Wirtschaft

DEA Deutsche Erdoel AG und Pemex unterzeichnen Explorationslizenzvertrag

28.09.2017

Hamburg: DEA Deutsche Erdoel AG und das mexikanische Staatsunternehmen Pemex haben den Lizenzvertrag für den Flachwasserblock 2 unterzeichnet. Die Lizenz wurde im Rahmen der Bieterrunde 2.1 im Juni 2017 von der mexikanischen Kohlenwasserstoffbehörde CNH (Comisión Nacional de Hidrocarburos) an das Konsortium vergeben. DEA hält einen Anteil von 30 Prozent, während Pemex mit dem verbleibenden Anteil in Höhe von 70 Prozent Betriebsführer ist.
DEA Deutsche Erdoel AG und Pemex unterzeichnen Explorationslizenzvertrag
Foto: Von links nach rechts: Juan Manuel Delgado, Dirk Schoene und Martin Jungbluth, Deutsche Erdoel Mexico und Jose Antonio Escalera und Marco Arreguin, Pemex.
 
"Wir sind erfreut, gemeinsam mit unserem Partner und Betriebsführer Pemex, in diesem anspruchsvollen Projekt nun die gemeinsame Explorationsarbeit zu beginnen", sagt Juan Manuel Delgado, Repräsentant der Deutschen Erdoel Mexiko. "Wir sehen einer erfolgreichen Zusammenarbeit entgegen. DEA wird im Rahmen des Konsortiums mit der eigenen umfangreichen technischen Expertise und Erfahrung aus zahlreichen internationalen Onshore- und Offshore-Projekten aktiv zur Wertschöpfung des Vorhabens beitragen", fügt er hinzu.
 
Block 2 ist die erste Lizenzbeteiligung für DEA Deutsche Erdoel AG in Mexiko. Im Rahmen ihrer Strategie hat das Unternehmen zum Ziel, im Land ein Portfolio aufzubauen.
 
Block 2 erstreckt sich über eine Fläche von 549 Quadratkilometer und befindet sich im Tampico-Misantla Becken, einem prospektiven geologischen Gebiet im südwestlichen Teil des Golfs von Mexiko. Die Wassertiefe reicht von 40 bis 260 Meter. Die erste, vier Jahre andauernde Explorationsphase sieht eine Bohrung vor. 
 
DEA Deutsche Erdoel AG ist eine international tätige Explorations- und Produktionsgesellschaft für Erdöl und Erdgas mit Sitz in Hamburg. Das Unternehmen legt großen Wert auf sichere, nachhaltige und umweltschonende Gewinnung von Öl und Gas. Die DEA verfügt über 118 Jahre Erfahrung als Betriebsführer und Projektpartner entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Upstream-Geschäfts. DEA ist mit ihren rund 1.150 Beschäftigten an Förderanlagen und -konzessionen unter anderem in Deutschland, Norwegen, Dänemark, Ägypten, Algerien und Mexiko beteiligt.(Pressemeldung vom 28.09.2017)
Quelle: DEA Deutsche Erdöl AG | Foto:
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