Gesellschaft

Hamburg: Schulmuseum zeigt Ausstellung „Opfer rechter Gewalt“

05.03.2013

Senat Hansestadt Hamburg Hamburg: Im Rahmen der hamburgweiten Aktionstage „Internationale Wochen gegen Rassismus“ zeigt das Hamburger Schulmuseum vom 11. bis 28. März die Ausstellung „Opfer rechter Gewalt seit 1990“. Am 20.03.2013 liest Claudia Hempel aus ihrem Buch „Wenn Kinder rechtsextrem werden“ in der Aula des Schulmuseums auf St. Pauli.

Die Ausstellung porträtiert 169 Menschen, die seit 1990 rechter Gewalt zum Opfer fielen. Viele wurden getötet, weil für sie im Weltbild der extremen Rechten kein Platz ist; manche, weil sie den Mut hatten, Nazi-Parolen zu widersprechen. Einige Schicksale bewegten die Öffentlichkeit, viele wurden kaum zur Kenntnis genommen, vergessen sind die meisten. Die Ausstellung ruft diese Menschen in Erinnerung.

Die Wanderausstellung „Opfer rechter Gewalt seit 1990“ ist ein Projekt der Künstlerin Rebecca Forner und der Opferperspektive e.V. in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Die Autorin Claudia Hempel liest am Mittwoch 20.3.2013 um 18.00 Uhr aus ihrem Buch „Wenn Kinder rechtsextrem werden" in der Aula des Schulmuseums. Der Eintritt ist frei.

Das Hamburger Schulmuseum arbeitet regelmäßig am Thema Prävention gegen Rechtsextremismus durch seine Aufklärungsarbeit über schulische Erziehung im Nationalsozialismus anhand der Ausstellung „Schule unterm Hakenkreuz“. (Pressemeldung vom 04.03.2013)

Quelle: Senat der Hansestadt Hamburg | Foto: Senat der Hansestadt Hamburg
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