Wirtschaft

IMG: Rostocker Ingenieurtechnik und Maschinenbau GmbH, ist international gefragt Hersteller von Anlagen und Maschinen

28.03.2013

Rostock | Schwerin: Wirtschaftsminister Harry Glawe hat am Donnerstag das Unternehmen Ingenieurtechnik und Maschinenbau GmbH (IMG) in Rostock besucht. "Das Unternehmen ist kontinuierlich gewachsen und hat sich zu einem führenden gefragten Anbieter im Zulieferbereich entwickelt. Es orientiert sich an individuellen Kundenwünschen, investiert und liefert erfolgreich", sagte Glawe am Donnerstag vor Ort. Das 1990 gegründete Unternehmen ist ein Systemlieferant und Ausrüster für die Schiffbau-, Maschinenbau- und Stahlbauindustrie und Windenergieindustrie.
Seit 1995 hat sich die IMG mit Lieferungen nach Korea, China, Taiwan, USA, Kanada, Niederlande, Frankreich, Finnland, Kroatien und Russland zu einem weltweit agierenden Hersteller von Anlagen und Maschinen entwickelt. "IMG hat sich über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Unternehmen die exportieren, sichern und schaffen Arbeitsplätze bei uns in Mecklenburg-Vorpommern. Wir brauchen mehr Unternehmen, die den Blick über den Tellerrand wagen und neue Märkte erschließen", so Glawe weiter. Etwa 90 Prozent des Gesamtumsatzes werden nach Unternehmensangaben durch ausländische Auftraggeber generiert. In Rostock sind derzeit 117 Mitarbeiter beschäftigt.

Im Rahmen der Technologieförderung des Wirtschaftsministeriums bearbeitet das Rostocker Unternehmen derzeit zwei Forschungsprojekte: die Entwicklung der Mechanik, der Peripherie und der Anlagentechnik eines Stabkinematik-Großroboters sowie ein Projekt für das Laser- und Laser-MSG-Hybridschweißen im Dünnblechbereich. "Wertschöpfung im Land gelingt nur mit wettbewerbsfähigen Produkten, welche in Deutschland, Europa oder gar weltweit absetzbar sind. Dies gelingt nur, wenn Forschung und Entwicklung gezielt und effektiv betrieben wird", sagte Glawe.

Für die Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation in Mecklenburg-Vorpommern stehen in der EU-Förderperiode 2007 bis 2013 insgesamt 155 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) zur Verfügung. Davon wurden bis Ende Dezember 2012 bereits 133 Millionen Euro bewilligt. Mit diesen Mitteln wurden bisher 719 Projekte gefördert. Für die Förderperiode 2014 bis 2020 werden die Schwerpunkte in den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnologie, Maschinenbau, Mobilität, Energie, Ernährung und Gesundheit liegen. Zudem werden zukünftig zwei Kompetenzzentren für Forschung, Entwicklung und die Anwendung innovativer Technologien in Mecklenburg-Vorpommern aufgebaut. "Auch die stärkere Verzahnung von Wissenschaft und Handwerk soll durch eine Technologieoffensive unterstützt werden", sagte Glawe.(Pressemeldung vom 28.03.2012)

Quelle: WM MV Nr. 77/ 2013 | Foto: MV, Wirtschaftsministerium MV, IMG
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