Wirtschaft

FSG-Einstellungsoffensive: Die FSG sucht zusätzliche 40 Ingenieure

16.03.2012

Flensburg: Die Flensburger Schiffbau-Gesellschaft (FSG) hat jüngst im Rahmen der Erweiterung ihres Portfolios attraktive neue Aufträge gezeichnet und überrascht nun erneut mit einem Paukenschlag: Die FSG schafft 40 neue Arbeitsplätze für Ingenieure 
– und zwar in Hamburg.
  
„Im Mai werden wir in Hamburg unser neues Büro Flensburg Ship Design eröffnen, um an diesem für den Schiffbau und die Schifffahrt so wichtigen Standort innerhalb des Maritimen Clusters Flagge zu zeigen“, so FSG-Geschäftsführer Peter Sierk. „Wir haben in den vergangenen Woche neue attraktive Aufträge gewonnen und stehen zudem in vielversprechenden Verhandlungen mit weiteren neuen Kunden. Das bedeutet deutlich mehr Arbeit für uns, wir brauchen also dringend kompetente Verstärkung“, so Sierk weiter. „Als attraktiver und flexibler Arbeitgeber wollen wir interessierten Ingenieuren die Gelegenheit bieten, ihr Lebens- und Arbeitsumfeld in der spannenden Hafen- und Weltstadt Hamburg zu vereinen. Für viele an der FSG interessierte Ingenieure stellt ein Wechsel des Wohnortes eine hohe Hürde dar, die wir mit unserer Präsenz in Hamburg aus dem Weg räumen wollen. Wenn die Menschen nicht zu uns nach Flensburg kommen, bringen wir die Arbeit eben zu den Menschen.“ 
 
Die Zukunft der Flensburger Schiffbauer liegt in ihrer Vielseitigkeit, erläutert Werftchef Peter Sierk. „Wir sind Weltmarktführer im RoRo-Segment, aber es braucht viele neue Ideen und Projekte, um auch in Zukunft erfolgreich am Markt zu agieren.“ So fokussiere sich seine Werft seit dem Sommer vergangenen Jahres unter anderem auf den boomenden Offshore-Markt. „Das alles bedarf einer im Vergleich zu den Vorjahren viel höheren Leistung unserer Abteilungen Konstruktion sowie Forschung & Entwicklung.“ Schließlich habe die FSG stets dafür gestanden, sich mit bahnbrechenden Innovationen einen Vorsprung vor den Mitbewerbern zu verschaffen. Nur  so – mit Wissensvorsprung sowie höchster Produktqualität und unbedingter Liefer- und Budgettreue – könne die FSG auch weiterhin erfolgreich auf dem Weltmarkt bestehen, ist Sierk überzeugt. Die Einstellungsoffensive und die Neugründung des Hamburger Büros sind wichtige Bausteine hierfür.
 
Mit dem Gang nach Hamburg werde die Innovationskraft und die Wettbewerbsfähigkeit der FSG im Bereich der Spezialschiffe gestärkt, was auch der 700 Mitarbeiter starken Stammbelegschaft in Flensburg zu Gute kommen wird, betont Sierk: „Es geht ausdrücklich nicht darum, Kapazitäten oder Abteilungen zu verlagern – im Gegenteil. Die FSG wächst und schafft in Hamburg 40 echte zusätzliche Vollzeit-Arbeitsplätze, um die anstehenden Aufgaben im Sinne unseres eigenen hohen Anspruches erfolgreich und zur vollsten Zufriedenheit unserer Kunden abzuarbeiten.“ 
 
„Für den Aufbau und die Führung unseres neuen Ingenieurbüros in Hamburg ist unser Leiter Technik, Herr Dr. Broder Hinrichsen, verantwortlich, der diese Aufgaben bereits mit viel Energie und Begeisterung angeht“, führt Sierk weiter aus. Dr. Hinrichsen erläutert: „Das Ingenieurteam in Hamburg wird eng mit den rund 100 Mitarbeitern des Entwurfs- und Konstruktionsteams direkt auf der Werft in Flensburg zusammenarbeiten – schließlich gehören alle zur Flensburger Familie“. Geplant ist daher, die neuen Ingenieure für mehrere Monate in Flensburg fundiert einzuarbeiten, ehe sie dann im Hamburger Team eigenständig an Systemen und ganzen Schiffsbereichen arbeiten zu lassen. Dr. Hinrichsen:„Gemeinsam mit den Flensburger Kollegen entsteht so der gesamte Schiffsentwurf.“ 
Im Übrigen wolle man mit dem neuen Büro nicht nur eigene Entwürfe bearbeiten. Dr. Hinrichsen umschreibt die weiteren Plätze kurz so: „Der Schritt, nach Hamburg zu gehen, ist für alle Reeder ein Signal, dass sie unsere Dienstleistungen auch für Projekt-arbeiten in Anspruch nehmen können.“ (Pressemeldung vom 15.02.2012)
Quelle: Flensburger Schiffbau-Gesellschaft mbH & Co. KG | Foto: Flensburger Schiffbau-Gesellschaft mbH & Co. KG
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