Wirtschaft

Bitkom zum Investitionsprogramm für die Bundeswehr

16.03.2022

BITKOM Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.Berlin, 16. März 2022 - Zur Debatte über die Bereitstellung von 100 Milliarden Euro zur Modernisierung der Bundeswehr erklärt Bitkom-Präsident Achim Berg:

„Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine zeigt uns stärker als bislang jede andere kriegerische Auseinandersetzung, welche Bedeutung digital-militärische Fähigkeiten inzwischen haben. Darauf muss sich die Landesverteidigung einstellen. Die Bundeswehr muss auch im Cyberraum unbedingt abwehrbereit sein. Das erfordert entsprechende Investitionen, aber auch ein Aufbrechen veralteter Strukturen, damit die bereitgestellten Mittel eine maximale Wirkung entfalten.

Digitale Technologien haben sehr viel kürzere Innovationszyklen als klassische Rüstungsgüter. Daher muss das Vergabeverfahren beschleunigt werden, teilweise jahrelange Vergabeprozesse sind für innovative Produkte nicht tragbar. In der digitalen Welt erhält man so nur Produkte von vorvorgestern. Wer eine digital schlagkräftige Armee will, muss selbst agiler werden und zum Beispiel die Zusammenarbeit mit kleinen und mittelständischen Unternehmen und Startups ausbauen – und dazu bestehende Hürden wie Referenzen oder nachgewiesene Erfahrungen mit Großprojekten abbauen. Aber auch die Strukturen der Beschaffung müssen modernisiert werden.“

(Pressemeldung vom 16.03.2022)
Quelle: BITKOM Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.
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