Gesellschaft

Hamburg: Neue Wege in die Natur - neue App zum Naturschutzgebiet Boberger Niederung

18.10.2013

Senat Hansestadt Hamburg Hamburg: Mit der App „Natürlich Hamburg!“ für Smartphones werden neue Wege in die Natur eröffnet. Zur Ergänzung der Öffentlichkeitsarbeit der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt wurden GPS-gestützte Informationsrouten durch das Naturschutzgebiet Boberger Niederung entwickelt. Mit ihnen kann man das Naturschutzgebiet entdecken und viele Hintergrundinformationen bekommen.

Die Öffentlichkeitsarbeit der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt zu Naturschutzgebieten wurde bisher geprägt durch Faltblätter, Broschüren, das Internet und mehrere Informationshäuser. Dieses Angebot wird nun ergänzt durch die App „Natürlich Hamburg!“, die kostenlos für Smartphones mit den Betriebssystemen Android und iOS angeboten wird. Mit Hilfe dieser App werden zunächst im Naturschutzgebiet Boberger Niederung drei unterschiedlich lange Rundrouten erschlossen. An insgesamt 13 Stationen können 24 Beiträge zu interessanten Themen rund um das Naturschutzgebiet gehört werden. Erläuternde Bilder unterstützen die gesprochenen Texte. Bei den Stationen geht es unter anderem um die geologische Entstehung der Boberger Niederung und der großen Düne, um die verschiedenen Böden, um Pflanzen und Tiere im Naturschutzgebiet oder um die Geschichte der Kulturlandschaft und ihre Nutzung. Die App kann aus dem Internet geladen werden, wobei am Naturschutz-Informationshaus Boberger Niederung während der Öffnungszeiten ein WLAN-Punkt eingerichtet ist, um die 9 bis 30 MB großen Dateien schnell laden zu können.

„Mit dieser Anwendung können wir die neuen technischen Möglichkeiten der Smartphones für die Umweltbildung einsetzen und neue Gruppen für die Natur interessieren“ betont Umweltsenatorin Jutta Blankau, die die App am heutigen Tag der Öffentlichkeit vorgestellt hat. „Mittlerweile hat ein so großer Anteil an der Bevölkerung ein Smartphone, dass die Entwicklung spezieller Anwendungen für diese sinnvoll und effektiv ist“ so die Senatorin weiter. Die App wird sowohl für das Betriebssystem Android als auch für iOS angeboten und kann mit Hilfe von QR-Codes, die im Naturschutzgebiet an geeigneten Stellen angebracht werden sollen, schnell gefunden werden. Die App ist vergleichbar mit moderneren Informationsmedien in Museen, nur dass eine Ausgabe von Audiogeräten entbehrlich ist, wodurch eine große Unabhängigkeit der Nutzer erreicht wird. Aber auch zuhause können die Informationen am Computer gehört und eingesehen werden. (Pressemeldung vom 17.10.2013) 

Quelle: Senat der Hansestadt Hamburg | Foto: Senat der Hansestadt Hamburg
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