Gesellschaft

Der Schweriner Hofmaler Gaston Lenthe (Dresden 1805-1860 Schwerin)

05.11.2011

Staatliches Museum Schwerin Schwerin: Buchvorstellung mit Dr. Ingrid Lent und dem Thomas Helms Verlag
Am 10. November werden die Autorin des Buches, Frau Dr. Ingrid Lent, und die Herausgeberin, 
 
Frau Prof. Dr. Sabine Bock, das kurz vorm Erscheinen stehende Buch „Gaston Lenthe. Ein Schweriner Hofmaler “ im Gespräch vorstellen und einzelne Themenbereiche, wie die unterschiedliche Wertschätzung der Bilder Gaston Lenthes, besprechen.
 
Zum Buch
In vielen Dorfkirchen Mecklenburgs, auch in der Landeshauptstadt selbst, und zwar an so hervorragender Stelle wie dem Schweriner Dom, stößt man auf Werke eines Malers des 19. Jahrhunderts, dessen Name weitgehend in Vergessenheit geraten war. Erst seit kurzer Zeit erlebt er eine »Wiederentdeckung« – so gibt es seit kurzer Zeit im Museum Schloss Schwerin einen Raum, der seinem Werk gewidmet ist. Doch seine Bilder hatten nie aufgehört, Betrachter – ob nun beim gemeindlichen Gottesdienst oder bei kunsthistorischen Studien – durch ihre Aussagekraft anzusprechen. Und das, obwohl sich unser Sehen durch die Entwicklung der Kunst in den letzten gut 150 Jahren entscheidend verändert hat.
 
Ohne Gaston Lenthe unter der Vielzahl von Malern des 19. Jahrhunderts überzubewerten, unternahm Frau Dr. Ingrid Lent (* 1930) den erfolgreichen Versuch, Leben und Gesamtwerk des mecklenburgischen Hofmalers näher zu betrachten, bildlich vorzuführen und damit dem Maler entsprechend seinem Rang in der Kunstgeschichte gerecht zu werden.
In fast zwanzig Jahren bereiste sie alle Kirchen, in denen sich Werke von Gaston Lenthe erhalten haben, spürte viele in privatem Besitz befindliche Bilder auf und widmete sich umfassend den im Staatlichen Museum Schwerin vorhandenen Gemälden und Zeichnungen. Ergänzt durch Texte, in denen sich Zeitgenossen wie der Konservator Friedrich Lisch, der Intendant der Schweriner Kunstsammlungen Eduard Prosch, der Oberkirchenrat Theodor Kliefoth oder der Dobbertiner Klosterhauptmann Otto Julius von Maltzahn mit Lenthes Arbeit auseinandersetzten, entstand so ein faszinierendes Buch über den Künstler und sein Werk. Viele der mehr als hundertdreißig Abbildungen wurden für diese Veröffentlichung neu aufgenommen und die meisten Arbeiten Lenthes werden so überhaupt das erste Mal publiziert. (Pressemeldung vom 02.11.2011)
Quelle: Staatliches Museum Schwerin | Thomas Helms Verlag | Foto: © Staatliches Museum Schwerin
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