Wirtschaft

Handelskammer Hamburg zur Stadtbahnstudie Hamburg

12.06.2014

Hamburg: Stellungnahme von Prof. Hans-Jörg Schmidt-Trenz, Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Hamburg, am 11. Juni 2014 zur Pressekonferenz „Stadtbahnstudie“ der CDU-Fraktion und der Initiative „Pro-Stadtbahn-Hamburg.de“

„Die Erschließung weiterer Stadtteile durch ein Schienenverkehrssystem wird von der Wirtschaft sehr begrüßt. Eine Angebotsausweitung ist dringend erforderlich, ein leistungsfähiger öffentlicher Personennahverkehr ein wichtiger Standortfaktor für Hamburg. Der schrittweise Ausbau des ÖPNV-Netzes sollte sich an den Hauptaufkommensrouten orientieren und so angelegt sein, dass er auf breite Akzeptanz bei der Bevölkerung und den Gewerbetreibenden stößt und die Leistungsfähigkeit des Straßennetzes erhalten bleibt. Die Erfüllung dieser Kriterien kann ich bei der heute vorgestellten Stadtbahnstudie jedoch nicht erkennen.

Der Vorschlag der Handelskammer lautet daher: Aus Kostengründen so viele ebenerdige Strecken wie möglich, aus Akzeptanzgründen so viele unterirdische Strecken wie nötig. Das ist umsetzbar mit einer ´Metrobahn´, die als U-Bahn im unterirdischen Netz genauso fahren kann wie oberirdisch, wenn man die vorhandenen U-Bahnen mit einem weiteren Stromabnehmer ausstattet. Das ermöglicht Synergien im Netz und vermeidet Fixkosten durch Etablierung eines dritten Schienensystems.“ (Pressemeldung vom 12.06.2014) 

Quelle: Handelskammer Hamburg| Foto: Handelskammer Hamburg
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