Wirtschaft

ID.4 von Volkswagen mit Continental-Technologien nachhaltig unterwegs

28.04.2021

Continental AGHannover, 28.04.2021 - Continental liefert wichtige Technologiebeiträge für den ID.4. In nahezu allen Teilen des neuen elektrischen „Weltautos“ von Volkswagen sind Ideen, Systeme und Lösungen von Continental an Bord – von der Software und zentralen Rechnerarchitektur über die
Bremsen bis hin zum aufwendigen Thermomanagement etwa zum Kühlen der Batterien. Der ESUV, dessen erste Modelle Ende März dieses Jahres an Kunden ausgeliefert wurden, markiert wie der ID.3 auch für Continental einen entscheidenden Schritt in ein Zeitalter, in dem das „E“ bei EMobilität nicht nur für „Elektro“, sondern für „emissionsfrei“ steht.

„Emissionsfreie Fahrzeuge sind die Zukunft der Mobilität. Ihr Potenzial geht weit über neuartige Antriebsformen hinaus. Nur umfassend vernetzt und sicher sind sie nachhaltig klimaneutral unterwegs. Wegweisende Technologiebeiträge kommen hierfür von Continental, wie unsere Lieferumfänge im ID.4 eindrucksvoll belegen“, sagt Dr. Ariane Reinhart, im Vorstand von Continental verantwortlich für die Themen Nachhaltigkeit und Personal.

Frühzeitige Reaktion auf den fundamentalen Wandel der Mobilitätsmärkte

„Für diesen fundamentalen Wandel der Branche ist Continental bestens gerüstet. Wir sind bereits
heute mit unseren Systemlösungen und Produkten erstklassig für die besonderen Anforderungen
emissionsfreier Fahrzeuge aufgestellt und müssen nicht alles neu erfinden“, sagt Reinhart. In Sachen Thermomanagement, bei modernen Reifen oder Vernetzungslösungen beispielsweise
zählt Continental weltweit zu den Technologieführern – auch für die E-Mobilität. Im abgelaufenen
Geschäftsjahr hat Continental bereits mehr als 800 Millionen Euro Umsatz mit emissionsfreier
Mobilität erzielt – vom Fahrradreifen über Luftfedern für Züge und Straßenbahnen sowie das
Thermomanagement in Elektrofahrzeugen bis hin zu Reifen oder Hochleistungsrechnern an Bord
von Elektrofahrzeugen wie dem ID.4. Reinharts Prognose: „Dieser Umsatz wird sich mittelfristig
nochmals vervielfachen. Daher ist es wichtig, dass die emissionsfreie Mobilität von Anfang an auch
vollständig nachhaltig ist.“

Continental setzt umfassenden Nachhaltigkeitsfahrplan um

„Zukunftsgeschäft ist für Continental nachhaltiges Geschäft“, sagt Reinhart. Das Technologieunternehmen hat einen der umfassendsten Nachhaltigkeitsfahrpläne in der Fahrzeugzulieferindustrie beschlossen und bereitet den Weg für einen neuen, globalen Industriemaßstab.

In nahezu allen Teilen des neuen elektrischen „Weltautos“ ID.4 von Volkswagen steckt Continental-Technologie. Grafik: Continental
In nahezu allen Teilen des neuen elektrischen „Weltautos“ ID.4 von Volkswagen steckt Continental-Technologie. Grafik: Continental

Ein zentraler Teil des Fahrplans betrifft emissionsfreie Fahrzeuge: Ab dem kommenden Jahr wird
Continental ihr weltweites Geschäft für emissionsfreie Autos, Busse, Züge und andere Fahrzeuge
klimaneutral stellen. Das Programm umfasst sowohl die eigene Produktion als auch ganz bewusst
deren Vorstufen und die Verwertung der Produkte am Nutzungsende. Für emissionsfreie
Fahrzeuge, wie den ID.4, erreicht Continental das Klimaneutralitätsziel dadurch bereits ab dem
kommenden Jahr. Mit dem Programm werden 2022 nach derzeitigen Prognosen bereits zwischen
500.000 Tonnen und einer Million Tonnen CO2 durch sogenannte negative Emissionen – zum
Beispiel durch Aufforstung von Wäldern – ausgeglichen. Damit unterstützt Continental die Industrie
dabei, emissionsfreie Mobilität vollständig klimaneutral zu ermöglichen, und schafft eine
Kernvoraussetzung dafür, dass Automobilhersteller ihre Klimaneutralitätsziele erreichen.

Mit dem „Carbon-Neutral for Emission-Free Vehicles“ genannten Programm untermauert
Continental ihre starke Position im Wachstumsmarkt der emissionsfreien Mobilität. Die Initiative für
klimaneutrale Fahrzeuge ist dabei nur einer der ersten Abschnitte des umfassenden Continental-
Gesamtfahrplans für nachhaltiges Wirtschaften mit den Kurszielen 100 Prozent Klimaneutralität,
100 Prozent emissionsfreie Mobilität und Industrien, 100 Prozent zirkuläres Wirtschaften und eine
zu 100 Prozent verantwortungsvolle Wertschöpfungskette bis spätestens zum Jahr 2050. „Um die
Pariser Klimaziele zu erreichen, ist beides notwendig: vollständiger Umstieg auf emissionsfreie
Mobilität und vollständig klimaneutrale Geschäfte“, erklärt Dr. Steffen Schwartz-Höfler, Leiter
Nachhaltigkeit bei Continental.

Die jährlichen Fortschritte werden transparent im Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht
dokumentiert. Bereits seit 2020 setzt Continental weltweit vollständig auf Grünstrom und hat
Nachhaltigkeit als Teil der langfristigen Vergütung ihrer Führungskräfte etabliert.

(Pressemeldung vom 28.04.2021)
Quelle: Continental AG | Foto: Continental AG
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