Wirtschaft

Hamburg Airport - Sommerflugplan kommt bei den Norddeutschen gut an

15.06.2017

Hamburg Airport | Flughafen Hamburg GmbH Hamburg: Die Norddeutschen nehmen den Sommerflugplan am Hamburg Airport sehr gut an: Insgesamt zählte der Hamburger Flughafen im Mai 2017 mehr als 1,6 Millionen Fluggäste – das sind 11,4 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Dies geht aus dem heute veröffentlichten Monatsbericht des Flughafen Hamburg hervor. Wie wichtig die in Hamburg geltende Verspätungsregelung bis 24 Uhr für die Reisenden ist, zeigte sich dabei im Monat Mai besonders drastisch: Bei dem schweren Unwetter am 19. Mai konnten zahlreiche Maschinen nur mit Verspätung starten oder landen, 27 Flüge wurden gestrichen. Rund 8.000 Passagiere konnten ihre Reise nur verspätet oder gar nicht antreten. 137 Fluggäste mussten sogar auf Feldbetten am Flughafen die Nacht verbringen.
 
Beim Sommerflugplan 2017 zeigt sich erneut, wie beliebt Hamburg Airport bei Reisenden aus ganz Norddeutschland ist. Ob Urlaub, Geschäftsreise oder Besuch bei Freunden und Familie: Im vergangenen Monat nutzten 1.606.425 Menschen den Flughafen der zweitgrößten Stadt Deutschlands für ihre Reise. Da die modernen Flugzeuge immer besser ausgelastet sind, stieg die Zahl der Starts und Landungen im Vergleich zum Passagierplus nur sehr gering um 0,6 Prozent. Dabei zeigte sich der Mai wie schon im vergangenen Jahr nicht nur von seiner schönen Seite: Tausende Passagiere mussten erneut erleben, welchen starken Einfluss die zunehmenden Extremwetterlagen auf den europäischen Luftverkehr und damit auch auf den Hamburger Flughafen haben.
 
Schweres Gewitter bringt Flugplan durcheinander
„Die Sicherheit unserer Passagiere und Mitarbeiter steht für uns an oberster Stelle. Um sie zu schützen, dürfen sie das Vorfeld bei Blitzwarnungen nicht betreten. So mussten wir während des schweren Unwetters am 19. Mai 2017 die Abfertigung zwischenzeitlich mehrmals stoppen, und viele Passagiere konnten ihre Flugzeuge nur verzögert verlassen“, erklärt Janet Niemeyer, Pressesprecherin am Hamburg Airport. 14 Abflüge und 13 Landungen mussten am Hamburger Flughafen aufgrund des Gewitters gestrichen werden. Acht Flüge wurden umgeleitet.
 
Das schwere Gewitter brachte den Flugplan kräftig durcheinander: Durch die unwetterbedingten Verzögerungen mussten am 19. Mai 2017 insgesamt 20 Flüge von der Verspätungsregelung zwischen 23 und 24 Uhr am Flughafen Gebrauch machen. Die Behörde für Umwelt und Energie erteilte zudem Ausnahmegenehmigungen für neun Landungen nach 24 Uhr. An keinem anderen Tag im Mai 2017 mussten Linien- und Touristikflüge in Hamburg nach Mitternacht starten oder landen.
 
NIKI unterzeichnet Pünktlichkeitsoffensive
Mit NIKI konnte Hamburg Airport ein weiteres Mitglied für die Pünktlichkeitsoffensive gewinnen: Am 29. Mai 2017 unterzeichnete Oliver Lackmann, Geschäftsführer der Fluggesellschaft, die „Gemeinsame Erklärung zum Abbau von Verspätungen nach 23 Uhr am Hamburg Airport“. Nachdem der Flughafen die Pünktlichkeitsoffensive im April 2016 gemeinsam mit den fünf Fluggesellschaften Air Berlin, Condor, easyJet, Eurowings/Germanwings und Lufthansa gegründet hatte, stieß im März 2017 bereits Air France/KLM hinzu. Das gemeinsame Ziel ist es, die Airlines dafür sensibilisieren, die Verspätungen nach 23 Uhr so gering wie möglich zu halten. (Pressemeldung vom vom 15.06.2017)
Quelle: Flughafen Hamburg GmbH | Hamburg Airport
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