Bildung

Hamburger Hochschulen für zweite Förderrunde ausgewählt

09.05.2022

Senat Hansestadt HamburgHamburg: Die Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ fördert den Projektantrag „Das LIGETI-Zentrum – Laboratorien für Innovationen und Gesellschaftliche Entwicklung durch den Transfer von Ideen“. Das Verbundvorhaben der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, der Technischen Universität Hamburg und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf ist eines von 29 durch Bund und Länder geförderten Projekten. Der Beginn der Förderung ist für Anfang 2023 geplant.
 
Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank: „Die Förderung des Ligeti-Zentrums ist ein wichtiger Erfolg für den Innovationsstandort Hamburg und alle beteiligten Verbundpartner. Das Ligeti-Zentrum soll Wissen aus der Kunst, Wissenschaft und Technologie an einem Ort zusammenbringen – und das nicht hinter verschlossener Tür, sondern mit innovativen Formaten, an denen die Menschen in Hamburg teilhaben können. Das Ligeti-Zentrum wird so ein Treffpunkt für den Blick über den eigenen Tellerrand. Die Förderung unterstreicht, dass die Verbundpartner die richtigen Weichen für die Hochschule von morgen gestellt haben. Ich bedanke mich bei allen, die an diesem wichtigen Antrag mitgewirkt haben.“
 
Das Ligeti-Zentrum ist ein Verbundvorhaben der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) und der Technischen Universität Hamburg (TUHH). Es soll als interdisziplinares Transferzentrum unterschiedlich ausgerichtete Hamburger Hochschulen und Forschungsrichtungen zusammenbringen und die fachübergreifende Zusammenarbeit optimal stützen. Hierbei decken zwei organisatorische Einheiten unterschiedliche Aspekte des Wissenstransfers ab: das Cluster für Musik und Gesundheit und das Cluster für den Ideen-, Wissens- und Technologietransfer.
Namensgeber für das Zentrum ist der Komponisten György Ligeti. Ligeti war von 1973 bis 1988 Professor für Komposition an der HfMT Hamburg und an einer Bandbreite von künstlerischen, kulturellen und wissenschaftlichen Themen interessiert, die ebenfalls Niederschlag in seinen Kompositionen fanden.
 
Senat Hansestadt Hamburg - Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke

(Pressemeldung vom 06.05.2022)
Quelle: Senat Hansestadt Hamburg - Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke | Foto: hamburg.de GmbH & Co. KG
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