Gesellschaft

Knorr-Bremse Standorte arbeiten weltweit CO2-neutral

21.04.2022

Knorr-Bremse AGMünchen: Knorr-Bremse hat das wichtige Klimaziel – die CO2-Neutralität seiner Standorte – erreicht. Seit Ende 2021 arbeiten die weltweiten Standorte CO2-neutral (Scope 1 und 2). Auch beim ehrgeizigen Ziel, die CO2-Emissionen ohne Kompensationen bis 2030 zu halbieren, liegt Knorr-Bremse voll auf Kurs.

  • Knorr-Bremse setzt seine ehrgeizige Klimastrategie 2030 kontinuierlich um
  • Einsparung von mehr als 73 Prozent der CO2-Emissionen in den vergangenen vier Jahren auf Restemission von 35.000 Tonnen CO2
  • CO2-Neutralität über alle Knorr-Bremse Standorte hinweg erzielt unter Einbezug von Kompensation

„Wir sehen den Klimaschutz als wesentlichen Teil unserer unternehmerischen Verantwortung. Im Rahmen unserer Klimastrategie 2030 treiben wir unsere Klimaschutzmaßnahmen weiter voran und leisten somit einen Beitrag zum Pariser Klimaabkommen. Im Jahr 2021 haben wir einen zentralen Meilenstein erreicht: die CO2-Neutralität unserer Knorr-Bremse Standorte. Wir konnten ferner bis 2021 bereits mehr als 73 Prozent an CO2-Emissionen gegenüber 2018 einsparen“, sagt Frank Markus Weber, CFO und Vorstandssprecher der Knorr-Bremse AG.

Knorr-Bremse Standorte arbeiten weltweit CO2-neutral

Foto: Knorr-Bremse Standorte arbeiten weltweit CO2-neutral Foto: © Knorr-Bremse

Knorr-Bremse reduziert seinen CO2-Ausstoß

Knorr-Bremses Klimastrategie 2030 sieht das Ziel vor, bis 2030 die Scope 1- und 2-CO2-Emissionen aller Knorr-Bremse Standorte zu halbieren. Die Reduktion wird durch drei Hebel erreicht: Energieeffizienz, Eigenproduktion und Bezug von erneuerbaren Energien. Die über das Reduktionsziel hinaus verbleibenden, unvermeidbaren Emissionen werden durch den zusätzlichen Einsatz erneuerbarer Energien reduziert sowie durch Goldstandard Klimaschutzprojekte kompensiert.
Aufgrund intensiver, kontinuierlicher Investitionen durch die drei genannten Hebel beliefen sich die Restemissionen Ende 2021 auf 35.000 Tonnen. Zum Vergleich: Im Basisjahr 2018 verzeichneten Knorr-Bremses Standorte insgesamt 133.000 Tonnen CO2-Emissionen. Die Produktions- und Servicestandorte hatten hierbei maßgeblichen Anteil. Den Hauptbeitrag zu diesem Erfolg leistete der Grünstrom, dessen Anteil weiter maximiert wurde. In 2021 stammten global 98 Prozent des an Knorr-Bremse gelieferten Stroms aus erneuerbaren Energiequellen – bezogen über Grünstromverträge oder -zertifikate. Zusätzlich hat Knorr-Bremse seit 2019 Projekte für eine Energieeinsparung von 5.500 MWh/Jahr und für den Ausbau der Eigenerzeugungskapazitäten um 1.900 MWh/Jahr umgesetzt.

Knorr-Bremse wird im Mai dieses Jahres erstmalig auch ausgewählte Scope 3-Emissionen und Informationen zu Anforderungen der TCFD (Task Force on Climate-related Financial Disclosures) im Rahmen des Nachhaltigkeitsberichts 2021 ausweisen.
Wichtige Anerkennung durch CDP für Knorr-Bremses Klimastrategie 2030

In seiner jüngsten Bewertung wurde Knorr-Bremse von der globalen Non-Profit Umweltorganisation CDP für seine Transparenz und Maßnahmen zum Klimaschutz mit der Note „B“ – dem Management Level – ausgezeichnet. CDP bewertet jedes Jahr aus Investorensicht die Transparenz von Unternehmen und Städten weltweit in Bezug auf Klimawandel, Wald- und Wasserschutz. Die gute Bewertung von CDP honoriert die Transparenz und Leistung von Knorr-Bremses Klimaschutzaktivitäten.


Weitere Informationen zu Knorr-Bremses Klimaschutzmaßnahmen und Kennzahlen finden Sie im Geschäftsbericht 2021 .

(Pressemeldung vom 21.04.2022)
Quelle: Knorr-Bremse AG | Foto: Knorr-Bremse AG
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