Wirtschaft

Erste Hilfe - ASB Hamburg stellt Notfall-App Hamburg schockt vor - öffentlich zugängliche Defibrillatoren

26.11.2013

Senat Hansestadt Hamburg Hamburg: Seit Jahren wird bundesweit über die Einführung eines Katasters diskutiert, das alle öffentlich zugänglichen Defibrillatoren (AED-Geräte) auflistet. Hamburg geht jetzt mit gutem Beispiel voran: Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Hamburg hat sich erfolgreich dieser Aufgabe angenommen, alle verfügbaren Daten für den Großraum Hamburg zusammengetragen und daraus die Smartphone-Applikation „Hamburg schockt“ entwickelt. Die Notfall-App soll dazu beitragen, die Erste-Hilfe-Situation aufzuwerten und die Überlebenschancen beim plötzlichen Herzstillstand zu verbessern.

Projekt „Hamburg schockt“ - listet öffentlich zugängliche Defibrillatoren auf. Offiziell vorgestellt wird das Projekt „Hamburg schockt“ am 26. November 2013 im Feuerwehr-Informations-Zentrum. (Pressemeldung vom 25.11.2013)

Quelle: Senat der Hansestadt Hamburg | Foto: Senat der Hansestadt Hamburg
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