbildungswerkstatt ist eben, dass wir uns um die jungen Leute richtig kümmern können“, betont Woltmann. 16 Azubis und zwei Praktikanten haben gerade erst am 1. September mit ihrer Ausbildung oder ihrem Praktikum begonnen. „Alle Schraubstöcke sind besetzt“ schmunzelt der Ausbildungsleiter. Als Voraussetzung müssen Lehrstellenbewerber einen guten Hauptschulabschluss vorweisen. Natürlich sind in einem technischen Beruf überdurchschnittliche Mathematiknoten von Vorteil. Und noch eines gibt Woltmann zu bedenken. Wer sich hier bewirbt, sollte auch robust sein. Im Winter bei Minusgraden im Freien zu arbeiten und spätere Nachtschichten gehören auf einer Werft zum Berufsalltag. (Pressemeldung vom 13.10.2011)

Quelle: Lloyd Werft | Foto: Lloyd Werft
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